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Abgewiesene Mails und deren Fehlermeldungen werden lästig

Der neueste Report des E-Mail-Gateway-Anbieters IronPort spricht von steigender Belastung der Netze durch so genannte Bounce-Mails. Das sind E-Mails, die den Empfänger nicht erreichen, weil es selbigen gar nicht gibt oder die Adresse fehlerhaft ist.

Der vermeintliche Absender erhält standardmäßig eine Benachrichtigung über die misslungene Zustellung. Da Spamversender oft Mailadressen anderer missbrauchen, kommt natürlich die Fehlermeldung auch bei der völlig unschuldigen Mailadresse an.

Das wird für gezielte Angriffe ausgenutzt. Bekanntes Beispiel: Sober.O, durch dessen Aktivitäten wochenlang Postfächer verstopft wurden. Errormails einfach zu unterdrücken kann aber fatale Folgen haben, wenn es tatsächlich um wichtige Nachrichten geht.


WebReporter: ringom
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Fehler
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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16.05.2006 12:15 Uhr von blazebalg
 
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ringom: "Da Spamversender oft Mailadressen anderer missbrauchen" das lässt interpretationsraum, ich dachte sie missbrauchen sie, indem sie einfach ihren spam zu den "anderen" schicken, erst die quelle gibt aufschluss, dass sie gefakete namen nutzen... ;)
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16.05.2006 16:01 Uhr von nester
 
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dann kommt noch dazu: das spamversendene programme sich mai addys ausdenken. meist nach folgendem schema: name.vorname@provider.land und das dann in verschieden variationen mal mit "." mal ohne mal nur nachname mal mit und so weiter. alle mailaddys die als fehler zurückkommen werden aussortiert und nicht noch einmal angeschrieben. aber man kann sich ja vorstellen wie viele bouncemails dabei rumkommen oO
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16.05.2006 16:53 Uhr von vincentgdg
 
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eigene Email als Absender: Die wenigsten Spamversender interessiert es, ob ihre Emails ankommen. Sie setzen als Absender ihres Spams deshalb meist eine Email mit der Domain des Angeschriebenen, damit sie durch den Spamfilter kommen.

Solange es nicht eindeutige Msg-Ids gibt, die zerfiziert für bestimmte Domains ausgestellt werden, kann man dem auch nicht Herr werden.

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