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Afrika: Klimawandel bedroht bis zu 182 Millionen Menschenleben

Bis zum nächsten Jahrhundert könnten in Afrika bis zu 182 Millionen Menschen dem Klimawandel zum Opfer fallen. Die aktuelle Erwärmung der Erde macht Experten zu schaffen.

Die Bewohner in den Armutsregionen rund um die Sahara scheinen davon am schlimmsten betroffen. Seuchen und Kriege seien dann durch Nahrungsknappheit vorprogrammiert.

Die christliche Hilfsorganisation "Christian Aid" ruft alle Länder der Welt auf, den Kohlendioxidausstoß zu verringern und den ärmeren Ländern beim Aufbau erneuerbarer Energien zu helfen.


WebReporter: Mr.Stanley
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Million, Mensch, Afrika, Klima, Klimawandel
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2006 23:52 Uhr von Mr.Stanley
 
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Was da noch alles auf die Menschheit zukommt. Es wird immer schlimmer und schlimmer, aber erkennen werden die es erst wenn es zu spät ist.
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16.05.2006 10:01 Uhr von Ali_Mente
 
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Seuchen und Kriege sind da auch heute schon die Norm. Da macht´s die Erderwärmung auch nicht mehr fett. Und zum Ende des Jahrhunderts kann man die dann sowieso in die eisfreie Antarktis umsiedeln. Wegen dem Aufruf wird jedenfalls garantiert keine chinesische Fabrik abgeschaltet.
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16.05.2006 11:27 Uhr von gee-man
 
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Wie kommt man denn auf: geschätzte 182 Millionen? Und was heißt "bis zu". Schaut man in der "Quelle" nach stellt sich der Verdacht ein, daß diese Zahl ziemlich aus der Luft gegriffen ist.

Darüberhinaus ist es in der betroffenen Gegend ("rund um die Sahara") ohnehin so, daß sich die dort ansäßige Bevölkerung einen kompetten Scheiß darum kümmert wieviel Nachwuchs tatsächlich von ihnen ernährbar ist. Schon aus diesem Verhalten heraus erklären sich viele Hungersnöte, die zu dieser Gegend traditionell gehören, so bitter daß aus unseren Augen auch aussieht. Das hat der sehr christlich orientierte Franz Alt schon vor über zwanzig Jahren festgestellt.

Daß es bei uns dann immer wieder besserwisserische Moralapostel gibt, die glauben durch eine bessere Versorgung mit Nahrungsmitteln und/oder Geld die Lage dort zu verbessern erstaunt mich ein ums andere Mal. Daß es mittlerweile sogar so ist, daß man sich bei uns schuldig fühlen soll, weil man Auto fährt/Strom verbraucht/... ist wohl ein Scherz angesichts der Eigen-UN-verantwortlichkeit der dortigen Menschen, und verfängt zumindest bei mir nicht.

Und was mich wirklich in Rage bringt ist, daß irgendein Volldepp mit erfundenen Zahlen (z.B. 182 Millionen) versucht sich den Anschein von Wissenschaftlichkeit zu geben. Ein erstes Indiz für die Glaubwürdigkeit einer solchen Schätzung ist meines Erachtens die Mantissenlänge. Und eine dreistellige Mantisse ist hier eindeutig zu lang.
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16.05.2006 12:15 Uhr von The_Nothing
 
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Kohlendioxidausstoß - Treibhauseffekt: Schwachsinn, das Klima der Erde ist ständig im Wandel, warme und kalte Perioden wechseln sich ständig ab, da hat der Mensch nix mit zu schaffen.

Und zum Thema sag ich nur: Survival of the fittest, nicht wahr? Wer sich selbst nur mit Müh und Not ernähren kann, der sollte nicht noch 20 Kinder in die Welt setzen, echt, egal wo man hinschaut, die Menschen denken nur von der Wand bis zur Tapete.

Aber für Waffen ist Geld da, oder wie?
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16.05.2006 12:36 Uhr von CorLeonis
 
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Also klar ist das Klima ständig im Wandel, aber nicht so schnell wie jetzt, da wir es immer weiter beschleunigen. Wir können daraus nur noch nicht wirklich die Folgen absehen.
Den dortigen Menschen ist es sehr wichtig immer viele Kinder zu haben (trotz Aids undso), weil die dann später die Erwachsenen ernähren sollen. Die Kindersterblichkeit ist dort auch besonders hoch (z.B. wegen der mangelnden Nahrung), sodass die Eltern mehrere Kinder brauchen, die dann für ihre "Rente" sorgen. ...Schon irgendwie ne dumme Situation...
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16.05.2006 13:29 Uhr von gee-man
 
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CorLeonis frißt Kinder? Ich glaube kaum, daß die Anzahl der Kinder pro Eltern den Ertrag in der Landwirtschaft steigert, wenn es ein paar Jahre nicht regnet. Wenn dann viele Kinder die Erwachsenen ernähren ...

Na, ja. Ich glaube bei CorLeonis kommt der Strom auch aus der Steckdose und nicht aus´m Kraftwerk.
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16.05.2006 15:46 Uhr von CorLeonis
 
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@gee-man: arrrgh....ich hab dir doch nicht unterstellt das du das glauben musst. Ich hab doch nur gesagt, das viele die dort leben sich so verhalten. Mein ja auch das das unsinnig ist. Aber es wird nunmal schon viele Generationen lang so gehandhabt. Eltern müssen darauf hoffen, das sie später mal von ihren Kindern umsorgt werden, denn sie können nicht auf sowas wie Rente hoffen (wir ja auch nicht wirklich^^). Und da viele Kinder sterben, bevor sie erwachsen sind, denken sich dann mal die Eltern: "Hey, mit mehr Kindern steigt doch die Chance das auch "mehr" das Erwachsenenstadium erreichen und Geld verdienen können." Es gibt ja auch schon viele Organisationen die versuchen mit Kampangen die Menschen "aufzuklären". Aber der Erfolg lässt leider noch zu wünschen übrig......so long...
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17.05.2006 19:10 Uhr von legionaer
 
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Bis zum nächsten Jahrhundert sind die eh schon alle von Afrika aus nach Europa "zugewandert". ;)

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