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Berlin: Drei Schüler gestehen Sex, bestreiten aber die Gruppenvergewaltigung

Wie ssn bereits berichtete, soll eine 16-Jährige von vier Jungen im Alter von 13 bis 15 Jahren vergewaltigt worden sein. Drei der vier Schüler meldeten sich nun zu dem Vorfall. Sie gestehen, dass sie Sex mit der 16-Jährigen hatten.

Jedoch sei dies keine Vergewaltigung gewesen. Das Mädchen habe alles freiwillig mitgemacht, so die Jungen in den Vernehmungen.

Das Opfer der vier Jungen wird nun betreut. In der Schule war sie bisher noch nicht. Die vier 13- bis 15-Jährigen müssen die Poelchau-Oberschule verlassen.


WebReporter: NEWSCREATOR
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Sex, Schüler, Gruppe
Quelle: www.berlinonline.de

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17.05.2006 14:08 Uhr von NEWSCREATOR
 
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Glauben tu ich den das nicht...und da bin ich bestimmt nicht der einzige...schämen sollten sie sich.
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17.05.2006 14:43 Uhr von Esperanzo
 
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Tja Es gibt nun mal auch Mädels, die Dinge machen, die wir für pervers halten...

Was ist wenn sie das tatsächlich freiwillig mitgemacht hat?

LOL

Ich habe schon oft von Frauen gehört :) , die mit mehreren Jungs nacheinander Sex hatten...

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17.05.2006 14:54 Uhr von Ali_Mente
 
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Wird das Opfer wieder mal zum Täter gemacht? Kann ja auch nicht sein das Kiddies mit "Migrantenhintergrund" sowas machen würden. Muss also die Schuld von der deutschen Schlampe gewesen sein. Haben wir gelacht!

/sarkasmusoff
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17.05.2006 14:55 Uhr von gentoo
 
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@Esperanzo: Bist du dir auch sicher, das du alle Meldungen bezüglich dieses Falles verfolgt hast? Wenn ja, dann wärst du vielleicht anderer Meinung.

Glauben tu ich das denen auch nicht. Aber die Justiz tut das sicherlich, wir sind hier ja in Deutschland, "Kinder lügen nicht".

MfG
Gentoo
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17.05.2006 15:13 Uhr von Linuxu
 
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@Esperanzo: dich müßte man den vier mistviecher zur vergewaltigung vorlegen.Du machst da bestimmt freiwillig mit.

Was bist du für Ar........
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17.05.2006 15:15 Uhr von Mephisto92
 
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Zum jetzigen Zeitpunkt: steht Aussage gegen Aussage zumindest nach den Informationen die an die Öffentlichkeit dringen. Ein Therapeut wird denke ich sehr schnell herrausfinden ob sie lügt oder nicht. Wäre interessant zu wissen ob die gemachten Fotos ein Aussage zulassen.
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17.05.2006 15:46 Uhr von löwenhertz
 
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Ich denke absolut nicht das das Mädel das freiwillig gemacht hat, cih denke sie wurde vergewaltigt. Warum sollte das mädel mit vier Jungs hintereinander Sex haben wollen? Außerdem denke ich auch das sie nicht mit einem 13 Jährigen Sey haben will.
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17.05.2006 16:45 Uhr von jesse_james
 
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Da die Hintergründe uns noch weniger: bekannt sind, als den Ermittlungsbehörden, dürfte jede Art Spekulation unsinnig sein, außer man möchte irgendwelchen Hetzereien Vorschub leisten.


Denn wir haben hier ja 2 Möglichkeiten entweder es war eine Vergewaltigung und die 4 Jungen soweit sie sich in einem Alter für eine Strafverfolgung befinden haben sich somit strafbar gemacht ODER aber es war keine Vergewaltigung, nur das dann nachzuweisen dürfte noch komplizierter sein.
Darüber hinaus weiß man doch auch wie Mütter/Eltern reagieren wenn sie von so etwas hören.
Sex mit 16 ? Gott bewahre ... !
Vielleicht wollte die 16 jährige auch zu Anfang noch, nur später nicht mehr.
Es gibt so viele Möglichkeiten über die ihr hier alle debattieren könntet, aber was es wirklich war werden wir erst wissen wenn die Behörden soweit sind !
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17.05.2006 17:21 Uhr von jesse_james
 
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@amb: Darum ist die Mehrheit der hier anwesenden Schreiberlinge ja auch nicht bei den staatlichen Behörden tätig.

Wäre es anders würden sie anders denken und reden.
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17.05.2006 17:35 Uhr von Dream77
 
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muss ich ja jetzt bnicht verstehen oder: nfc
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17.05.2006 18:22 Uhr von sacratti
 
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Vergewaltigung ist und bleibt ein schwieriges Them: a.
Es gibt einfach auch so verfickte Mädels, die einfach imponieren wollen und sich nachher dafür schömen, oder einfach ein paar Jungs anpissen wollen. Mit 16 ist man am ausprobieren, kommt oft nicht mit der Sexualität zurecht, dann sieht man noch in allen Kanälen im TV die ganze Schlampen- und Luderriege, da kommen schon mal Assoziationen auf, wenn ich das mache, bin ich auch so Eine. Dass hinterher alles nicht mehr ganz so rosig aussieht, die Jungs vielleicht damit prahlen, alles schon mal dagewesen.
Klar, kann alles auch so sein, wie das Mädchen das erzählt. Dass Vergewaltiger erst mal die Behauptung aufstellen,dass das Opfer mitgemacht habe, freiwillig und überhaupt, die macht das ja professionell,der ganze Katalog, manchmal sogar von Rechtsanwälten mit erfunden,auch das kennen wir. Ich galkube aber, die Wissenschaft ist heute einigermassen so weit, dass sich Vergewaltigungsspuren auch geringer Art- wenig Gegenwehr- nachweisen lassen. Mit Psyvhoklempnern wäre ich vorsichtig, da haben wir schon genug in Scheidungskriegen erlebt, dass Gutachten gestellt wurden, die jeglicher Grundlage entbehrten, auch Kindergärtnerinnen werden ja heutzutage "geschult", die sehen dann in jedem Pups ein sexuell traumatisches Erlebnis.
Warten wirs ab und verurteilen niemanden, so lange überhaupt nichts auf dem Tisch ist. Shclimm genug, dass die die Schule verlassen mussten, nur auf Grund der Aussage.
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17.05.2006 18:43 Uhr von The_Nothing
 
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Vergewaltigung sollte immer differenziert betrachtet werden. Sie stellt eine Straftat dar, die in vielfältiger Form, und aufgrund der Konstellationen, auch meist ohne unbeteiligte Zeugen abläuft. Es bleiben also in den meisten Fällen nur die Aussagen von Täter und Opfer, und das Gericht muss entscheiden, wem es glaubt, sicherlich nicht immer leicht.

Es wird leichter, wenn medizinisch nachweisbare Spuren vorliegen, Sperma alleine ohne Verletzungen ist wieder kritisch, könnte auch auf freiwilligen Sex hindeuten. Es wird noch leichter, wenn, wie in diesem Fall, Videos und Fotos vorhanden sind.

Aber es wird umso schwerer, wenn nichts von alledem außer eine angebliche Opferaussage vorliegt, auch für den Täter, denn viele der Vergewaltigung Angeklagte sehen sich plötzlich in der Situation, ihre Unschuld nachweisen zu müssen - normalerweise sollte im deutschen Recht die Schuld durch die Ankläger bewiesen werden, nicht umgekehrt!

Und, aufgrund dieser Besonderheiten, wird der Vergewaltigungstatbestand häufig von Frauen und noch häufiger von Mädchen missbraucht, und das geschieht leider häufiger, als man denkt! Bei den Mädchen ist es die Angst vor Eltern und Freunden, die aus freiwilligem Sex schnell eine Vergewaltigung macht, bei Frauen werden Seitensprünge oder einfach Peinlichkeiten hinter diesen Vorwürfen versteckt.

Auch Rache ist häufig, nach dem Sex will der Partner nichts mehr von ihr wissen, und sie kommt dann mit einer Vergewaltigung.

Es tut mir leid, das so krass sagen zu müssen, aber da können Fauen richtige Miststücke sein, ich weiß das aus eigener Erfahrung. Als ich 17 oder 18 war, drohte mir eine Klassenkameradin mit einer Anzeige wegen Vergewaltigung, weil ich kein Interesse an ihr hatte, ich solle doch erst einmal das Gegenteil beweisen, der Frau werde ja immer geglaubt. Sie hats letzendlich nicht durchgezogen, aber das war schon ziemlich heftig.

Also immer erstmal alles anhören und abwägen, und am Schluss urteilen.

Der Schulverweis in der News ist übrigens verfassungswidrig (Unschuldsvermutung - jeder ist unschuldig. bis die Schuld beweisen ist).
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17.05.2006 18:46 Uhr von PleDo
 
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freiwillig....is klar: Ab in den Männerknast....da werden die sicher auch alles freiwillig mitmachen müssen!
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17.05.2006 19:12 Uhr von Mephisto92
 
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Der Schulverweis: kann auch als Schutz für die 4 täter sein das sie jetzt im gerede sind.

Grundsätzlich stimmt aber unschuldig bis das gegenteil bewiesen ist.
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17.05.2006 20:37 Uhr von Esperanzo
 
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ich lach mich weg Noch nie was davon gehört, das Frauen behaupten vergewaltigt worden zu sein, um Männer eins reinzudrücken?

Ich glaube erst an die Schuld von einem Angeklagten, wenn ein Richter in verurteilt.

Und an die Besserwisser, die auf mein erstes Posting geantwortet haben, mit Migrationshintergrund bla bla hat das nichts zu tun.

Schaut euch doch den Fall mit Andreas Türck an, er wurde auch freigesprochen, sein Ruf war jedoch im Ar...!!!

Die Idioten, die gleich "Abschieben" und "Ausländer respektieren keine Frauen" und den restlichen Gehirnmüll geschrieben haben, werden schon noch merken das man auch mal ÜBER DEN TELLERRAND SCHAUEN MUSS.

LOL
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18.05.2006 08:54 Uhr von necesite
 
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@sacratti: 100% Zustimmung!
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18.05.2006 10:46 Uhr von 8-Þ
 
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Behauptung noch kein Beweis: Die Behauptung einer Vergewaltigung ist noch kein Beweis, das kann man sich mal schnell von der Backe schminken. Die Tatsache, dass eine einfach dahingestellte Behauptung eines "Opfers" das Leben eines "Täters" gekonnt ruinieren kann, ist auch seit Jahren bekannt, und nichts neues mehr.

Im vorliegenden Fall müsste es wohl forensische Beweise geben, dass es eine Vergewaltigung gegeben hat. Anhand von Quetschungen an der Vagina läßt sich rausfinden, ob der Sex einvernehmlich war, oder nicht. War er einvernehmlich, sind die Quetschungen geringer.

Dass sie lediglich behauptet sie sei vergewaltigt worden, weil ihr der Verkehr mit Jungs dieses Alters peinlich ist, kann ich mir gut vorstellen. Kann eine Vergewaltigung nicht bewiesen werden (siehe oben) dann muss man wohl davon ausgehen. Im Zweifelsfalle für den Angeklagten.
Wenn die das allerdings doch waren (wofür einiges sprechen mag), so kann man das auch sicherlich herausfinden.
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18.05.2006 11:21 Uhr von Cenor_de
 
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Genau: legen wir die Beweislast auf die Opfer.
Guter Plan.

Ist ja so, daß die bösen Frauen immer den armen Männern was wollen, oder gar die bösen kleinen Mädchen.
Es fand Geschlechtsverkehr statt, ist ja nicht strafbar, die Frau wollte nicht? Das soll die Schlampe mal beweisen.
Kommt ja eh nicht vor, die wollen doch alle, sobald sie sechs sind, da stehen die drauf, nur die böse Justiz hindert arme missverstandene Männer an freier Auslebung ihrer Sexualität.

Is ja nicht so, als ob zahllose Vergewaltigungsprozesse scheitern.
Wer sich in Gefahr begiebt kommt darin um. Wer Miniröcke trägt, der will auch beim Oral-Sex gefilmt werden.
Und wenn das Opfer nicht nachweisen kann, daß sie zwar den Täter nett fand, aber nicht wollte, daß er ihren Kopf gegen ein Brückengeländer schlägt, und ihr den Kiefer ausrenkt, damit es besser flutscht, dann ist sie ganz schön in der Zwickmühle, denn sie ist ja mitgegangen. Und hatte noch dazu in gegenwart von Männern drei Bier getrunken, weiss doch jeder daß man dann vergewaltigt werden darf.

Wer sich in gefahr begiebt......

Jeder Erwachsene kann eine 13 jährige (in besagtem Artikel) so belatschern, daß sie macht, was er will.
Vorallem venn Papa oder Onkel Erwin, da schonmal Pionierarbeit geleistet haben.
Deshalb ist das verboten.

Die kleinen Mädchen suchen Liebe und Anerkennung, bekommen dafür ne ordendliche packung und sind das hinterher selber schuld.
Wer sich mit süssen Jungs im park verabredet, der soll sich mal nicht so anstellen.

Geistig Behinderte und Missbrauchsopfer haben eh keine Chance, jemals wieder uneinvernhemlichen Sex zu haben, es sei denn er wird ihnen Posthum zuerkannt, wenn einer der Enivernehmlichen mal schaute, ob er heftiger kommt, wenn er ihr dabei den Schädel einschlägt, und dabei das Top Handy-Video dreht.
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18.05.2006 11:36 Uhr von Dherian
 
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Vorsicht mit Vergewaltigungsstories: Gerade in den letzten Jahren ist es vorgekommen, daß eine grosse Zahl vermeintlicher Vergewaltigungen endeffektlich als "Image-Reparatur" der betroffenen Damen inszeniert war.

Sicher kann man das so nicht festhalten und sagen, daß jede Vergewaltigung gefaked ist, dennoch muss man im Hinterkopf behalten, daß sie eine Finte sein -kann-

Sex ist ein heikles Thema, das Image aufbauen oder vernichten kann. Und gerade wenn es um Selbstschutz geht, neigen Menschen zu massiven Über und Untertreibungen.

Saubere Analyse, kritische Betrachtung, unparteiische Ermittlung. Anders kommt man nicht an die Wahrheit.
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18.05.2006 12:02 Uhr von doreen2312
 
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abwarten: ich bin der meinung, das man das ende abwarten sollte..
leider ist ja heutzutage beides möglich.. entweder ham die echt das mädel vergewaltigt (kommt leider zu oft vor), oder das mädel hat freiwillig dieses gemacht, schämt sich aba und hat dieses sich dann ausgedacht... (kommt auch oft vor - leider - macht kein gutes bild auf wirkliche opfer)..
ich hoffe der fall wird weiterverfolgt und schnellstmöglich aufgeklärt.. und je nachdem was nun wirklich real ist, wird oder werden diejenige/n bestraft.
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18.05.2006 12:16 Uhr von Mephisto92
 
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@cenor: man kann es drehen und wenden wie man will die Beweislast ist und bleibt beim Opfer.

Die Täter müssen garnichts tun um, ihre Unschuld zu beweisen denn sie sind solange Unschuldig solange das Opfer nicht beweisen kann das sie schuldig sind.

Das ist der wesentlichste Fakt in jedem Rechtsstaat.
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18.05.2006 12:21 Uhr von gerrit.samson
 
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es ist schon bedenklich wie hier mal wieder argumentiert wird. Klar, es kann natürlich sein das die Story von dem Mädel erfunden ist - das Gegenteil ist jedoch z.Z. genauso möglich ... warten wir das Ergebniss der Verhandlung/Untersuchung ab und wir wissen mehr.
Pauschal die Jungs oder das Mädel zu verurteilen oder dem Mädel nur weil es "meistens" so ist das Recht zuzusprechen halte ich für absolut falsch. Klar gibt es die arme vergewaltigte Frau, aber es gibt halt auch den vergewaltigten Mann (wenn gleich selten der Fall).
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18.05.2006 12:32 Uhr von Mephisto92
 
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die Argumentation ist ganz einfach: Unschuldig bis das Gegenteil bewiesen ist daran gibts auch nichts zu rütteln.
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18.05.2006 13:07 Uhr von det alexdingens
 
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hach ja: so ick muss denn au ma wieda meinen senf dazugeben
also erstmal @Mephisto92:
richtig in der THEORIE is das so dass das opfer die schuld beweisen muss aber die arme kleine die von 4 jungs vergewaltigt wurde is glaub ich überzeugender als die 4 die sagen es sei freiwillig gewewesen meinst nich?

ich kenn eine persönlich die seit nen paar wochen 14 ist, ihre geschlechtsverkehrpartner von diesem monat nich mal an einer hand abzählen kann und noch dazu mit einer vergewaltigungsklage durchgekommen is weil er sie danach als schlampe bezeichnet hatte
der hat sich dumm und dämlich gezahlt der arme junge und wurde noch dazu zusammengeschlagen wegen vergewaltigung blabla
n halbes jahr später hat sie dann im suff erzählt dass das alles n fake war...
also sowas ist alles andere als selten und in unserer hiphoppergesellschaft isses nich mal mehr was besonderes wenn ne 13jährige wild mit jedem inna gegend "rummacht"
ich kann mir gut vorstellen dass die unschuldig sind allerdings kanns genausogut auch sein dass sies wirklich getan haben dann aba vielleicht noch unter alkoholeinfluss?
ich weiß es nich weil ich war genausowenig dabei wie alle andern aba ich würd mich mit voreiligen urteilen zurückhalten.....

mfg
alex
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18.05.2006 14:05 Uhr von florida
 
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War bestimmt nur ein Dummejungenstreich ...oder ? daß die Vergewaltigte lern- und sprachbehindert ist, daß sie Schwierigkeiten hat sich auszudrücken, daß man somit noch von Mißbrauch Widerstandsunfähiger sprechen kann ...
fällt alles hinten runter !
Suuuper Hilfe kam auch vom Jugendamt. Die "geschulten" Mitarbeiter schlugen vor, das Mädchen für einige Zeit in einem Heim unterzubringen.
Nicht etwa die die mutmaßlichen Schänder bis zu ihrer Verurteilung ... nee ... da wäre man ja ausländerfeindlich und rechtsradikal und Nazi.

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