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Neue Vorwürfe in der BND-Affäre: Lauschangriff auf Journalistentelefone

Wie die "Berliner Zeitung" berichtet, hat der BND "gezielt und zeitlich begrenzt" Telefonanschlüsse von Journalisten abhören lassen, um auf diese Weise Informationen über die geheimen Quellen der Journalisten zu sammeln.

Die Bundesregierung reagierte schnell und verbot dem generell nur für Auslandsangelegenheiten zuständigen BND fortan das Abhören der Telefone. Thierse (SPD) äußerte sich dahingehend, man dürfe sich vom BND nicht auf der Nase rumtanzen lassen.

Die Bundesregierung verlangt vom BND umfassende Informationen über die Vorgänge und will fortan die Arbeit des Bundesnachrichtendienstes transparenter gestalten.


WebReporter: marcHB
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Affäre, Vorwurf, Journalist, BND
Quelle: www.stern.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2006 14:58 Uhr von SaSaLe
 
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lol Was bitte ist ein transparenter Geheimdienst ?^^
Am besten so transparent dass jeder sehen kann was sie so machen^^
Ehrlich gesagt will ich das gar nicht wissen.
Geheimdienst ist nunmal geheim.
Und wenn die versuchen undichte Stellen auszumerzen ist das nicht verwunderlich.
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16.05.2006 16:40 Uhr von El Salvas
 
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das stimm ich zu, SaSaLe: Wenn ich für nen feindlichen Geheimdienst arbeiten würde.....



....dann als Journalist. da dürfen die mich dann nicht mehr abhören oder ? *g*

wie war das bei SPY GAME ,
is Brad Pitt da nicht Reporter in Beirut ?

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