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USA: Unternehmen schaltet Strom ab, weil Frau einen Cent zu wenig bezahlte

Consumers Energy, ein Energieunternehmen in den USA, hatte einer Frau aus Michigan den Strom abgestellt, weil diese eine 1662,08 Dollar teure Rechnung nicht ganz bezahlte- sie hatte einen Cent zu wenig bezahlt.

Die 41 Jahre alte Frau sei dann selbst zum Unternehmen hingegangen und habe die Schulden in Höhe von einem Cent beglichen.


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WebReporter: german_freak
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: USA, Frau, Unternehmen, Strom, Cent
Quelle: portale.web.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2006 22:06 Uhr von german_freak
 
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Au mann die Amis sind echt bekloppt, wegen einem einzigen cent machen die so einen Aufstand??? Echt wie blöde muss man sein ...
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17.05.2006 08:38 Uhr von devilgirl
 
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@Autor: da kann ich nur zu sagen : genauso bloede wie einige Energieversorger in Deutschland.
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17.05.2006 09:30 Uhr von zottelhaar
 
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Anwalt suchen ! Die Frau lebt doch in den USA ! Sie soll sich einen Anwalt suchen !
Der stellt dann fest, dass es sich um einen Rundungsfehler handelt. Ebenso wird er nachweisen, dass die Frau einer Personengruppe angehört, die von den E-Werken diskriminiert wird. Der Leiter der E-Werke ist vermutlich sogar Al Quaida Mitglied und wusste über die Anschläge vom 11.9 im Voraus Bescheid.
Der Anwalt wird ein Vergleich in Höhe von ca. 63 Millionen Dollar erreichen.
Gott schütze Amerika !

ROTFL !
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17.05.2006 09:34 Uhr von golddagobert
 
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@Autor: ist hier ganz genauso. Bei mir waren es knapp 10 Euro von einer Jahresabrechnung ( über 600 Euro ) und dann kam der Sperrdienst und wollte auch noch 40 Euro Sprerrkosten haben.

PS : Hauptsache gegen die Amis hetzen !!!
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17.05.2006 09:49 Uhr von The Roadrunner
 
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@golddagobert:hab geld ueberwiesen und strom wurde: dennoch abgestellt, weil sie es nicht zu ordnen konnten, die stromwerke das geld auf einem kto zwischen geparkt und dort liegen lassen ... einen monat spaeter haben sie uns in der wg den strom abgestellt. Kosten einschliesslich wieder anklemmen: gute 100 euro. Ich war noch am selben tag bei den stadtwerken, habe das geld zu ordnen lassen (es wurde fix gefunden) und dennoch haben sie es nicht geschafft am selben tag den strom wieder einzuschalten.

Wir mussten die summe 2 mal bezahlen und haben das zu geordnete geld nicht mehr zurueck erhalten, da es die 2 leute, die den stromzaehler angemeldet haben, "nicht mehr gab" und auch bis heute nicht mehr erreichbar sind.

Ich ueberleg auch ein mahnverfahren gegen die stadtwerke zu eroeffnen, da es nachweislich noch immer mein geld ist (bin ja der absender der ueberweisung) und die stadtwerke es nicht rausrueckt; das koennten nur die personen, denen damals der stromzaehler "gehoerte". - ganz toll.
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17.05.2006 10:26 Uhr von daveman007
 
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Aber bin sicher kein Freund der Wirtschaft, aber wenn sie zu wenig bezahlt hat, hat sie zu wenig bezahlt.
Egal ob 1 Cent oder 1 Dollar oder weiß Gott was...

Wenn das jeder machen würde, würde sich das Aufsummieren und ein beträchtlicher Schaden würde entstehen.
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17.05.2006 11:02 Uhr von Airstream
 
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LOL: Gleiche Vehältnisse wie in der BRD was Stromanbieter angeht...

Mir wurde auch mal vor paar Jahren für n Tag der Saft abgeregelt da ich zu der Zeit n kleines finanzielles Problem hatte. Hatte Eon (ich sag einfach mal den Anbieter...) jedoch gesagt das ich n Monat später erst Zahlen kann und laut Hotline wäre des OK (Halt beide Rechnungen Zahlen ne?). Grad nachdem ich beide Rechnungen Überwiesen hatte kam dann der Abklemmfutzi und klack war der Saft weg... Sofort über Handy angerufen und Stunk gemacht... kam nur Standart vonwegen nicht bezahlte Rechnung blabla, nachdem ich dann bei meiner Bank ein Beleg abholte der Bewies das des Geld unterwegs ist wurde freundlicher weise wieder angeklemmt...AM NÄCHSTEN TAG... ist net Lustig im Winter ohne Strom zu sein...

Heute hab ich da keine Probleme mehr mit... Strom&Gas läuft über Miete direkt....;)
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17.05.2006 11:12 Uhr von Son_of_Doom
 
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Das ist ganz einfach: Ein Rechner unterscheidet nicht ob es nun ein relevanter Betrag ist, oder nicht (es sei den es werden Toleranzen einprogrammiert) und deshalb kam es zu diesem (wahrscheinlich automatisierten) Vorgang... Nix mit "diese AMI´s"...
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17.05.2006 12:08 Uhr von ba-seele
 
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Mir Recht so. Irgendwo muss ja ne Grenze sein. Auch wenn es nur 1 Cent war, die Rechnung wurde nicht vollständig beglichen und fertig! Wenn das nun jeder machen würde? Dann wären das ne ganze Menge Cents und ne Menge Rennerei.
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17.05.2006 12:37 Uhr von ManuelDoninger
 
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@emre_e: wenn du glaubst dass das hier noch alles per hand gemacht wird lebst du noch in der steinzeit. dafür gibt es buchhaltungspcs, die die konten nach überweisungen überprüfen, wenn was fehlt wird automatisch ne mahnung ausgedruckt, gefaltet, frankiert und in den postausgang befördert. da geht nix mehr per hand.
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17.05.2006 12:51 Uhr von luckyfred
 
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Ganz einfach: Das Computerprogramm ist schuld, respektive derjenige der es geschrieben hat. Fall der "Sperrer" auch kassieren soll, ist auch er schuldig - er müsste den Mist merken.
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17.05.2006 23:14 Uhr von stellung69
 
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ganz richtig so! Es ist doch egal, ob die gute Frau 1 cent oder 10 Dollar zu wenig bezahlt hat. Oder würde einer von euch es kommentarlos hinnehmen, wenn er in einem Laden zu wenig Wechselgeld zurückbekommt, zum Beispiel 1 cent?
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17.05.2006 23:36 Uhr von terrordave
 
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umgekehrt könnte man sagen: warum hat die frau denn einen cent zu wenig bezahlt? Ihr habt recht wenn ihr sagtr das ist eine lächerliche summe - also doch kein problem das gleich zu bezahlen oder?
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17.05.2006 23:44 Uhr von MaxPayne
 
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na ja: nir ist mal was ähnliches passiert nur habe ich nicht zu wenig bezahlt sondern zu viel überwiesen, da wollten die mir auch den strom abklemmen da kein betrag über die geforderte summe reingekommen sei. Da bin ich dann persönlich mit den ganzen quittungen hingefahren und dachte dann wäre alles in ordnung, jo da habe ich mich aber getäuscht der kerl hat mich rund und kantig gewixt was mir einfallen würde 2 euro zuviel zu bezahlen und dass es ihn nicht interresieren würde und man würde mir am nächsten tag den strom abklemmen --- es sei denn ich bezahle die geforderte summe mit mahngebühren an ort und stelle und die überweissen mir dann das zuviel gezahlte geld zurück, lächerlich ist aber die wahrheit.
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18.05.2006 02:38 Uhr von Isamu_Dyson
 
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strom...wir bezahlen nicht den verbrauch: interessant war heute in fernsehen das wohl der strompreis gefallen ist, also der preis die die unternehmen für stromeinkauf ausgeben müssen.
nach der frage ob jetzt verbraucher weniger bezahlen müssen hieß es: der strom ist für dieses jahr ja schon eingekauft, also wird es keine senkung geben...

wie bitte? d.h. die kaufen strom zu teuren preisen und der verbaucher darf es ausbaden wenns billiger wird?
warum kaufen die dann für 1 jahr strom im voraus? bei den aktuellen schwankungen auf dem markt nicht verständlich.
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18.05.2006 03:50 Uhr von Sunriser
 
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Riesen Betrag: Wieviel Jahre hat die alte Frau denn den Strom nicht bezahlt, dass es zu einem Rechnungsbetrag von über 1600 Dollar kam? Der Strom in den USA ist relativ günstig und auf so einen Betrag zu kommen, da muss man ziemlich viele Strom verbrauchen. Durchschnittlicher Verbrauch einer Familie ist vielleicht 50 Dollar im Monat... selbst wenns 100 wären, hätte Sie über 1 Jahr nicht bezahlt, da kann man verstehen, dass die Stromwerke den Strom abgestellt haben oder?
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18.05.2006 10:08 Uhr von Maglion
 
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Fehlerquelle Mensch und Konzerndenken: Auch wenn vieles automatisiert ist, gibt noch immer ein Mensch der Software an, was sie zu tun hat.

Ich habe früher bei einem kleinen Stromversorger gearbeitet und war im Bereich Mahnwesen tätig. Und bei uns wurde erst ein Sperrkassierer raus geschickt, wenn es sich lohnte - das heißt, die Forderung musste deutlich höher sein als der Aufwand/Kosten für eine Sperrung und es mussten mehrer Abschläge offen sein.

Auch Mahnungen wurden nicht einfach so verschickt, erst ab einem gewissen Betrag, der deutlich über den Mahnkosten lag.

Bei Schlußrechnungen wurden Beträge bis zu 1,- Euro grundsätzlich ausgebucht - das heißt der Kunde musste nichts bezahlen.

Ein Unternehmen und deren Mitarbeiter sollten mit Hirn arbeiten und immer die Kosten im Augen behalten. Wer wegen ein paar Cent eine Mahnung verschickt oder gar einen Mitarbeiter zum Inkasso schickt - der sollte mal einen Kurs über kaufmännische Grundsätze machen.

Leider ist es so, dass bei großen Unternehmen sich keiner zuständig fühlt, wenn etwas offensichtlich nicht richtig läuft. Oft kommt noch hinzu, dass in vielen Firmen das nötige KnowHow fehlt um die eingesetzte Software richtig zu nutzen.

Der Energieversorger, bei dem ich gearbeit habe, ist relativ klein (80.000 Kunden) und man kannte seine Pappenheimer, die nicht zahlen wollten/konnten, persönlich. Grundsätzlich wurde kundenfreundlich und kostengünstig gearbeitet und die Sperrkassierer durften auch ihr Hirn einschalten und selbst entscheiden, welche Fälle sie wie bearbeiten wollten. Dass man sich da hauptsächlich um die großen Fische kümmert und die kleinen Fische links liegen lässt, ist wohl selbstverständlich. Um die kleinen Fische kümmerte man sich erst, wenn über einen sehr langen Zeitraum nicht bezahlt wurde -> ja nach Fall auch erst nach 6 Monaten und später.

Bei uns gab es auch kein Call-Center, sondern jeder Sachbearbeiter war dem Kunden bekannt und konnte vom Kunden auch verlangt werden - am Telefon und auch am Kundenschalter. Natürlich gab es auch einen Schalterbereich, wo man sich perönlich um die Kunden kümmerte und es ist ein großer Unterschied, ob man seine Kunden in einem anoynmen Call-Center regelrecht abfertigt, oder ob man ihm gegenübersteht. Der menschliche Aspekt sollte man nie aus den Augen verlieren - man hat wirklich täglich mit extremen Schicksalen zu tun und da ist es nicht immer angebracht und nötig, mit der Vorschlaghammermethode zu agieren.

Mir und meinen Kollegen war es immer wichtig, dass wir mit den Kunden gemeinsam eine Lösung finden konnten. Niemand hat was davon, wenn man auf stur schaltet. Ein Kunde, der seine Schulden in Raten bezahlt, auch wenn es etwas länger dauert, ist für einen Energieversorger noch immer besser, als ein Kunde, dem man den Strom abstellen muß, da das mit Aufwand und Kosten verbunden ist und man einem Kunden, der keinen Strom hat, auch diesen nicht verkaufen kann und Strom zu verkaufen ist ja der Sinn und Zweck des Unternehmens.

Klar ist auch, dass es immer wieder Fälle gibt, wo eine Abschaltung unumgänglich ist - auch im Interesse der anderen Stromkunden, die ja für die Forderungsausfälle gerade stehen müssen - denn das Geld, das eine Firma auf der einen Seite verliert, muss sie auf der anderen Seite wieder rein holen. ;-)

Klar ist auch, dass es Fehler und Überschneidungen gebn kann. Aber oft sind Kunden auch selbst Schuld, wenn es nicht richtig läuft. Wenn man mal selbst gesehen hat, was manche Kunden auf ihren Überweisungen angeben, ist einem klar, dass das nicht funktionieren kann.

Tja und dann hat die EnBW den Laden gekauft und als erstes wurde SAP eingeführt. Wenn man mit SAP schon gearbeitet hat, wundert man sich über solche News nicht. Es kostet viel mehr, ist unfelxibel und uneffektiv. Man braucht mehr Personal für die gleiche Arbeit, gibt dafür mehr Geld aus und liefert dann noch eine schlechtere Qualität. Das ist strategisches Konzerndenken, man schehrt alles über einen Kamm egal ob es Nachteile bringt oder nicht.

Und der Witz bei der ganzen Sache ist, dass wegn der EnBW die Preise um ca. 25% erhöt werden mussten, damit man ähnliche Strompreise, wie die EnBW hat, damit der Konzern gegenüber der kleinen Klitsche, die sehr effektiv gearbeitet hat und dadurch einen günstigen Strompreis anbieten konnten, nicht so schlecht aussieht. Die Folgen sind unverschämte Gewinne, die im Unternehmen noch so gut wie möglich versteckt werden, damit es nicht ganz so unverschämt aus sieht. Da heißt es dann zum Jahresende, wer brauch noch was, wo können w
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20.05.2006 22:20 Uhr von marshaus
 
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also ich nehme die amis eh nicht mehr ernst....die finanzieren lieber einkrieg opfern menschen , aber verklagen menschen wegen einen cent.......sorry das ist die unterste stufe
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21.05.2006 23:17 Uhr von Mr.Stanley
 
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Typisch USA: Sowas kanns ja auch nur bei denen geben...

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