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Röttgen (CDU) verdient ab 2007 beim BDI, bezieht aber weiter Diäten

Norbert Röttgen, der Fraktionsgeschäftsführer der CDU und enger Vertrauter von Kanzlerin Merkel, wird ab dem ersten Januar 2007 Hauptgeschäftsführer des BDI (Bundesverband der Deutschen Industrie).

Zusätzlich zu den vermutlich 200.000 Euro für diesen "Nebenjob" bleiben ihm über 84.000 Euro Diäten pro Jahr. Denn sein Mandat will er bis zum Ende der Legislaturperiode behalten. Kritik und Bedenken gab es von Seiten der Grünen, der FDP und der SPD.

Rossmann (SPD) sagte, dass der nahtlose Übergang zur Geschäftsführung der Unternehmensverbände eindeutig aufzeige, "welchen Interessen die CDU 1 zu 1 verpflichtet ist".


WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Politik
Schlagworte: CDU, BDI
Quelle: www.bild.t-online.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2006 23:13 Uhr von MajoB.
 
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Was soll man dazu sagen? Mal wieder typisch Politiker, schön fett Kohle scheffeln, na ja, ich mochte/mag den eh nicht.
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16.05.2006 09:11 Uhr von zocs
 
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Recht hat er der Rossmann: Aber leider ist diese "Krankheit" nicht nur hauptsächlich in der CDU/CSU vorhanden, sondern greift auch in vielen Fällen in der SPD um sich ...

Hauptsache die Politfuzzies packen sich die Tasche voll und kassieren frühzeitig ihre Pensionen.
Wer der BILD Meldung aber nicht vertraut, kann gerne mal hier in verschiedenen Quellen nachlesen:
http://news.google.com/...
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16.05.2006 10:36 Uhr von oneWhiteStripe
 
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interessant ein heuschrecken-fan als zweiter mann hinter el merkel!
tja, die wirtschaft muss halt auch ihre interessen vertreten! mal schauen was dem zelldebakel so alles ausm gesicht fällt...ich dachte immer politiker sind für das volk da...toll, abi & studium und immernoch so naiv.. :( ich gelobe aber besserung ^^

cheers
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16.05.2006 11:01 Uhr von Starbuck69
 
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Wenn man die Summe anschaut und dann mitbekommt, dass Ballak (oder wie heisst dieser Fussballspieler) jetzt 200 000 Euro pro Woche bekommt, also das, was Röttgen beim BDI im Jahr erhält, dann ist ja wohl deutlich, wer sich die Taschen vollstopft.
Auch, wenn ich Röttgens Tat von der Einstellung her nicht dulde.
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16.05.2006 11:09 Uhr von oneWhiteStripe
 
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Starbuck schon ne krasse zahl! schon hefitg was schweineleder treten doch für geld bringt..naja dafür sind die meisten leider etwas "unterbelichtet"...aber egal..sie machen gutes geld und vor allem: irgendwelchen leuten ist das die kohle wert^^

allerdings muss selbst ich sagen (fussball ist nur noch geldmacherei!) dass ballack nicht ein vertreter des volkes ist..genauso wie michael "das kinn" S....aber der fuzzi von den christlich *lol* demagogischen..ähm demokratischen..der IST ein vertreter des volkes und sollte für das VOLK da sein und nicht für die Heuschrecken...

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16.05.2006 11:30 Uhr von Starbuck69
 
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@onewhitestripe: Ist es denn verwunderlich, dass sich in der Politik meist nur zweit- bis drittklassige Leute befinden?
Wenn man gut ist, und was für seine Leistung bezahlt haben will, geht man in die Wirstschaft (schau mal, was Ackermann und Co so bekommen).
Und das Geld, das die Sportler absahnen, zahlen doch auch die Steurezahler:
Wer zahlt denn die Infrastruktur zu den Stadien? Die Sicherheit bei Spielen, die Sankas...?
Und wer steckt die Kohle ein?
Ich denke, wenn im Sport mehr der Verursacher zahlen würde, dann bliebe auch mehr Geld für die Allgemeinheit und für GUTE Leute an der Regierung übrig.
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16.05.2006 11:39 Uhr von HHAG
 
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wieviel der verdient ist doch egal, immer diese Neiddebatten. Politiker sind in der Regel Akademiker und haben einen Job, der mit einer Managementfunktion in der Wirtschaft vergleichbar ist - was ja auch nie schlecht bezahlt wird.

Viel schlimmer ist die von Herrn Rossmann (SPD) angedeutete Verquickung von Politik und Industrielleninteressen. Das ist symptomatisch bei CDU und FDP.
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16.05.2006 11:52 Uhr von oneWhiteStripe
 
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HHAG: an sich hast du recht, aber eben deshalb sollten politiker nur EINEN job machen, den aber hochbezahlt und gut..dafür raus aus aufsichtsräten etc...
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16.05.2006 12:02 Uhr von 0_o
 
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drecksäue sind das: alle wirtschaften in die eigene tasche.. verdienen sich dumm und dämlich
und der einfache bürger bleibt auf der strecke..
und sowas nennt sich dann volksvertreter, das stimmt doch alles nicht mehr da oben---
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16.05.2006 14:53 Uhr von SchlachtVati
 
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drecksäue sind das !


nönö , das sind nur bestbezahlte nutten der okkupation , mit der duldung der wählerschaft !
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16.05.2006 15:30 Uhr von tutnix
 
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@HHAG: geht mehr darum dass der gute herr schon einen job hat der auch sehr gut bezahlt wird. wenn ich zu meinen chef gehe und sage "ich hab da noch nen anderen job, deswegen bin nicht mehr jeden tag in der firma. achja das gehalt, urlaub etc. bleibt natürlich das gleiche.", der würde mir gleich ins gesicht springen.
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16.05.2006 16:57 Uhr von Luzifers hammer
 
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lol: Bloss keine Neiddebatte bitte.
Denn immer schön daran denken wir sind ja nur neidisch.

Beliebtheit sollte kein Maßstab für die Wahl von Politikern sein. Wenn es auf die Popularität ankäme, säßen Donald Duck und die Muppets längst im Senat.
(Orson Welles, amerik. Schauspieler, Regisseur & Schriftsteller, 1915-85)

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