14.05.06 20:41 Uhr
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Wirtschaftliche Lage in Deutschland besser als im Vorjahr

Gute Nachrichten: Die deutsche Wirtschaft kann einen guten Start ins Jahr 2006 verbuchen. Die positiven Einflüsse kämen aus dem In- und Ausland, so das Statistische Bundesamt in Wiesbaden.

Alles in allem stieg das Bruttoinlandsprodukt im ersten Quartal verglichen mit dem ersten Quartal des Jahres 2005 um 0,4 Prozent. Unternehmen hätten insgesamt mehr als im Vorjahr investiert.

Die deutschen Wirtschaftsunternehmen profitieren von einer gesteigerten Exportrate, aber auch von der erhöhten Bereitschaft der Bürger, wieder vermehrt zu konsumieren.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Deutschland, Deutsch, Wirtschaft, Vorjahr
Quelle: portale.web.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2006 20:35 Uhr von black cybercat
 
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Na also, endlich mal keine Leichenbittermienen bei jeder Nachricht! Ich hoffe, das setzt sich auch in eine verbesserte Arbeitsmarktsituation um.
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14.05.2006 20:45 Uhr von vosteI
 
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na gut: alles wird gut

das pic zur news:
http://forums.autoweek.com/...
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14.05.2006 21:04 Uhr von Spaßbürger
 
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@Autor: Träum weiter! Wieso sollte die Industrie Leute einstellen wenn man den Aufschwung bis zu seinem schnellen Ende am 01.01.2007 mit Überstunden bewerkstelligen kann?

Es weis doch jeder der nicht total Weltfremd ist das ab 01.01.2007 die 3% Mehrwertsteuererhöhung alles wieder kaputt machen werden.

Für mich bedeutet das ab 01.01.2007 3% weniger von meinem Geld, weil ich dieses Jahr Phantastische 5 Euro Lohnerhöhung bekommen habe. Dem Unternehmen geht es übrigens sehr gut nach 3 Rekordjahren hintereinander!
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14.05.2006 21:26 Uhr von Super-Ingo
 
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Ich wähle bald FDP. Normal ist das nicht meine Partei und ich hasse die FDP, weil sie den Leistungsdruck in der Gesellschaft nicht nur toleriert, ondern sogar aktiv propagiert und fördern will. Der Mensch ist aber keine Maschine und junge Menschen in die Verschuldung zu treiben, damit sie besser funktionieren ist nicht mein Ding. FDP ist halt weitgehend ungesteuerter Kapitalismus.

Trotzdem haben sie in einem Recht. IN Deutschland hat die neue Regierung bisher nichts zustande gebracht außer dem Dispens für dieses Jahr, dass wir die 3% reißen dürfen. Vielleicht bekommen wir wieder Sondergenehmigung und dürfen das nächstes Jahr nochmal.

Die Steuern die am 1.1.07 kommen sind gewaltig!
Mehrwertsteuer 3%, Benzin 6 Cent teurer, Pendler haben weniger zum konsumieren, Kindergeld nur noch bis 25 Jahre. Die Arbeitszimmer nicht zum absetzen zu haben finde ich nicht so wild, aber bremmst nochmal Kosum. Wie unsere Wirtschaft das überleben soll, weiß ich nicht.

Echte Reformen im Steuersystem dagegen gibt es nicht. Vereinfachung ist das Zauberwort, aber es passiert nichts. Gewinne werden Konzernintern ins Ausland geleitet - egal. Strompreise superteuer wegen Monopolwirtschaft - egal. Arbeitnehmerrechte werden mit Füßen getreten in Supermrkten und Kleiderläden - egal. Statt dessen werden Betriebsräte eingerichtet, obwohl weit über 75% der Beschäftigten das ablehnt. Unsere Umweltpolitik ist international nicht so gut, wie wir uns das vorstellen. Unsere politiker haben soviele Jobs, dass es kracht und die Vorstandsetage von manchem Unternehmen ist eher eine Selbstbedienungsgenossenschaft.
Ich sehe Deutschland auf einem Weg nach unten. Naja, die Mittelschicht wird ausgedünnt und die anderen leben umso besser, weil die Preise und die Servicekräfte niedrig bzw. billig sind.
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15.05.2006 01:52 Uhr von Mazzi
 
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wok! genau.
sind ja nur 12 euro. scheiss doch da drauf. könnten ja dann auch gleich 20% mehr sein. sind ja dann nur....... aber 12 euro pro 2 mann haushalt, da scheissen wir doch alle drauf und zahlens gern. nicht das da in deutschland en paar millionen menschen leben und das geld der wirtschaft fehlt.... oder das es haushalte gibt wo mehr als 2 wohnen und mit jedem cent rechnen müssen. oder hast du zb gelesen das hartz4 erhöht wird?
und och gottchen, die leute wollen netto mehr in der tasche. die armen unternehmen..... man junge, werd wach und zieh den stock aus dem arsch. so ein dünnschissgelaber wie du ablässt da musst du ja spd wähler aus überzeugung sein oder schämst dich nur und redest deswegen schwachsinn. was sollen die menschen die kein geld mehr haben sonst kaufen ausser billig? ich kann garnicht soviel fressen wie ich dir auf die füsse kotzen will.
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15.05.2006 08:05 Uhr von opppa
 
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Macht euch keine Sorgen: Die Gegenmaßnahmen gegen die Besserung der Konjunktur sind bereits eingeleitet.

1) Steuerherhöhungen für die Kleinen.
2) Steuersenkungen für die Reichen.

Ohne diese Maßnahmen könnte sonst evtl die Konjunktur brummen; aber dann könnten die Löhne wieder steigen.

Aber unsere, von uns Ars......löchern, gewählte Politikerkaste wird dies auf Anregungen der Lobby zu verhindern wissen.
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15.05.2006 13:17 Uhr von Mazzi
 
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natürlich net. wir werden dadurch nur alle noch reicher du vogel.
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16.05.2006 08:15 Uhr von rh1974
 
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wat? wo? wie? davon merkt der kleine mann aber nichts, nur den aktionaere den gehts es ´wieder´ besser.
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17.05.2006 18:54 Uhr von «azero»
 
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Wie schaffst du das nur, so blind zu sein, wok!? Umsteuerung != Teuerung?!

Nehmen wir ein einfaches Beispiel:
Vor 5 Jahren kostete ein Brötchen beim Bäcker um die Ecke runde 21 Pfennige. Heute kostet das gleiche Brötchen 23 Cent.

Macht eine sachte Steigerung auf 214% in fünf Jahren.
Legen wir nun die jährliche Inflation - selbstverständlich großzügig und einseitig - auf ... 2,5% fest, kommen wir auf runde 12,5% begründete Kostensteigerung. Das ist zwar kalkulatorischer Unfug, weil sich die Inflation auch auf die Gehälter auswirkt und damit die Kaufkraft bidirektional senkt, aber hey, so können wir es mal drastisch einseitig schön rechnen ... oder zumindest den Versuch unternehmen.

Berücksichtigen wir weiterhin die jährliche bundesdurchschnittliche Lohnsteigerung von 0,44% (Quelle: Statistisches Bundesamt, Bemessungszeitraum 1990 - 2003), kommen wir hier auf satte 2,2%, die der Bäcker in der Zwischenzeit seinen Angestellten mehr zahlen muss. Das ist zwar glatt gelogen, da dieser "Bundesdurchschnitt" auch die Gehälter der Topmanager und Spitzenverdiener beinhaltet, aber hey, was soll´s?!

Listigerweise sind aber die Arbeitgeberanteile bereits erheblich reduziert worden. Beispielsweise sank der Anteil an den Gesundheitskosten lt. Bundesgesundheitsministerium um runde 5,4%. Auch für Bäcker. All diese Kostensenkungen spiegeln sich unter anderem sehr deutlich darin wider, dass die sogenannten LSK-Werte in den vergangenen Jahren kontinuierlich sanken, während sie in vielen anderen Ländern - ebenso übrigens wie die Einkommen - z. T. drastisch stiegen.

Fassen wir zusammen: Obwohl die Kostensteigerung (fast) vollständig durch kostendämpfende Ereignisse nivelliert werden, sind die Brötchen in fünf Jahren um mehr als das Doppelte teurer geworden.

... Woran liegt das, wenn nicht an einer Preiserhöhung nach dem "Deutsche-Bahn-Prinzip" (vgl. "Wir haben weniger Fahrgäste, also müssen wir die Preise erhöhen!")?!

> [Der 12-Euro-Trick für besonders Einfältige]

Lieber wok!, bist du wirklich so merk- und lernresistent, dass du nicht einmal begreifst, wenn man dich mit den Fakten verprügelt?!

Beispiel: Einführung der Ökosteuer

Fiktion: "Hallo?! Geht´s noch, Leute?! Das sind gerade mal 6 Pfennige/Liter! Das macht eine durchschnittliche monatliche Mehrbelastung von kaum 20 DM aus! Das sollte doch wohl jeder der Umwelt zuliebe bezahlen können!"

Realität: Mittlerweile schwanken die Spritpreise zwischen zwei, kaum 10 km auseinander liegenden Orten, täglich um bis zu 5 Cent (~10 Pfennige), und von den "~10 Euro Mehrbelastung/Monat" sind wir Lichtjahre entfernt.

Beispiel: Hartz IV

Fiktion: "Wir legen die Arbeitslosenhilfe und die Sozialhilfe zusammen. Damit sparen wir Jahr für Jahr Milliarden Euro."

Realität: Letztes Jahr platzte der Finanzierungshaushalt im August. Dieses Jahr haben wir bereits JETZT Mehrkosten von fast 2 Milliarden Euro. Und das, obwohl man bereits wesentlich großzügiger plante.

Fiktion: "Dank HIV haben die meisten Menschen mehr Geld in der Tasche." (diverse Rechenbeispiele - auch die stoiberschen - kursieren bis heute im I´net)

Realität: Fast 2/3 der Gehartzten haben real WENIGER als vorher. Insbesondere Alleinerziehende und unfreiwillige Arbeitslose sind am schwersten getroffen worden.

Wieviele Beispiele brauchst du noch, bis du merkst, dass man dich schlicht verarscht, wenn man dir was von "nur 12 Euro/Monat" vorrechnet, wok!?! Oder bist du dermaßen faktenresistent, dass du gar nix mehr merkst und dir jeden Stuss verkaufen lässt?

Bist du wirklich so einfach gestrickt, dass du allen Ernstes glaubst, die Hose, die du heute noch für "nur 99 Euro" brutto kaufst, ab dem 1.1.2007 für "gerade mal 101,56 Euro" erstehen zu können?!

Und glaubst du ernsthaft, dass du dein Auto, das heute noch "im Sonderangebot 39.999 Euro" kostet, ab 1.1.2007 für "nur noch 41.033 Euro" kaufen kannst?!

Willst du mir wirklich erzählen, du wärst so einfältig, zu glauben, dass die Busfahrkarte, die heute noch 2,10 Euro kostet, ab dem 1.1.2007 für 2,15 Euro zu haben wäre?!

JEDER EINZELNE Preis wird - wie in Deutschland üblich nach oben gerundet werden, so dass du schnell deine "vertrauten" Preise von 109,99 Euro, 41.999 Euro und 2,20 Euro wieder hast. Und diese Preise bedeuten weit mehr als eine Teuerung von "gerade mal 12 Euro/Monat"...

...... Doch vielleicht hast du Recht. Vielleicht sind die Zusammenhänge wirklich zu kompliziert für dich. Möglicherweise ist es wirklich besser, du glaubst weiterhin diese Ammenmärchen, die man dir erzählt: "HIV saniert den Staat, die Ökosteuer ist für öko, die Euro-Teuerung war nur ´gefühlt´, die USt-Erhöhung kostet gerade mal 12 Euro/Monat, Angy sorgt für Wirtschaftswachstum und weniger Arbeitslose...".

Ich meine, den Weihnachtsmann gibt´s ja schließlich auch, nicht wahr, wok!?!
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18.05.2006 17:53 Uhr von Luzifers hammer
 
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Keine Atempause: Geschichte wird gemacht.
Es geht voran.*g*

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