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USA: Antidepressivum "Paxil" verantwortlich für mehr Suizide unter Jugendlichen

Eine Studie in den USA hat erwiesen, dass Jugendliche, die das Antidepressivum "Paxil" der Firma GlaxoSmithKline einnehmen, öfter Selbstmord verüben und auch häufiger Gedanken an Suizid äußern. Auch die Rate der Selbstmordversuche sei erhöht.

Die Zulassungsbehörde FDA betonte deshalb am Freitag in einem Schreiben, dass alle Patienten, besonders junge Erwachsene, sorgfältig überwacht werden sollten, wenn sie mit "Paxil" behandelt werden.

Eine neue Analyse der klinischen Daten von fast 15.000 Patienten, die mit "Paxil" und Placebos behandelt wurden, deckte eine Zunahme des suizidalen Verhaltens bei Jugendlichen, die "Paxil" bekommen hatten, auf.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: USA, Jugend, Jugendliche, Suizid, Antidepressivum
Quelle: www.cnn.com

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24 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2006 17:32 Uhr von exekutive
 
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deprissiv sind sie nach ihren suicid wirklich nicht mehr...

sry, bei der news könnte man fast heulen :/

wie zynisch und traurig ist es, das die medizin genau das gegenteil bewirkt..

irgendwie extrem sadistisch..

sehe es schon kommen, das nächste mal, wenn ich ne halzschmerztablette schlucke, schwillt mein halz auf das 20fache an und ich ersticke.... lal
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13.05.2006 17:57 Uhr von evilboy
 
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Naja: Das ist halt die "amerikanische", einfache Art, mit "problematischen" Menschen umzugehen. Dazu gibt es auch eine interessante Website: http://gehirnverschmutzung.now--here.de/...

Diese Website erklärt anschaulich, warum Videoüberwachung frei macht, und aus welchem Grund die elektronische Fußfessel für Schulschwänzer eingeführt werden muss.
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13.05.2006 19:53 Uhr von ika
 
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nach placebos höhere selbstmordversuche? O_ô

Wer weiß der den Placebo effekt kennt wundert sich da doch ein wenig..
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13.05.2006 20:10 Uhr von blablubb1
 
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Stimmt nicht: Das ist Bullshit.
Ich hab selbst mal ne Zeit lang Paxil eingenommen - das hat mir gut geholfen. OHNE das Zeug hätt ich Selbstmord begangen, nicht mit..

Habs später aber absetzen müssen und hab nen neues bekommen, weil Paxil Potenzstörungen verursacht.

So stimmt das jedenfalls nicht. Kann ich nicht bestätigen.
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13.05.2006 20:23 Uhr von ciaoextra
 
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blablubb1: Nur weil das Mittel bei dir diese "Nebenwirkung" hervorgerufen hat, heißt daß nicht, es würde nicht bei andere Jugendliche diesen Effekt auslösen. Die Zulassungsbehörde schreibt wohl keine Briefe an den Ärzten, nur weil sie gerade nix zu tun haben. ;o)
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13.05.2006 21:52 Uhr von Dathan
 
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Heißt in Deutschland SEROXAT: Hallo,

das Medikament wird in Deutschland unter dem Namen SEROXAT betrieben.
Es gab wohl schon früher Ungereimtheiten in Bezug auf die Nebenwirkungen.
Siehe auch: http://www.epsy.de/...
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13.05.2006 21:57 Uhr von Tankstellenbernd
 
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nicht ungewöhnlich: Antidepressiva haben sehr oft die Nebenwirkung das Suizidrisiko zu erhöhen. Ich selbst habe das mit Imipramin, Citalopram und Escitalopram erlebt. Steht auch bei so ziemlich jeden AD dabei als Nebenwirkung, egal ob trizyklisch, SNRI oder sonstwas. Daher ist es eigentlich Pflicht die Patienten genau zu überwachen. Dabei ist das Problem also nicht dass diese Medikamente solche Nebenwirkungen haben, sondern dass die Psychiater das Zeugs einfach so raus hauen und dann nen Termin in 6 Wochen geben in der Hoffnung dass nix passiert.
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13.05.2006 22:59 Uhr von Borgir
 
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problem ist: dass ein depressiver antriebsarm ist. sich also zu einem suizid nicht aufraffen kann. der suizid findet IMMER in der phase der besserung des zustandes statt. wenn also der antrieb zurückkehrt. durch diese verdammten medikamente wird diese antriebslosigkeit aufgehoben. denn die behandeln keineswegs die auslösenden faktoren sondern nur die symptome. wie in der psychiatrie eben üblich. hauptsache tabletten geben. da verdient wenigtens einer was dran...
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13.05.2006 23:44 Uhr von Mephisto92
 
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@Borgir: Stimmt nicht ganz.

Es gibt eine psychische antriebsarmut und eine motorische.

Einige Medikamente die eigentlich zuerst den psychischen Antrieb verbessern sollen haben bei Jugendlichen eine veränderte Wirkung weil das Gehirn noch nicht so funktioniert wie das eines Erwachsenen. Allgemein stimmt aber das eher Medikamente gegeben werden die den motorischen Antrieb verbessern.
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13.05.2006 23:53 Uhr von Tankstellenbernd
 
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wieder @borgir: Bei weitem nicht alle AD wirken antriebssteigernd. Venlafaxin oder Clomipramin wären da zwar passende Beispiele, aber es gibt auch eine ganze Reihe von Medikamenten stark sedieren. Doxepin z. B. das auch manchmal als Schlafmittel verordnet wird. Das Imipramin z. B. das ich bekommen habe wirkt überhaupt nicht antriebssteigernd, hat mich allerdings dazu gebracht mich selbst zu verletzen und beinahe in den Suizid getrieben. Ich stand wirklich einige male mit dem Messer an den Pulsadern da, habe es aber zum Glück verhindern können. Das Problem hierbei sind wirklich nicht die Medikament, sondern die Ärzte. Es ist eigentlich jedem Psychiater klar dass Medikamente allein nicht die Lösung sind, die können nur unterstützen. Das ideale Mittel der Wahl sind Medikamente + Überwachung + Psychotherapie. Leider ist für sowas in der heutigen Fließbandmedizin kein Platz mehr und man muss sich, unbedarft wie man als Patient meistens ist, selbst darum kümmern.
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14.05.2006 03:10 Uhr von blablubb1
 
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@Tankstellenbernd: Was du schreibst ist totaler Quatsch.

Ich selbst habe hier Citalopram, Aponal, Trazodon, Trevilor, Escitalopram und diverse Neurolepktika rumfliegen.

In KEINER der Packungsbeilagen steht etwas von Suizidgefahr oder ähnlichem.

Das wär ja noch schöner, Anti-Depressiva und Psychopharmaka sind dazu da um die Stimmung aufzuhellen, oder haben einen dämpfenden effekt - werden eingesetzt um Suizid zu VERHINDERN.., rufen aber keinesfalls suizidwünsche hervor.
Wenn du die unter diesen Medikamenten hast, haste die auch ohne - sogar stärker.
Das wäre ja wie, als ob du Antibiotikum einnimmst und davon die Syphilis bekommst..

Du scheinst auch nicht wirklich Ahnung von der Materie zu haben. Klar - Anti-Depressiva haben unterschiedliche Wirkungen - SSRI & NARI wirken Antriebssteigernd, Trizyklische Anti-Depressiva eher dämpfend/sedierend, aber Venlafaxin (Trevilor) ist ein SNRI und Antriebssteigernd.
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14.05.2006 03:15 Uhr von blablubb1
 
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Nachtrag: Und dass das Imipramin dich dazu getrieben hat dich selbst zu verletzen, stimmt einfach nicht.

Wenn, dann hat das Imipramin blos nicht richtig angeschlagen, sodass du mit deinen Depressionen Schutzlos alleine warst. Keinesfalls aber solche Vorgänge bei dir ausgelöst.

Ist einfach unmöglich. Man wird von Anti-Depressiva nicht noch depressiver, genau wie man von Anti-Biotikum keine Syphilis bekommt.
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14.05.2006 07:21 Uhr von takka
 
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Beipackzettel: Also das mit den Beipackzetteln stimmt so nicht. Ich habe hier welche für Citalopram von zwei verschiedenen Herstellern. In beiden wird unter dem Punkt Nebenwirkungen/Psychiatrische Erkrankungen/Häufig Selbstmordversuche aufgeführt. Ich weiß ja nicht, von welchem Hersteller du dein Citalopram hast, aber eigentlich ist dieser Fakt schon länger bekannt und sollte demgemäß auch in jedem Beipackzettel für diesen Wirkstoff mit aufgeführt sein.

Gruß, Tom
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14.05.2006 09:43 Uhr von Tankstellenbernd
 
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hach ja @blablubb1: Wenn du schon die Beipackzettel bei dir rumfliegen hast solltest du sie auch richtig lesen. Vielleicht hast du auch irgendwelche indischen Generika in denen die Nebenwirkungen nicht richtig ausgeführt sind. Ich habe mich mit der Thematik AD sehr gut informiert, allein schon deshalb weil ich in der Vergangenheit mit Imipramin, Clomipramin, Moclobemid, Maprotilin, Citalopram und Escitalopram behandelt wurde. Zusätzlich zu Alprazolam, Dominal, Zoplicon, Zolpidem, Lormetazepam, Flunitrazepam, Diazepam und Bromazepam. Ich nehme nicht mal Aspirin ohne mich vorher genau damit zu beschäftigen da ich in dieser Hinsicht etwas paranoid bin.
Wie Tom schon bestätigt hat steht das mit der erhöhten Suizidgefahr durchaus im Beipackzettel, bei meinem letzten AD, Cipralex, steht es definitiv, ich habe es gerade noch mal nachgelesen. Im übrigen stimmt es auch nicht dass die verschiedenen AD Typen generell gleiche Eigenschaften haben. Bei den trizyklischen AD z. b. gibt es extreme Unterschiede. Doxepin wirkt z. B. sehr stark sedierend, zumindest am Anfang, während Clomipramin absolut antriebssteigernd wirkt (kann ich aus eigener Erfahrung bestätigen). Doxepin dagegen wird sogar manchmal als Schlafmittel verschrieben.
Im Übrigen wurde ich nicht wegen Depressionen, sondern wegen einer generalisierten Angststörung behandelt. Depressionen bekam ich erst als ich Imipramin genommen habe und sie waren weg als ich es absetzte.
Und, als vorläufig letztes Argument, es gibt für jedes AD gewisse Höchstdosen die in ambulanter Therapie verschrieben werden dürfen. Höhere Dosen dürfen nur in stationärer Behandlung verordnet werden weil man den Patienten dann eben permanent überwachen kann. Es gibt nun mal allgemein Medikamente die so genannte Paradoxreaktionen aufweisen, tatsächlich trifft das auf so ziemlich alle Medikamente zu. Man muss dabei bedenken dass die Wirkungsweise von AD immernoch nicht völlig geklärt ist. Man kennt zwar die Grundprinzipien die hinter der Wirkung stecken, aber den genauen Wirkmechanismus kennt niemand. AD werden auch in der Schmerztherapie verwendet, allerdings nicht weil man weiß wie das funktioniert, sondern nur weil das oft wirkt.
Ich hatte ähnliche Erfahrungen mit anderen AD als Imipramin, wenn auch nie mehr so stark, und sie waren jedes mal verschwunden wenn ich sie absetzte. Das war nicht bei jedem Wirkstoff so, nur bei manchen. Es reagiert nun mal nicht jeder gleich auf Medikamente, und wenn du dich wirklich so mit dem Thema auseinander gesetzt hättest wie du sagst wüsstest du das selbst.
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14.05.2006 11:53 Uhr von ika
 
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tankstellenberd: du solltest ne Apotheke aufmachen Oo
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14.05.2006 13:06 Uhr von evilboy
 
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blablubb1: Ja, die Potenzstörungen... das ist wieder eine weitere Runde um den selben Angelpunkt, oder?
Wer nicht mehr kann, begeht halt öfter Selbstmord. [/ironie]
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14.05.2006 14:07 Uhr von €D-
 
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@tankstellenberd: Man Du brauchst ja für das ganze Zeug schon ne Waffenkammer. Das hat Dir alles dein Arzt verschrieben, so nach dem Motto: "Probieren geht über studieren!" ??

Bei den ganzen ätzenden Nebenwirkungen fragt man sich, ob man nicht nach Möglichkeit andere Wege gehen sollte, sanftere.

Wenn ich zB. mies drauf bin hilft mir helles (Sonnen)-Licht (hab extra 350 Watt an der Decke) oder Spazierengehen an der frischen Luft. (Das soll jetzt kein Scherz sein: Ich weiss auch, dass das nicht bei jedem reichen wird. Aber versuchen kann mans ja und Nebenwirkungen hat es normalerweise keine.)
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14.05.2006 15:16 Uhr von Tankstellenbernd
 
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nuja: Ich leide nun mal unter EINIGEN Störungen und hab es auch schon mit sanfteren Mitteln probiert die mir aber genau gar nix brachten, nicht mal Nebenwirkungen. Mein Arzt und ich haben eben nach und nach probiert was mir helfen könnte und was ich gut vertrage, bisher war leider nichts dabei :x
Dazu bin ich aber natürlich in Psychotherapie, denn wie ich sagte, Medikamente alleine bringen es auf Dauer nicht. Man muss die Probleme an der Wurzel packen und nicht nur Symptome kaschieren. Ach ja, ich hatte in meiner Aufzählung übrigens noch Methylphenidat (Ritalin) vergessen ;)
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14.05.2006 20:32 Uhr von ringom
 
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Borgir: du sagst es, genau das ist die crux.
Wobei man noch sagen könnte, gut dass sie in der manischen Phase nur Hand an sich selber legen, es soll auch Amokläufer geben?
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14.05.2006 23:32 Uhr von ophris
 
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Ein ganz grosses Problem in den: USA sehe ich im sehr freizügigen Umgang mit allen möglichen Aufputsch- und Berühigungsmitteln, für die teilweise sogar im Fernsehen geworben wird. Viele der Mittel sind mehr oder weniger frei verkäuflich, wodurch sie dann der ärztlichen Kontrolle entzogen sind. Ich denke dass in diesem Bereich was in den USA getan werden muss. Selbstmedkation kann einfach keine Lösung sein.
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15.05.2006 07:07 Uhr von devilgirl
 
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@ophris: also so stimmt es nicht. Man kann hier in USA schon einige Mittel kaufen, genauso wie man sie in Deutschland bekommt. Allerdings sind solche Mittel wie Paxil oder andere immer noch verschreibungspflichtig. Und das was man in der Werbung sieht , da steht immer darunter das dieses Mittel nur vom Arzt verschrieben werden kann.!!!!
Zu Tankstellenbernd kann ich nur sagen, das du ja wohl nicht die innere Einstellung zu einer Gesundung hast, denn dann wuerden die Therapien vom Therapeuten auch anschlagen bei dir. Aber es ist ja so einfach mal eben ne Pille zu nehmen.
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15.05.2006 07:23 Uhr von ophris
 
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@devilgirl: Danke für Deinen Kommentar. Wenn es alles Verschreibunggspflichtig ist, was ist dann mit den kleinen Tütchen die man sogar in Delis kaufen kann für $10 mit einem Sortiment unterschiedlicher Tabletten. Ein anderes Problem, Verschreibungspflicht hin- oder her, der Griff zur Pille ist zu stark ausgeprägt, und man weiss nicht was die Leute sonst noch nehmen.
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15.05.2006 09:04 Uhr von devilgirl
 
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@ophris: bitte schoen :)
Aber mal ehrlich : nenne mir mal einen Deli hier in USA wo ich so etwas bekommen kann????
Mein Mann ist Amerikaner und er sagt so etwas gibt es hier nicht , maybe in Mexiko.
Wuerde mich interessieren wo du deine Quelle her hast. Naja und bei den Pillen denke ich ist es auch in Germany gang und gebe, immer mehr davon zu nehmen.
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15.05.2006 11:48 Uhr von Tankstellenbernd
 
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@devilgirl: Oh, gut dass du mich so gut kennst um das beurteilen zu können. Ich habe multiple Störungen, nicht nur meine Angststörung. Und wenn du genau lesen würdest hättest du gesehen dass ich geschrieben habe dass der sinnvollste Weg Medikation + Psychotherapie ist und nicht "haut euch die Pillen rein, das bringts!" Meine innere Einstellung aufgrund von ein paar Zeilen die du offensichtlich nicht mal richtig gelesen hast zu beurteilen... naja, manche brauchen das wahrscheinlich.

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