18.05.06 11:22 Uhr
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Schüler eines Internats bei Ulm erstochen

Ein 16-jähriger Internatsschüler wurde am Mittwochmorgen vor der Tür seines Hauses in der Nähe von Ulm erstochen aufgefunden. Ein Mitbewohner war von Lärm aufgeweckt worden und hatte den stark blutenden Schüler vor dem Haus bei Schelklingen entdeckt.

Doch für den Jugendlichen kam jede Hilfe zu spät, der herbeigerufene Rettungsdienst stellte nur doch den Tod fest. Den ersten Ermittlungen der Polizei zufolge wurden dem 16-Jährigen mit einem Messer tödliche Verletzungen beigebracht.

Die Polizei richtete eine Sonderkommission ein und ermittelt zunächst in alle Richtungen. Es wurde noch keine Tatwaffe gefunden. Ob es Verbindungen ins Drogenmilieu gibt, ist ebenfalls noch unklar.


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WebReporter: Tira2
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Schüler, Ulm
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 10:22 Uhr von Tira2
 
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Tja, wieder einmal hat ein junger Mensch sein Leben durch ein Gewaltdelikt verloren, weiß jetzt auch nicht, was ich weiter dazu schreiben soll, einfach nur schlimm...
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18.05.2006 13:15 Uhr von oneWhiteStripe
 
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tja welche nationalität die täter haben würd mich interessieren! auch wenns egal ist...diese allgemeine verrohung ist echt schlimm
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18.05.2006 21:30 Uhr von LordCaitiff
 
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und: nachher sind wieder die Computerspieler schuld, wenns nix mit Drogen oder sind...
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18.05.2006 21:51 Uhr von JustMe27
 
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Ihr liegt beide falsch! Ich habe 5 Jahre in Schelklingen gelebt, und hatte in der Zeit sehr gute Kontakte nach Urspring. Das ist ein Internat, in dem es ein sehr starkes soziales Gefälle gibt. Einerseits Kinder aus reichem Elternhaus, andererseits Jugendliche aus der Jugendhilfe. Ich bin fast sicher, das die Ursache dort zu suchen ist. Oder der Täter lebt in dem ebenfalls in Schelklingen befindlichen Jugendheim St. Konradihaus. Die holen traditionell ihr gras in Urspring, vielleicht gabs da Ärger... Eines von beiden, wetten?
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19.05.2006 15:12 Uhr von JustMe27
 
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Aufgeklärt Es war ein Urspringer...
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20.05.2006 15:15 Uhr von reziprok
 
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@ onewhitestripe: Der Verdacht fiel auf einen Mitschüler (17). Der Afrikaner aus Eritrea, neu an der Schule, hatte sich am Tag nach der Tat die Haare abgeschnitten, die auffällige Afro-Frisur entfernt. Später war er auf einmal ganz verschwunden.

Abends wurde er von Polizisten in der Ulmer City erkannt und festgenommen. Ein Ermittler zu BILD: „Im Verhör legte er zwar kein Geständnis ab. Aber ein Richter erließ dennoch wegen dringenden Tatverdachts einen Haftbefehl.“

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