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Kalifornien reicht Klage gegen Coca-Cola ein

Der Staat Kalifornien hält die in Mexiko abgefüllte Limonade für gesundheitsschädlich. Sowohl in der Brause selbst, als auch im Etikett seien die Grenzwerte für Blei stark überschritten.

Coca-Cola hat die Anklagepunkte zurückgewiesen. Der Konzern fürchtet um seinen Ruf und beteuerte, dass alle Produkte, egal wo sie hergestellt würden, allen gesetzlichen Vorschriften entsprechen.

Die mexikanische Cola ist etwas süßer als die nordamerikanische Variante und wird fast nur in Läden verkauft, in denen überwiegend Lateinamerikaner einkaufen.


WebReporter: uzev
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Klage, Kalifornien, Cola, Coca-Cola
Quelle: www.spiegel.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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18.05.2006 10:05 Uhr von leeson
 
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Wenn da Blei drin ist ist es egal wer es trinkt.
Schädlich ist es so oder so.
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18.05.2006 10:22 Uhr von DerGugger
 
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da gabs doch mal so einen kinderreim: Safran macht den Kuchen gelb,
Blei die Limonade süß

mjam mjam
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18.05.2006 10:32 Uhr von sineater
 
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ich dachte blei immer schädlich egal wieviel da drin ist, da es doch ein schwermetall íst und nicht vom körper abgebaut werden kann
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18.05.2006 10:43 Uhr von das dingens
 
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blei: ob der etwas süßere geschmack vom blei kommt, glaub ich weniger.
ob jedoch das blei vom wasser kommt bzw. aus der wasserleitung glaube ich eher.
dann muss coca-cola halt mal investieren!
in europa gäb es darüber keine diskussion, wert überschritten, abfüllung geschlossen.
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18.05.2006 11:44 Uhr von madasa
 
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@ das dingens: Vorausgesetzt, Coca-Cola wäre ein Einzehändler .. ja. An solche Großkonzerne wagt sich die EU nicht ran .. Ausnahme: Microsoft, weil es da eine relativ große Lobby gegen das Unternehmen gibt.

Aber ich denke mal, dass Coca-Cola in hiesigen Regionen allgemein besser aufpasst. Immerhin hätte hier ein Gesundheitsskandal bei so einem Unternehmen durch höhere und wirksamere Medienpräsenz weitaus schlimmere Folgen als in Mexiko .. jedenfalls vom Image her.
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18.05.2006 12:06 Uhr von YetiF
 
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Das Blei kommt in der Tat aus alten Trinkwasserleitungen ("Bleirohren").

In Deutschland setzt Coca Cola an seinen Produktionsstätten die hoch modernsten Aufbereitungsanlagen an um alle Grenzwerte einzuhalten.

Solche Aufbereitungsanlagen kosten natürlich Geld (Anschaffung und Betrieb). Wenn man sein Produkt in Mexico produziert, wo die Grenzwerte niedriger sind, kann man sich solche Kosten dann schon mal sparen.

Für die Mexikaner ist es dann sowieso egal, ob sie das Trinkwasser aus der Leitung trinken oder sich ´ne Cola reinpfeifen. Die Blei-Verunreinigungen sind dieselben.

Nur sollte Coca Cola dann drauf verzichten diese Produkte in Länder wie die USA einzuführen, wo andere Bestimmungen herrschen. Den gerade die Amis sind ja für solche Szenarien berümht wie: "Ein Glas Cola trinken und dann den Konzern auf 1 Mio. $ verklagen, wegen fahrlässiger Körperverletzung..."

Das eigentliche Problem an der Thematik ist aber, dass Grenzwerte für Verunreinigungen nicht überall auf der Welt gleich sind. Was natürlich Quatsch ist, denn wenn 100 ppm Blei pro Liter Wasser für einen Deutschen schädlich sind, dann wird das auch für einen Mexikaner nicht gesund sein.
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18.05.2006 13:10 Uhr von stacho
 
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Anderer Kinderrreim: Cola, Fanta, Bier,
Balla Balla hier (*aufdieStirnzeig*)
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18.05.2006 14:20 Uhr von Hated_one
 
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pepsi? und was ist mit pepsi? oder produzieren die "nur" in den USA?
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18.05.2006 14:48 Uhr von Croatia2006
 
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na dann viel spass mit der klage coca cola ist so "reich", die kann man nicht besiegen. gehört meiner meinung nach zu den top3 der einflussreichsten marken dieser welt, wenn nicht sogar die nr. 1 ---- sagt ja schon alles, dass "coca cola" neben "OK" das am meisten verstandene wort auf der welt ist...d.h. egal wo du hin gehst, OK bzw Okay wird wohl jeder verstehen und Coca Cola ist dicht dahinter

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