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Beifahrerin als "Pfand" nach dem Tanken sitzengelassen

Eine 20-jährige Frau aus Sachsen hatte ihre 31-jährige Mitfahrerin an der Tankstelle in der Nähe von Hof in Bayern als "Pfand" angeboten, weil sie ihre Rechnung nicht begleichen konnte. Die Kassiererin ging auf den Handel ein.

Angeblich wollte die Autofahrerin nur mal eben zur Sparkasse zum Geldabheben fahren, doch sie kam nicht mehr wieder. Deren Freundin musste schließlich den Zug nehmen. Der Polizei zufolge hat die Fahrerin schon wiederholt ihre Tankrechnung geprellt.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Beifahrer
Quelle: www.spiegel.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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17.05.2006 13:41 Uhr von Volksspeer
 
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Ich dachte bisher gibt es nur für Flaschen Pfandgeld. Leider sind die Öffnungen an den Pfandflaschenautomaten so klein. Sonst könnte man da auch Kinder hinein legen.

Nein, als Pfandbürgschaft ist es nicht gut zu leben. Da hat so manch einer teuer bezahlen müssen.

Ich habe früher mal davon geträumt, eine Lokalrunde zu schmeißen, um danach schnell zu verschwinden.
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17.05.2006 14:34 Uhr von baronl
 
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kenn ich: da ich als nebenjob auch an ner Tankstelle arbeite, da hat mir letztens ne Frau ihre Mutter als "bürgschaft" angeboten, um kurz zur bank zu fahren um geld zu holen ....

meine frage: " Mutter oder Schwiegermutter ?" fand sie dann aber irgendwie nicht lustig :-)

naja, ihren schlüsselbund, abgesehen vom autoschlüssel + ausweis war mir dann doch lieber, und vor allem platzsparender :-)
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17.05.2006 17:39 Uhr von fischhäppchen
 
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grund zur meinung der bewertung *fg*die autofahrerin muss doch ganz sicher ma ein mann gewesen sein! hätte echt nich gedacht, dass auch frauen sowas machen...
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17.05.2006 23:23 Uhr von webschreck
 
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Die Kassiererin: war bestimmt lesbisch, sonst hätte sie sich nicht auf diesen Kuhhandel eingelassen... Stelle mir vor, ich stehe an der Kasse einer Tanke und mir wird als Pfand eine Blondine, natürlich supersexy, angeboten... Wetten, daß danach keiner mehr an meiner Tanke tanken kann?
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18.05.2006 12:05 Uhr von doreen2312
 
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ach wie: schön es doch ist, wenn man doch ne gute freundin hat *gg*..
wenn ich solche freundin hätte, die das mit mir gemacht hätte, die wüßte jetzt was ich davon halte *lach*
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18.05.2006 12:32 Uhr von Hirnfurz
 
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Hehe: Das kann ja mal keine gute Freundin gewesen sein :-P
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20.05.2006 09:54 Uhr von Silke_Maria
 
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@baronl: "kenn ich

da ich als nebenjob auch an ner Tankstelle arbeite, da hat mir letztens ne Frau ihre Mutter als "bürgschaft" angeboten, um kurz zur bank zu fahren um geld zu holen ....

meine frage: " Mutter oder Schwiegermutter ?" fand sie dann aber irgendwie nicht lustig :-)

naja, ihren schlüsselbund, abgesehen vom autoschlüssel + ausweis war mir dann doch lieber, und vor allem platzsparender :-)"



Aber Vorsicht damit. Deutsches Recht ist sehr seltsam.

Ich habe früher auch an einer Tankstelle als Kassiererin gejobbt.

Eines Abends kam einer und hatte getankt. Wollte dann mit einem sehr seltsam aussehenden Papier bezahlen. Sollte ein Scheck sein. Habe ich nicht angenommen.

Er sagte dann, er habe eben kein Geld dabei und könne welches holen. Da aber das Kennzeichen aus einer anderen Stadt war wollte ich mich darauf nicht einlassen.

Der Typ wollte dann einen Ausweis der Fremdenlegion als Pfand hinterlassen und zu einer Freundin in der Stadt fahren. Ich habe nein gesagt.

Zufällig kam dann ein befreundeter Taxifahrer in die Tankstelle. Ich machte also den Vorschlag, er solle seinen Wagen da lassen und mit dem Taxi geld holen. Da wollte er auch machen.

Den Wagen fuhr er dann in die Waschhalle.

Später kamen dann beide, der Taxifahrer und der Typ zurück. Er hatte kein Geld bekommen. Seine Bekannte hat ihn hochkant rausgeworfen.

Nun machte er Theater und wollte seinen Wagen zurück. Da ich mich weigerte, hat ER die Polizei geholt.

Und die hat mich dann angewiesen, den Wagen auszuhändigen. Da die Personalien ja vorliegen würden.
Ich habe meinen Chef angerufen. Das war mir alles zu heikel.

mein chef hat dann am Telefon mit dem Polizisten eine Diskussion gehabt, die letztendlich dazu führte, das ich den Wagen rausgeben musste.

Mein Chef blieb dann auf der Rechnung sitzen, ebenso wie der Taxifahrer. Es kam dann heraus, das der Wagen unterschlagen der Typ gar nicht in Deutschland wohnhaft war.

Das ist Recht in Deutschland. Solange jemand sagt, er wolle ja bezahlen, könne aber im Moment nicht, hast Du kein Recht irgendetwas als Pfand einzubehalten.

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