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Pisa-Studie: Migrantenkinder der zweiten Generation alarmierend schlecht

Die Bildungsforscher der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) haben dem deutschen Bildungssystem bescheinigt, besonders starke Unterschiede zwischen einheimischen und zugewanderten Schülern zu erzeugen.

Doch während sich in den anderen in der Pisa-Studie untersuchten Länder deren Leistungen einander annähern, brechen die Werte gerade bei der zweiten Generation, also bei den schon hier Geborenen, noch weiter ein.

In den Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird, liegen diese Schüler im Alter von 15 beispielsweise in Mathematik drei Jahre hinter den hiesigen Kindern.


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WebReporter: snickerman
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Studie, Generation, Migrant
Quelle: www.spiegel.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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15.05.2006 12:53 Uhr von snickerman
 
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Wieso schaffen es eigentlich die Einwanderer rund um die Welt, binnen einer Generation sich ihren Zielländern anzupassen, nur bei uns aber nicht? Ob das eventuell an deren Herkunft liegen könnte? Da möchte ich noch mehr aus diesem Zahlenwerk erfahren!
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15.05.2006 14:13 Uhr von ogma
 
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@Autor: Es sind glaube ich viele Faktoren.
In Deutschland gibt es ja dieses alte Gesetz mit der Blutverwandschaft. Deutsch ist der, der deutschen Blutes ist ... bla blubb ...
Das heißt, dass Migrantenkinder in der Bevölkerung nie als vollwertige Deutsche gesehen werden. Mehr unterbewusst, aber es ist so.
In der Art, kenne ich das nicht aus anderen Ländern ...
Außerdem ist die starke Ghettobildung auch ein Grund dafür. Wer in Ghettos lebt integriert sich schlechter.
In einem Pariser Banlieue kann man ja auch nicht von gelungener Einwanderung sprechen.
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15.05.2006 14:19 Uhr von Koyan
 
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@Snickermann >>Wieso schaffen es eigentlich die Einwanderer rund um die Welt, binnen einer Generation sich ihren Zielländern anzupassen, nur bei uns aber nicht?<<

Ganz einfach, bis vor ein paar Jahren war die Intergration unerwünscht und dem wurde staatlich entgegengewirkt...

Klar, verlschliessen die Politiker vor dieser Tatsache die Augen und der RASSISTEN-Hirn begreift das gar nicht mal...

Aber fakt ist, das bis vor ein paar Jahren (ca. 6-10) war es deutsche Staatspolitik die Türken nicht zu integrieren...

Ich persönlich kenne Fälle wo Türken schief angeguckt wurden, weil sie Abitur machen wollten.....

Gut ist jetzt schon bissel her, aber die Auswirkungen dieser Rassistischen Politik sind eben nicht sofort weg, nur weil die BRD jetzt IHRE INTEGRATION will....

Dauert eben seine Zeit.....

Wobei Integration wieder so ein Dummwort ist.....

Man kann ja auch hier in Deutschland als Deutscher leben und ein Moslem sein..., kein Schwein essen und kein Alkohol trinken.... :P
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15.05.2006 14:30 Uhr von Jigsaw
 
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@koyan: Ist ja immer sehr einfach die Schuld nur bei den anderen zu suchen,gelle?Mann kann seinen Arsch auch ohne Fremde Hilfe hochbekommen.Jeder ist seines Glückes Schmied.
Die Ausländer haben daran genauso Schuld wie die Politiker.
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15.05.2006 14:30 Uhr von Garviel
 
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Wen das wundert, dem ist nicht mehr zu helfen. Meine Vorredner haben ja schon einige Argumente dafür geliefert. Die Frage sollte nur vielmehr lauten: Was tun wir, damit sich das bessert und nicht fortgeschrieben wird? Und genau DA liegt immer noch sehr viel im Argen. Das ganze Einbürgerungs-Test-Gedöns beispielsweise ist letztlich für`n Arsch, weil
a) viele gar kein Interesse an einer Einbürgerung haben und
b) die beiden "Hauptzielgruppen" gar nicht erwischt werden, weil sie unseren Pass eh hinterhergeworfen bekommen (Russen) oder wg. des EU-Assoziierungsabkommens nicht "gezwirbelt" werden dürfen (Türken).
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15.05.2006 15:11 Uhr von The_Nothing
 
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@koyan: Die Ausreden werden echt immer besser, looool....
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15.05.2006 17:47 Uhr von Gamer20
 
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tja in anderen ländern gehts eher, weil die regierung net solche schleimer sind und den ausländern hinten rein kriechen. da wird auf den tisch gehauen und klartexrt gesprochen. wer net spurt, der fliegt.

is doch wie in dererziehung, wenn man einem kind alles durch gehen läst, wirds nen penner ohne bildung! strenge erzihung bringt dagegen eher was (net immer)!

also wird zeit das meine jugne genertation an die MACHT kommt und den birnen da oben den knüppel über die rübe zieht.

dann wird hier aufgeräumt!!!!!!!!

fehlt nur noch das bei der geburt eines kindes geschaut wird, ob DT. oder net. wenn JA, dann brandmarken mit einem S (für SAM->Butler) auf die stirn!
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15.05.2006 17:48 Uhr von Davor
 
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und dann kenn ich noch Dr. Ing., Türke, summa cum laude, und kriegt keinen Job

dies macht mächtig Eindruck auf seine Kumpels und sie lachen ihn aus und fragen ihn warum er eigtl. seine Promotion gemacht hat und ob er es sich nicht vorher hätte denken können...

Warum die Migrantenkinder der 2. Generation so schlecht sind in der SChule?

Weil die Eltern auch nur ein Produkt ihrer Erfahrungen sind - und ihre Erfahrung war "halts Maul und mach was wir die sagen"

Diese werden dann weitergegeben

Warum EU-Kinder besser davonkommen?

Weil man EU-Dr. Ings. sofort mit Kußhand einstellt. Dies spricht sich natürlich auch bei den nicht-EU-Ausländern langsam rum. Man läßt sie ja auch ihre Andersartigkeit fühlen (und z. T. teuer bezahlen), so stehen sie unter permanenten Rechtfertigungs- und Beweisdruck ("beweis daß du integriert bist" bzw. "aber sag doch mal selber die Ausländer..."). Dies entfällt bei den EU-Kings natürlich. Man hat ja gelernt daß man eine Gemeinschaft mit ihnen bildet.

Wer war nochmal der coole Mac der in einem anderen Thread geschrieben hat er hätte jetzt endlich nen Chef der keine Ausländer einstellt? So schwer sind die wahrlich (Ausnahme die Pizza-Pasta-Fritten-Burger-Putzjobs) nicht zu finden.





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15.05.2006 18:26 Uhr von ArrowTiger
 
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Warum sollte die Folgegeneration der Migranten nicht ebenfalls unter der gleichen Degeneration leiden, unter der auch die deutschen Schüler höchstselbst zu leiden haben?

Der Wissensunterschied der meisten heutigen Schüler zu älteren Generationen ist doch ganz offensichtlich; Bildung ist wirklich Mangelware geworden. Allein die unterdurchschnittlichen Rechtschreibfähigkeiten vieler Schüler dürfen wir hier bei SSN ja täglich bewundern - die geistige Inflexibilität und Schlichtgestricktheit eingeschlossen. Ich fürchte fast, daß die Kassandrarufer der späten 70er Jahre doch recht hatten, als sie genau diese Entwicklung bei Einführung des Privatfernsehens kommen sahen...

Ob Politik und Wirtschaft ein Interesse daran haben, dies zu ändern? Ich bezweifle es, lassen sich ungebildete Menschen doch prima gegeneinander ausspielen. Nichts sichert die eigene Machtposition besser, als wenn das Volk die wahren Verantwortlichen einer Misere bei ihrem Kleinkrieg übersieht...

)B->
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15.05.2006 18:28 Uhr von jesse_james
 
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@snickerman: "Wieso schaffen es eigentlich die Einwanderer rund um die Welt, binnen einer Generation sich ihren Zielländern anzupassen, nur bei uns aber nicht? Ob das eventuell an deren Herkunft liegen könnte?"

Wenn die Einwanderer egal woher sie kommen sich in jedem Land außer der BRD innerhalb einer Generation anpassen können, nur es bei uns nicht mal nach 2 Generationen klappt, dann liegt das an UNS !

Mit einem System zur Einbürgerung/Einwanderung das irgendwo Macken hat und an dem herumgewurschtelt wird, wird daran auch nichts ändern, wenn man es nicht von grund auf erneuert.


Darüber hinaus, frage ich mich wo die Logik in diesem Satz ist:
"In den Haushalten, in denen kein Deutsch gesprochen wird, liegen diese Schüler im Alter von 15 beispielsweise in Mathematik drei Jahre hinter den hiesigen Kindern."

Das würde heißen wer kein Deutsch spricht kann nicht rechnen, bzw. das man in einer anderen Sprache keine Mathematik lehren könne.
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15.05.2006 20:13 Uhr von mueppl
 
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@davor: <....Weil man EU-Dr. Ings. sofort mit Kußhand einstellt. Dies spricht sich natürlich auch bei den nicht-EU-Ausländern langsam rum.....>
Laut EU-Gesetzgebung müssen freie Arbeitsstellen vorrangig mit EU-Bürgern besetzt werden. Dann ist es wohl klar, dass EU-Dr.Ings die Stelle bekommt und nicht <Dr. Ing., Türke, summa cum laude>
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15.05.2006 20:20 Uhr von Mi-Ka
 
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Betrachtet doch zuerst einmal, wie diese Menschen genannt werden:
Nicht Neubürger oder Immigrant; Nein! Es sind Ausländer, Gastarbeiter, Migrant.
Klingelt da etwas?
Genau. Diese Namensgebung suggeriert, dass diese Menschen nicht richtig dazugehören.
Sie sind nur zu Gast da und gehen wieder.
Sie sind am migrieren, wohin der Weg sie auch noch führt.
Sie gehören nicht ins Land, da sie aus dem Ausland sind.
Sie sind nicht Eingewanderte und sind nicht Bürger dieser Gesellschaft.
Und das ist das Gefühl, mit welchen viele dieser Immigranten in Deutschland aufwachsen.
Es sollte niemanden wundern, dass solch ein Gefühl nicht gerade förderlich für die Entwicklung ist.
Das scheint sich auch durch die Studie zu erhärten, da es die Entwicklung gibt, dass die 2. Generation, also die hier Geborenen, schlechter abschneiden als die 1. Generation.
(Obwohl ich glaube, dass hier bei den Nachrichten ein Fehler passiert ist. Ich denke, dass es sich um den Unterschied 2. zur 3. Generation handelt, da die 1. Generation gar nicht in D zur Schule gegangen ist.)
Bevor einer damit anfängt.
Ja, der Immigrant sollte der Schmied seines eigenen Glückes sein. Aber ein wenig positive Motivation schadet nicht.
Die, die am lautesten motzen, sind doch die, die überhaupt gar nicht wollen, dass der Ali, Dragan, Jose usw. anfängt, sich in Deutschland wohlzufühlen und ein Teil dieser Gesellschaft wird.
Sie sind es gerade, die wollen, dass er nur radebrechend Deutsch kann, ein Aussenseiter bleibt, damit sie auf ihn runtersehen können.
Die User hier, die meinen, dass sie nun den Beweis für die mangelnde Intelligenz dieser Menschen in der Hande haben, sollten an ihrer eigenen Intelligenz zweifeln, da genau das diese Studie nicht aussagt.
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15.05.2006 20:44 Uhr von orimbor
 
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So einen Quatsch habe ich ja noch nie gehört. Das Problem Heutzutage ist schlicht und ergreifend das Ausländer eben nicht mehr "gezwungen" (in Anführungszeichen bitte beachten) sind sich durch deutschsprachige Medien zu informieren und Fernsehn nur auf Deutsch zu sehen. Weil früher sprachen die bedeutend besser Deutsch.Nein , es wird die grosse Satellietenschüssel auf das Dach gestellt und Klein-Ali schaut auch nicht mehr die deutschsprachige Sesamstrasse sondern die türkische. Anstatt nebenbei Deutsch vermittelt zu bekommen wird nur noch Heimatsender geschaut. Auf diese Art und Weise übrigens sind Holländer (jetzt auch immer weniger) Vielsprachig geworden. Es gab eben einen hohen Anteil Ausländischer Sendungen aber nicht synchronisiert sondern mit Untertiteln. So wurde praktisch unbewusst Fremdsprachenkenntnisse vermittelt. Deshalb halte ich es auch für rausgeschmissenes Geld Deutschkurse ect. zu finanzieren. Kappt einfach das Kabel der Satelitenschüssel und das Problem löst sich von selbst.
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15.05.2006 23:15 Uhr von Buster_
 
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Schuld hat Deutschland: Nach der OECD Studie liegt es besonders an unserem drei Gliedrigen Schulsystem. Diese Schulform gibt es woanders auf der Welt kaum noch.
Die Nachteile, die dieses Schulsystem mit einer frühzeitigen Selektion bringt, treffen besonders an angesprochenen Personenkreis.
Das es auch an Integration fehlt ist ein weiterer Punkt.
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15.05.2006 23:48 Uhr von Davor
 
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mueppl: ich freu mich auf einen Link, der diesen krassen Gegensatz zum geplanten Diskriminierungsgesetz erklärt

vielen dank im Voraus
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16.05.2006 08:00 Uhr von mueppl
 
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@davor: z.B. Artikel 39 und 48 des EG-Vertrages.

< ARTIKEL 48 DES VERTRAGES SICHERT DIE FREIZUEGIGKEIT DER ARBEITNEHMER INNERHALB DER GEMEINSCHAFT UND SIEHT ZU DIESEM ZWECK IN ABSATZ 2 " DIE ABSCHAFFUNG JEDER AUF DER STAATSANGEHÖRIGKEIT BERUHENDEN UNTERSCHIEDLICHEN BEHANDLUNG DER ARBEITNEHMER DER MITGLIEDSTAATEN IN BEZUG AUF BESCHÄFTIGUNG, ENTLOHNUNG UND SONSTIGE ARBEITSBEDINGUNGEN " VOR . ARTIKEL 7 ABSATZ 1 DER VERORDNUNG NR . 1612/68 BESTIMMT HIERZU IM EINZELNEN, DASS " EIN ARBEITNEHMER, DER STAATSANGEHÖRIGER EINES MITGLIEDSTAATS IST, ... AUFGRUND SEINER STAATSANGEHÖRIGKEIT IM HOHEITSGEBIET DER ANDEREN MITGLIEDSTAATEN HINSICHTLICH DER BESCHÄFTIGUNGS - UND ARBEITSBEDINGUNGEN, INSBESONDERE IM HINBLICK AUF ENTLOHNUNG, ... NICHT ANDERS BEHANDELT WERDEN ( DARF ) ALS DIE INLÄNDISCHEN ARBEITNEHMER ".>

http://www.jura.uni-augsburg.de/...

Ob es im <krassen Gegensatz zum geplanten Diskriminierungsgesetz > steht entzieht sich meiner Kenntnis, aber irgendjemand wird immer dikriminiert.
Warum sollte sich ein EU-Bürger nicht diskriminiert fühlen wenn nicht EU-Bürger eingestellt wird.
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16.05.2006 08:19 Uhr von vosteI
 
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unser schulsystem ist schlecht: und zwar für fast alle...

ganz einfach.
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16.05.2006 09:04 Uhr von Ferfari
 
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Deutschland macht Doof: "In keinem anderen Industriestaat der Welt haben Ausländerkinder miesere Zukunftschancen als in Deutschland. Und das, obwohl die Kinder motiviert sind. Noch schlimmer: Je länger die Kids in Deutschland leben, desto dümmer werden sie. Kinder von Migranten, die hier geboren wurden, schneiden noch schlechter ab als die, die erst später ins Land gekommen sind."
(taz vom 16.5.2006)
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17.05.2006 00:48 Uhr von Davor
 
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mueppi: das in Großbuchstaben heißt daß jeder Arbeitnehmer aus EU-Land woanders hinziehen kann und dort gleichwertig zu behandeln ist analog den dortigen Inländern -

aber nirgends daß man EU-Ländler anderen AUsländern vorzuziehen hat.

Was damit wohl gesagt werden soll ist daß gleiche Chancen für alle herrschen sollen - aber nicht ausschließt daß andere Personengruppen ebenfalls gleichwertig zu behandeln sind.

Wenn ein Nicht-EU-Ausländer in D legal wohnt und eine Arbeitserlaubnis hat dann wäre es diskriminierend ihn TROTZDEM aufgrund seiner Abstammung zu benachteiligen.

nix für ungut
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17.05.2006 08:49 Uhr von bandito99
 
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Lernfähig? Das Problem ist, das viele gar nicht lernen wollen.
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19.05.2006 12:06 Uhr von *Flip*
 
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Wie war die Aussage der türk. Mutter in Bezug auf: ihren Sohn und dessen Erziehung. (Johannes B Kerner)

"Interessiert mich nicht, macht nur Probleme"

Naja, was soll dann werden, wenn eine Hauptschulklasse aus 80% solcher Kids besteht. Schlimm, dass diese, für die, die lernen wollen, es unmöglich machen, einen normalen Unterricht durchzuführen.

Schaut man sich die Problemschulen in Berlin an, stellt man fest, dass es schon soweit ist, dass die deutsche Minderheit in den Klassen, sich dem ausländischen Pöbel anpasst, nur um nicht von den arabischen oder türkischen Schülern drangsaliert zu werden.

Lehrer sind nicht dazu da, die fehlende Erziehung oder Unfähigkeit der Eltern auszugleichen.


Und Tschüss

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