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BND-Affäre: Freier Journalist "spitzelte" aus Rache

Der ehemalige "Focus"-Mitarbeiter Erwin Decker hat eingeräumt, dem BND Informationen über einen Kollegen weitergegeben zu haben. Dazu habe er sich drei bis vier Mal mit dem damaligen Sicherheitschef Volker Foertsch getroffen.

Er gab Informationen über das private und berufliche Leben eines Kollegen preis. Der Kollege hatte ihm damals seine Quellen verraten. "Es war einfach Rache, die ich da üben wollte", erklärte Decker. Als Spitzel hat er sich nie betrachtet.

Geld habe er für seine Informationen nie erhalten. Es war wie ein Tauschhandel. Er gab Informationen, dafür habe er Material bekommen.


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WebReporter: Dream77
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Affäre, Journalist, Rache, BND, Freier
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2006 23:21 Uhr von Dream77
 
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das sind ja Sitten. Ich glaube die Pressefreiheit sollte da doch ein wenig eingeschränkt werden. Es kann ja nicht sein, dass jemand seine Karriere aufs Spiel gesetzt wird nur weil derjenige mal einen Fehler gemacht hat.
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16.05.2006 12:05 Uhr von andreas schnepf
 
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Kein Geld? Ich zitiere: "Geld habe er für seine Informationen nie erhalten. Es war wie ein Tauschhandel. Er gab Informationen, dafür habe er Material bekommen."

Und für das Material? Kein Geld?
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16.05.2006 12:32 Uhr von Dream77
 
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indirekt ja: jaber direkt nicht.. er musste das material ja nicht verwenden

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