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Argentinien: Leguane sollten als Drogenkuriere fungieren

Bei einer Rauschgift-Razzia in Argentinien gab es einen nicht alltäglichen Fund der Fahnder. In einer Wohnung im Banlieu von Buenos Aires fanden sie neben Marihuana und Kokain auch vier Leguane, die in einem Pappkarton versteckt waren.

Die vier Männer wollten sie "mit viel Flüssigkeit dazu bringen, die Drogen-Tütchen zu schlucken" teilte ein Polizeibeamter mit. In letzter Zeit kam es des Öfteren vor, dass Kriminelle auf diese Art Rauschgift schmuggeln wollten.

So implantierten kolumbianische Rauschgifthändler beispielsweise zehn Welpen Beutel mit flüssigem Kokain in den Bauch. Nachdem sie bei einer Razzia gefunden wurden, verstarben drei der jungen Hunde an einer Infektion.


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WebReporter: roughn3ck
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Droge, Argentinien
Quelle: www.spiegel.de

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