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Studie enthüllt: Sex zwischen Schimpansen- und Menschenvorfahren?

Ein Vergleich von Schlüsselsequenzen im Erbgut von Schimpansen und Homo sapiens förderte eine pikante These zu Tage. Die Gemeinsamkeiten im Erbgut beider Spezies lassen sich nur mit Sex untereinander erklären.

An den Fähigkeiten der Forscher gibt es keinen Zweifel, es handelt sich alles um erklärte Profis auf ihrem Gebiet. Trifft die formulierte These zu, ergeben sich weitreichende Folgen für die menschliche Evolution.

Hinzu kommt auch noch, dass, wenn sich unsere Vorfahren und die der Schimpansen gepaart haben, auch gemeinsame Nachkommen entstanden sind. Wie nicht anders zu erwarten, stößt diese neue Theorie auf einige Skepsis.


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WebReporter: TKone
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Sex, Studie, Mensch, Schimpanse
Quelle: www.spiegel.de

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20 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 09:41 Uhr von TKone
 
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Die Quelle ist zu umfangreich um alles wiederzugeben, es lohnt sich auf jeden Fall den Bericht durchzulesen.
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18.05.2006 11:14 Uhr von blazebalg
 
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achwas: ich glaube ja immer noch dass adam und eva die welt bevölkert haben indem sie kain und abel zeugtn und die dann... naja... mit der mutter? ^^

oder haben doch die kreationisten recht? *lach*
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18.05.2006 11:34 Uhr von nchcom
 
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... und wehe es kommt hier einer auf den Gedanken der Bericht hätte etwas mit Oliver K. zu tun.
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18.05.2006 11:45 Uhr von Dherian
 
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Hättest du mich nicht drauf gebracht von selbst wär ich nie drauf gekommen...

Doch das erklärt schon so einige kuriose Kerlchen.... Also manche sind ja echt behaart wie Äffchen. Und der Kahn sieht auch noch aus wie einer... Hmm Ob der wohl mit Urgrossmutter Cheetah verwandt ist?
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18.05.2006 11:48 Uhr von simonl
 
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heh: is doch sehr wahrscheinlich. ich frag mich nur, ob die menschen die affen dominiert haben oder umgekehrt (nein... nich jetz nur was ihr denkt.. ich spreche vom gesamten zusammenleben von urmensch & tier, hochinteressantes thema bestimmt)
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18.05.2006 12:04 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Bäh, glaubt ihr wirklich, dass ein Urmensch etc. einen Schimpansen attraktiv gefunden hätte. Die hätten sich doch mit Sicherheit unter ihres gleichen gepaart. Es kann natürlich Ausnahmen geben, aber die Regel ist, eine Rasse paart sich nur mit der selben Rasse. Normalerweise sind die Nachkommen von solchen Tieren auch unfruchtbar, sehr misteriös, warum dass hier nicht der Fall ist.
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18.05.2006 12:22 Uhr von sadra
 
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@Bundespropagandamin. Verschiedene Rassen sind zb: Chinesen, Perser....etc.!
Und die paaren sich jetzt alle nur untereinander, oder wie darf ich das verstehen? ;)
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18.05.2006 12:32 Uhr von Silenius
 
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@Bundespropagandamin. Ach so, Rassen paaren sich nur untereinander. Dann erklär mir bei den Hunden mal die vielen Mischlinge. Na sowas!
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18.05.2006 13:19 Uhr von gofisch
 
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@Bundespropagandamin. "...glaubt ihr wirklich, dass ein Urmensch etc. einen Schimpansen attraktiv gefunden hätte...."

LOL - es soll "Neumenschen" geben die auf Ziegen stehen. Und nun? *gg*
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18.05.2006 13:50 Uhr von Pitbullowner576
 
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naja: Menschen und Ziegen sind aber genetisch nicht kompatibel

Menschen und verschiedene affenarten übrigens auch nicht, das wurd in den ?50ern? von den Amis getestet
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18.05.2006 14:16 Uhr von Starlett
 
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@bundespropagandamin: vielleicht konnte man die rassen nicht auseinander halten? :-P und stell dir vor, ein urzeitmensch war schwul und hat sich jemnden gesucht... na ja, und irgendwann haben es alle für normal gehalten! :-D
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18.05.2006 14:16 Uhr von maria49
 
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Mensch und Affe sind nicht kompatibel, deren Vorfahren aber schon, denn irgendwann sind die verschiedenen Arten ja aus einer gemeinsamen Wurzel entstanden.
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18.05.2006 14:32 Uhr von Gabriel80
 
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Wenn das wirklich stimmt...dann wären wir ja net alle Gleich, bzw müsste die Menschheitsgeschichte anders geschrieben werden.

Also wenn ich neben ein 2m Schwarzen stehe oder neben einen 1.55 grossen Asiaten, kamen mir schon immer meine Zweifel der absolut gleichen Vorfahren. *grins* ^^
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18.05.2006 14:52 Uhr von Kurtofski
 
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Nach diesem Fall hat sie die Genetik der Menschen und der Affen doch geändert, d.h. das die Affen davor auch genetisch mit den Menschen kompatibel sein konnten.

Und das sich Menschen und Affen nich anziehend finden...ich sag da nur Dendrophilie.
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18.05.2006 17:13 Uhr von Reinsteckefuchs
 
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also das mit der asiatischen: "Rasse" hab ich auch mal gehört.... die sogenannten "Peking-
Menschen" haben ja auch eine viel abgeflachteren
Schädel....ausserdem ist bei Asiaten der Ohrschmalz
schmierig, die westlichen Menschen haben festeren
brösligen...
hab ich ma wo gelesen ^^ fragt mich aber bloss nicht nach
nem Beweis/Quelle ;)
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18.05.2006 18:48 Uhr von Koyan
 
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Klar, irgendwoher muss ja Bush´s Sippe: hergekommen sein...

Hehe. Natürlich nur nen Witz, die News betrachte ich auch als ein Witz...
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18.05.2006 22:01 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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Vielleicht war Rasse der falsche Begriff, sagen wir mal Spezies. Was den Mensch und die Ziege angeht, glaube ich ist es erst mal natürlich genetisch nicht kompatibel und zweitens würden diese Leute wahrscheinlich Frauen vorziehen, finden aber keine für sich. Ihr habt mich aber überzeugt, dass es möglich ist, vielleicht sogar massenhaft.

Bis dann
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19.05.2006 10:30 Uhr von Rebecca Bock
 
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Vor Millionen Jahren Klar, die heutige Differenziertheit, die allerdings
den genetischen Austausch zwischen den Menschen
möglich macht, war vor Milllionen von Jahren noch
nicht vorhanden.

Damals gab es eben nur zwei, wenig differenzierte
hominide Arten, die sich dann, da die Gene nur
sehr wenig unterschiedlich waren, aber dennoch
als zwei Arten angesehen müssen (siehe die Finken
von Galapagos und unsere Finken), eben durch Sex
vermischten. Natürlich waren die Sexualpartner
damals nicht so viel anders, als die späteren
Menschen heute. Da war eben einer aufrechter und
der andere eher gekrümmter, die Behaarung war
fast gleich. Was sich daraus aber entwickelte,
waren eben neue Hominiden, deren Genetik sich
weiter differenzierte und damit dann später,
diese Mischung wegen gegenseitiger
Unaktrivität verhinderte.

Zwei Arten waren entstanden:
Die einen liefen aufrecht und entwickelten sich
angepaßt an ihre Lebensumstände weiter und die
andere Art blieb angepaßt an den Regenwald
und hatte praktisch alle Chancen an eine
Weiterentwicklung verspielt.

Dumm gelaufen für die Einen, gut für die Anderen.

Aber wer ist der Gewinner ?

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19.05.2006 23:01 Uhr von ophris
 
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sehr interessante Geschichte: an der garantiert was dran ist. Unter evolutiven Gesichtspunkten ist ein Grundcharakteristikum bei der Bildung einer neuen aus einer bestehenden Art durch eine Verminderung des genetischen Austausches mit der bestehenden Art gekennzeichnet, was auf eine Trennung der Weiterentwicklung beider Arten hinausläuft. Langfristig kann z.B. eine geographische Trennung beider Arten hierzu führen, wie die Bildung des afrikanischen Riftvalleys als Wiege der Menschheit. Zwischenzeitlich kommt es aber durchaus noch zum Austausch von Genmaterial was zu Nachkommen führen kann, die in beiden Entwicklungslinien untergehen. Man stelle sich einfach mal vor dass einige fossile Funde von Frühmenschen durchaus solche "Zwischenarten" sein könnten - was natürlich zu beweisen ist.
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19.05.2006 23:19 Uhr von md2003
 
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dann mal her mit den Affenweibchen:-)))
Wir wollen doch schließlich der Evolution nicht im Wege stehen, oder?!?

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