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BND-Affäre: Bespitzelte Journalisten gegen Veröffentlichung

Da sie ihre Privatsphäre verletzt sehen, protestieren die beobachteten Journalisten gegen eine Veröffentlichung der Informationen, die über sie gesammelt wurden. Damit stellen sich die Reporter gegen die Meinung der Regierung und des BND selbst.

"Es kann doch wohl kaum sein, dass der BND mich jahrelang bespitzelt, mein Institut beobachtet und Kollegen über mich aushört, und dann am Ende alle Details einfach an die Öffentlichkeit kommen", betonte Erich Schmidt-Eenboom.

Der Autor eines Buches, dass sich kritisch mit dem BND auseinandersetzt, wurde über Jahre hinweg von dem Geheimdienst überwacht. Auch andere Betroffene, wie der bei der "Berliner Zeitung" arbeitende Andreas Förster, sind gegen eine Veröffentlichung.


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WebReporter: uzev
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Affäre, Veröffentlichung, Journalist, BND
Quelle: www.spiegel.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 17:10 Uhr von uzev
 
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Naja, ich hätte auch keine Lust das ganze Deutschland über mein Leben Bescheid weiß. Es reicht wenn die Daten dem Untersuchungsausschuß vorliegen.
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18.05.2006 23:17 Uhr von md2003
 
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Also Aufnahmen, die in der Privatsphäre der Bespitzelten gemacht wurden, sollten nicht veröffentlicht werden!

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