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Fußball: Reiner Calmund-Verfahren könnte für 30.000 Euro eingestellt werden

Jetzt könnte es zum Ende in der Finanzaffäre um den früheren Bundesliga-Manager Reiner Calmund kommen. Denn gegen eine Zahlung von 30.000 Euro könnten die Ermittlungen eingestellt werden, so der "Kölner Stadt-Anzeiger".

Die Einstellung des Verfahrens könnte wegen geringer Schuld gemäß Paragraf 153a Strafgesetzbuch erfolgen. Der Sprecher der Staatsanwaltschaft wollte hierzu keine Stellung nehmen.

Calmund hätte ohne ausreichende Belege 580.000 Euro für ein Vorkaufsrecht für Spieler gezahlt. Der Vorwurf der Spielmanipulation wurde nicht bewiesen. Er hätte aber mögliche finanzielle Nachteile seines damaligen Arbeitgebers hingenommen.


WebReporter: ringella
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Fußball, Euro, Verfahren, Reiner Calmund
Quelle: www.fussball24.de

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