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Skype nun mit Übersetzungsdienst in 150 Sprachen

Skype hat eine Kooperation mit dem Übersetzungsdienst Language Line aus Kalifornien in die Wege geleitet, so dass man nun mit einem Gesprächspartner telefonieren kann, dessen Sprache man nicht beherrscht.

Innerhalb von durchschnittlich 45 Sekunden kann man nun sowohl für Skype-interne-Gespräche als auch für Telefonate in Fest- oder Mobilnetze einen hochqualifizierten Dolmetscher anfordern.

Der Übersetzungsdienst kann auch bei persönlichen Treffen beansprucht werden, indem der Dolmetscher über Mikrofon und Lautsprecher per Internet an dem Treffen "teilnimmt". Language Line hat nach eigenen Angaben über 150 Sprachen im Angebot.


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WebReporter: black cybercat
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Sprache, Skype, Übersetzung
Quelle: www.heise.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2006 20:17 Uhr von ika
 
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was das wohl kostet: ich würd dafür als Übersetzer ne Menge verlangen denke ich.. Aber bei wirklich wichtigen gesprächen ist das sehr nützlich..
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13.05.2006 21:53 Uhr von swidrig
 
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@ika: Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. ;-) Sorry, konnte nicht widerstehen, diesen blöden Spruch rauszulassen. Ist nicht böse gemeint.

In der Quelle steht´s:
"Der Preis für den Dolmetscher-Service liegt bei rund drei US-Dollar pro Minute, die über das SkypeOut-Konto abgerechnet werden."

Ich finde den Preis für diese Dienstleistung angemessen. Kommt natürlich auf die Qualität an. Aber ich denke, die können es sich nicht leisten, hier Mist zu bauen.
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15.05.2006 09:55 Uhr von Joeiiii
 
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Naja, die Kosten von 3 Dollar sind ja nicht so heftig viel.

Mal ehrlich: Welcher private Nutzer würde schon jemanden anrufen dessen Sprache er nicht versteht?? Das würde ich nicht mal machen wenn es gratis wäre. Wenn ich mit jemanden telefoniere dann will ich mit dem persönlich reden, und nicht meine Geschichte dem Dolmetscher erzählen der es dann übersetzt weitergibt.

Ich denke mal daß dieser Service eher für Firmen gedacht ist, die es sich locker leisten können/wollen 3 Dollar pro Minute zu verlieren. Dort sehe ich eher die Marktlücke. So kann auch ein normalsterblicher Mitarbeiter einer Firma mit weit entfernten Geschäftspartnern telefonieren, und der Dolmetscher übersetzt es brav.

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