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Leonardo da Vinci hatte einen tiefen Bass, Mona Lisa näselte - Meint ein Japaner

Mit Methoden aus der Kriminalistik meint Matsumi Suzuki die Stimmen von Menschen rekonstruieren zu können, von denen er Bildmaterial hat. Vom langen Finger der Mona Lisa schließt er auf ihre Größe und damit auf eine tiefere Stimmlage.

Die recht große Nase der berühmten Dame ließe auf einen nasalen Klang schließen. Der Unterkiefer ihres Schöpfers, Leonardo da Vinci, sei ein Zeichen für einen "schönen Bass-Klang", so der Stimmerkennungsexperte und ehemalige Polizist.


WebReporter: thothema
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Japan, Mona Lisa, Leonardo da Vinci, Bass
Quelle: www.ksta.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 18:56 Uhr von thothema
 
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Das sollte man an lebenden ausprobieren und dann schauen. Oder hat er? Es wäre ja schon faszinierend, die berühmtheiten zu hören bevor es Tonaufzeichnungen gab. Aber das Ganze scheint mir doch eher spekulativ zu sein.
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18.05.2006 21:16 Uhr von polemikado
 
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hähähä, wenn die mit ner tiefen Stimme näselt klingt die wie willi von Biene Maja. Ok, n bischen tiefer, aber das ist interessant. Das ist doch mal ein Da-Vinci Code.
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19.05.2006 10:55 Uhr von Joeiiii
 
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Würde mich gar nicht wundern wenn demnächst bei der Mona Lisa ein (Da Vinci)Code entdeckt wird der zu einer Webseite führt wo man sich die Sprache des großen Meisters anhören kann ;-)
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19.05.2006 22:26 Uhr von md2003
 
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Naja so einfach ist das natürlich nicht zu rekonstruieren....zumal man ja z. B. gar nicht weiß, ob Mona Lisa´s Finger im richtigen Maßstab zum gesamten Körper gemalt wurde....somit sind die Methoden des Matsumi Suzuki eigentlich hinfällig!!

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