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Belgisches Unternehmen klagt gegen Google

Der belgische Hard- und Software-Hersteller ServersCheck reichte gegen den Suchmaschinenbetreiber Google Klage ein. Grund seien Verweise von der in manchen Browsern integrierten Google Toolbar zu gecrackten Software-Versionen des Unternehmens.

Google Benelux hatte auf eine zuvor geforderte Entfernung illegaler Links sowie so genannter AdWords aus Anzeigen von Konkurrenten des Unternehmens nicht reagiert. Somit sieht sich das belgische Unternehmen zu derartigen Maßnahmen gezwungen.

ServersCheck ist nicht der einzige Kläger, der zurzeit gegen den Suchmaschinenbetreiber prozessiert. US-Lokalpolitiker Jeffrey Toback reichte Anfang Mai ebenfalls Klage ein, mit dem Vorwurf, die Verbreitung von Kinderpornografie zu fördern.


WebReporter: noxon
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Google, Unternehmen
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 22:47 Uhr von Pommbaer84
 
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Ja klar dann wird demnächst bei jedem Mord der Hersteller des Messers oder der Waffe verklagt weil er die Tötung fördert, und beim Autounfall ist die Baufirma dran, die die Straße verlegt.

Ich frage mich wie manche Unternehmen überleben, obwohl die Führungskräfte nicht logisch denken und handeln können.

apropos Kinderpornographie.. verklagen wir doch gleich Jeffrey Toback selbst. Wenn er klagt, hat er Beweise, damit hat er auch Kinderpornos angeschaut.. auf gehts !!
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19.05.2006 14:32 Uhr von Brian007
 
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immer schön durf: also ich bin dabei:)

ne aber ohne google würde die Welt anders aussshen, genauso wie ebay die können doch auch nichts dafür das es dort Leute gibt die die andren abzocken, dasselbe gilt auch bei google

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