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Karlsruhe/Potsdam: Nehm fehlt nach wie vor der Überblick

Noch immer sieht auch Kay Nehm, Generalbundesanwalt in Karlsruhe, im Fall des Potsdamer Körperverletzungsdelikts kein einheitliches Bild des Tatverlaufs. Die vielen Einzelheiten fügen sich eventuell zusammen, wenn das Opfer aussagen wird.

Für den Fall, dass sich der Verdacht auf versuchten Mord nicht halten lasse, müsse das Verfahren nach Potsdam zurück gegeben werden, so Nehm vor Journalisten. Man könne das dann nicht als Niederlage werten, sondern es sei das vorgeschriebene Vorgehen.

Nehm sieht immer noch die Übernahme des Verfahrens als gerechtfertigt an. Es habe damals ein begründeter Anfangsverdacht vorgelegen.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Karlsruhe, Potsdam, Überblick
Quelle: www.e110.de

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17.05.2006 08:33 Uhr von praggy
 
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wie oft haben sich schon welche: geprügelt, ob nun deutsch gegen türken, türken gegen schwarze oder albaner gegen deutsche oder weiss der gott noch welche nationalitäten sich abends nach der disco oder vor der disco aufs maul hauen... jedesmal könnte man einen rassistischen hintergrund reininterpretieren.... es fallen bei einer schlägerei ja auch worte... mich kotzt das an, dass politik von leuten gemacht wird, die in ihren abgeschirmten häusern leben und viel bodyguards haben, die politiker haben leider vom normalen leben auf der "straße" keine ahnung... deswegen geht die politik auch an der bevölkerung vorbei...

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