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Tirol: Verursachte vorbeiführende Stromleitung hohe Krebssterblichkeit?

Einer auffälligen Häufung von Sterbefällen durch Krebs wird in der kleinen Ortschaft Kraiham jetzt nachgegangen. Zehn Menschen starben in wenigen Jahren an dieser Krankheit, für die Bewohner der 40-Häuser-Siedlung ist diese Anzahl einfach zu hoch.

Eine der an Krebs Verstorbenen erstellte noch vor ihrem Tod eine Liste, auf der sie alle an Krebs Erkrankten vermerkt hatte; sie dient nun dem Gutachten eines Umweltmediziners, der vor einer geplanten Starkstromleitung bei Eugendorf warnt.

In der Siedlung Kraiham führte die 220 Kilovolt-Leitung an allen Häusern nicht weiter als 250 Meter vorbei. Bedenklich erscheint, dass es dort fast kein Haus gibt, in dem in den letzten Jahren nicht jemand an Krebs gestorben ist.


WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Krebs, Strom, Tirol
Quelle: salzburg.orf.at
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15.05.2006 12:37 Uhr von blazebalg
 
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tja: wieso fragten die sich das? das ist doch klar. es geschieht immer erst was wenn zig leute gestorben sind...

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