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Göppingen: Investoren aus Großbritannien haben Märklin übernommen

Kingsbridge Capital, ein Investor aus Großbritannien, hat am Donnerstag den Göppinger Modellbahnproduzenten Märklin übernommen. Alle Alteigentümer haben einen entsprechenden Vertrag unterzeichnet.

"Als neuer Eigentümer fühlen wir uns der Traditionsmarke Märklin verpflichtet", so Kingsbridge. Die Briten wollen Märklin etwa vier bis sechs Jahre behalten und dann wieder veräußern.

Paul Adams, der derzeitige Geschäftsführer, soll seinen Posten behalten. Er findet die Transaktion gut und meint: "Damit sind wir für die Herausforderungen der kommenden Jahre gut gerüstet."


WebReporter: rheih
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Großbritannien, Investor
Quelle: portale.web.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.05.2006 22:51 Uhr von rheih
 
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Ich finde den Verkauf des Traditionsunternehmens Märklin nicht gut! Warum haben die Banken nicht mit Märklin zusammengearbeitet und die Firma unterstützt? Der britische Investor wird sich in einigen Jahren von Märklin wieder trennen und dabei vorraussichtlich Millionen verdienen, vorher wird wohl beim Personal Einsparungen erfolgen...
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13.05.2006 11:09 Uhr von vst
 
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wenn auch: der investor anderes verspricht habe ich die befürchtung, dass es märklin nicht anders geht als grohe.

der investor gewinnt und märklin ist kaputt.
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13.05.2006 11:14 Uhr von vosteI
 
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märklin / grohe und Co...:

http://www.sueddeutsche.de/...
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13.05.2006 11:51 Uhr von chrischris
 
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Tja so scheint es zu kommen: Seit Basel 4 scheint es für Banken lukrativer zu sein Schulden abzuschreiben, statt ein gewisses Risiko einzugehen. Eine perfekte Spielwiese für Organisationen wie Kingsbridge. Da nützt auch keine Diskussion über Heuschrecken.
Was dann noch von Märklin übrig sein wird wird sich zeigen. Denn es steckt ja noch einiges mehr hinter diesem Namen als lediglich eine Marke.
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13.05.2006 13:33 Uhr von kebabpapzt
 
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@all: Es wäre euch also lieber, wenn Märklin hätte Insolvenz anmelden müssen ? Das Problem, was viele Laien und vermeintliche Fach-Journalisten nicht verstehen : Das einzige, was auch Wirtschaftsfachleute an Private Equity Firmen kritisieren, ist die Unsitte die die erste Private Equity Firma "KKKR" damals mehr oder weniger eingeführt haben, nämlich den so genannten "Leverage Buy-Out". Bei der Methode wird ein Unternehmen mit großem cash-flow und großem Barvermögen (in Form von Geld) übernommen allein durch Kredite. Diese Kredite werden dann dem übernommenen Unternehmen aufgedrückt. So muss das übernommene Unternehmen sowohl den Kredit bedienen als auch in 5-7 Jahren seinen eigenen Wert (Unternehmenswert) steigern, damit die Private Equity einen Gewinn für sich verbuchen kann. Das erste mal hat KKKR das bei "Nabisco", einem großen amerikanischen Lebensmittelhersteller, abgezogen.
Dies ist aber auch schon bei vielen Private Equity Firmen verpönt, weil man eingesehen hat, dass ein Unternehmen so erfolgreich es auch sein mag, nur schwerlich "wertvoller" werden kann, wenn es noch große Kredite bedienen muss. Deshalb beschränkt man sich eher darauf unterbewertete Unternehmen aufzukaufen und sie dann nach ein paar Jahren mit Gewinn weiter zu verkaufen.
Was Märklin betrifft : Tut mir Leid, aber es ist das gleiche Theater wie bei ProSiebenSat1. In Deutschland gibt es viele Milliardäre und wohlhabende Familien, doch die scheren sich einen Dreck darum. Warum hat keiner aus der Quandt Familie zugegriffen, keiner von den Albrecht Brüdern ? Für diese Leute und andere wären das damals "Peanuts" gewesen. ProSiebenSat1 steht mehr oder weniger wieder zum Verkauf und wenn dann irgend ein ausländisches Unternehmen dann zugreift, dann beginnt wieder das große Heulen.
Zur Zeit gibt es in Europa und in Deutschland besonders, viele unterbewertete Unternehmen, die man gradezu für ein Appel und Ei kaufen kann, die eigentlich viel mehr wert sind, trotzdem greift kein Investor aus Deutschland zu. Hinzu kommen solche krisengeschüttelten Unternehmen, denen die Insolvenz droht. Und die Entschuldigung, dass es kein Kapital/Investoren gäbe, lasse ich nicht zählen. Es ist in Deutschland verdammt viel Kapital vorhanden, nur investiert keine Sau mehr hier.
Darüber hinaus gibt es noch jene Fälle von "unfähigen" Unternehmenserben, die ein Unternehmen erben von ihren Eltern oder Ehepartnern und es dann zugrunde richten. Der Fall, der mich hier am meisten aufregt :
Grundig. Einst ein Unternehmen, dass 38.000 Menschen beschäftigt hat und jetzt nur eine Marke ist, die auf OEM Geräte aus der Türkei gepappt werden (Markenrechte aufgekauft von der Firma Beko). Den größten Anteil zum Niedergang hat die wehrte Frau Grundig geleistet. Sie dem Unternehmen viel Kapital entzogen. Ferner hat sie nicht geblickt, dass sich die Branche der Unterhaltungselektronik eine sehr dynamische Branche ist und das man viel tun muss, wenn man Trends verpasst hat. Das damalige Management bestand aus Schnarchnasen. Grundig wurde dadurch immer mehr zum "Nachzügler" statt "first-mover" zu sein. Keine Innovationen. Nicht mal die Idee in das Geschäft mit
Mobiltelefonen einzusteigen. Ein Feld in dem viel Geld verdient wird, aber in dem es kein deutsches Unternehmen gibt. Mit dem Verkauf der Handy-Sparte von Siemens ist auch das einzige deutsche Unternehmen in diesem Bereich verschwunden.
Ich ärgere mich, so dämlich das jetzt klingen mag, dass ich leider nicht über 9stellige Geldbeträge verfüge. Es gäbe so viele Unternehmen, kriselnde und gesunde, die man zur Zeit kaufen könnte. Mit ordentlichen Konzepten und Investitionen könnte man so manchem totgeglaubten Unternehmen wieder Leben einhauchen. Für Märklin könnte ich mir vorstellen, dass sie z.B. diese Miniaturwelt in Hamburg aufkaufen/unterstützen. Man könnte dort einen kleinen Märklin-Shop eröffnen. Diese Idee mit dieser Miniaturwelt aus Hamburg könnte man auch nach andere Länder exportieren, d.h. in großen Metropolen dieser Welt ebenfalls solche Miniaturwelten aufbauen. Ferner müsste man das Angebot von Märklin diversifizieren. So könnte ich mir eine preiswerte neue Marke vorstellen unter der Eisenbahnen & Co. preiswerter verkauft werden, die dann aber auch nicht in Deutschland, sondern in Billig-Lohn-Ländern, aber mit bekannter Märklin-Qualität. Darüber hinaus könnte ich mir vorstellen, dass Märklin auch in den Bereich "Modellautos" einsteigen könnte. Bburago ist letztes Jahr leider pleite gegangen und wurde von Maisto aufgekauft. Damals dachte ich schon : Wäre super, wenn Märklin die Markenrechte kauft und die Produktion vonStiftung gründen, der ich dann das be Bburago verlagert . Vorstellbar wäre auch der Kauf von "Zapf Creation", bei denen es zur Zeit auch Probleme gibt, aber nichts was man nicht lösen könnte. So hätte ich mir vorgestellt langsam um die Firma Märklin herum einen Spielwarenkonzern zusammenzukaufen. Ab einer gewissen Unternehmensgröße würde ich dann eine Stiftung gründen, die dann 60% der Anteile hält.
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13.05.2006 16:05 Uhr von no_trespassing
 
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@kebabpapzt: Donnerwetter!

Ich finde das beeindruckend, wenn jemand so "fit" in den Themen Private Equity, Akquisitionen und Finanzierung ist und gleichzeitig die Übersicht über das Geschehen von den vielen (mittelständischen) Großunternehmen behält.

Du hast schon recht, ohne Kingsbridge hätte Märklin Insolvenz anmelden müssen. Aber man weiß nicht, wie das im Alltagsleben wirklich läuft oder bzw. bereits abgelaufen ist. Manches ist skrupelloser, als man es sich vorstellen kann. Gerade bei den Private Equity-Firmen sollte man höchste Vorsicht walten lassen. Bei Grohe kamen eines Tages die Herren aus den USA ins Büro und stellten sich mit den Worten vor: "Tag, wir sind die neuen Hausherren hier". So geht´s natürlich auch.
Und entsprechende Skrupellosigkeit ließ man dann bei der Umstrukturierung walten; das Unternehmen, wie Du schon beschrieben hast, mit Schulden beladen, Produktion in Billiglohnländer ausgelagert und schließlich sein Investment vergoldet durch Verkauf. Heute schämt sich Ex-Firmenerbe Grohe nach eigener Aussage, wenn er nur seinen Namen auf den Waschbeckenarmaturen in öffentlichen Räumen liest.

Es gibt nur ganz wenige Private Equity-Firmen, die ein gewisses Maß an Verantwortung mitbringen. Apax würde ich z.B. dazuzählen. Vielleicht noch 3i. Aber die sind mehr auf das Zurverfügungstellen von Risikokapital bei Firmenneugründungen, insbesondere im Biochemie- und Pharmasektor spezialisiert. Sonst fiele mir keine ein.

Der Rest agiert in einer Skrupellosigkeit, wie man sie sich kaum vorstellen kann. Und das ist nicht übertrieben. Müntefering hat seinerzeit die richtige Metapher gewählt: Heuschrecken, die die Firmen abgrasen.

Und das beantwortet, wenn auch in gewisser Weise unzureichend, Deine Frage

>>In Deutschland gibt es viele Milliardäre und wohlhabende Familien, doch die scheren sich einen Dreck darum. Warum hat keiner aus der Quandt Familie zugegriffen, keiner von den Albrecht Brüdern ?
>>

Ich würde sagen, das hat mehrere Gründe:

- Zum einen sind die Deutschen sehr risikoscheu.
Privatleute setzen immer noch auf das gute alte Sparbuch, an Aktien verläßt man sich auf Blue Chips und nicht mal mehr das, nachdem man mit der Volksaktie Telekom baden ging.
Gleiches gilt für Unternehmer: Ein Investment nur dann, wenn es absolut sicher ist. Der Springer Verlag hätte sicher schon vorher zugegriffen, wenn er gewußt hätte, daß Pro7SAT.1 so eine Erfolgskurve hinlegt. Allerdings: Der Sender wurde so auf Erfolg und Profit getrimmt, daß man es selbst als Zuschauer an vielen Ecken merkte.

- Zweitens: Die Deutschen haben oftmals einen hohen Informationsvorsprung, als Investoren aus dem Ausland. Gerade weil man sich auf Treffen, Galas, in Clubs und sonstwo noch trifft und Hintergrundwissen erfährt, das andere nicht haben.
Möglicherweise haben die Leute Märklin deutsche Investoren gesucht, aber die haben vielleicht dankend abgewunken.

- Drittens: Fehlendes Unternehmertum. Eine Familie Quandt ist mit sich (laut manager magazin) selbst beschäftigt, weil es außer bei BMW an allen Ecken knirscht. Die vielen Firmen in dem Imperium laufen nicht so, wie es sein sollte.

- Viertens: Anderweitige Interessen. Du sprichst von Milliardären, die übernehmen könnten. Aber wer von denen sollte Märklin (auch wenn die Firma vielleicht "nur" 50 Mio. EUR kostet) übernehmen?
Eine Familie Mohn (Bertelsmann) fällt weg, weil die im Moment jeden Euro brauchen, um den drohenden Börsengang zu verhindern. Die wollen einer belgischen Gruppe den 25%-Anteil abkaufen. Kein leichtes Unterfangen.

Was die Gebrüder Albrecht mit ihrer Kohle machen, weiß kein Mensch. Aber die traten sowieso noch nie in Erscheinung.

Fünftens: Fehlende Erfolgsaussichten. Grundig war vor allem wegen des Verhaltens dieser dreckigen Witwe zum Untergang verurteilt, aber hätte sich auch so heute nur schwer halten können. Höchstens in der Autoradio-Sparte und im Satellitenfernsehen hätte ich mir Grundig als profitabel vorstellen können. Man hat in der Tat Trends verschlafen und nur enorme Investitionen hätten Grundig zu Selbstentwicklungen bei Plasmafernsehern, etc. verholfen.

Bei Märklin ist es ebenso. Wo kann man ansetzen? Ich kenne das Unternehmen nicht, aber ich gehe davon aus, daß die Traditionsfirma an ihrem Credo auch festhält. Nur ist man heute viel weiter. Die Zielgruppe bei dem teuren Märklin-Spielzeug sind eben nicht 8-jährige Kinder, die begeistert Eisenbahn spielen wollen, sondern 30-40-jährige, die Kaufkraft haben und trotzdem Kind geblieben sind. Ich hab früher selten mit elektrischen Eisenbahnen gespielt, aber wenn, dann will ich mir in ein paar Jahren mal etwas richtig schönes zusammenbasteln. Allerdings möchte ich das dann "real" spielen. Und dazu gehört z.B. die Eisenbahn mit dem Computer zu steuern. In den fünfziger Jahren hat man Weichen mit der Hand umgestellt. Heute hat man Software - das ist bei der DB AG nicht anders.
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13.05.2006 16:09 Uhr von no_trespassing
 
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@kebapapzt (2): So etwas für Modelleisenbahnen zu entwickeln und die ganze Anlage mit dem Computer zu verbinden, kann sehr viel Geld verschlingen. Aber die Ansprüche sind mit der Zeit höher geworden. Das ist eines der entscheidenden Probleme. Es fehlt das richtige Zusammenspiel an Entwicklungen und Kapitalgebern. Fähige Entwickler sind auf dem Markt würde ich sagen, es fehlt an richtigem Management (siehe die von Dir erwähnte Siemens-Handy-Sparte, das waren die Herren Manager für verantwortlich - man hatte geradezu den Eindruck, die wollten das Ding loswerden).

>>Diese Idee mit dieser Miniaturwelt aus Hamburg könnte man auch nach andere Länder exportieren, d.h. in großen Metropolen dieser Welt ebenfalls solche Miniaturwelten aufbauen.
>>

Im Prinzip ja, aber zahlreiche andere Länder haben den Zugang zu ihrem Markt entsprechend geregelt. Falls Märklin nicht auf internationalem Gebiet tätig ist (das weiß ich nicht), der Einstieg wäre entsprechend schwer. Gerade bei der Produktion von Gütern. Im Prinzip gelingt der Einstieg in den amerikanischen Markt nur durch die Übernahme eines Unternehmens und das war für Märklin aussichtslos.

Du hast interessante Szenarien für den Spielwarenmarkt: Klar hätte man Märklin einem deutschen Spielwarenhersteller entweder eingliedern oder aber drumherum aufbauen können.

Aber egal, welche Marken - sie leiden alle unter demselben Problem: Fehlender Absatz auf dem (wichtigsten) heimischen Absatzmarkt, weil zu wenig Kinder nachkommen. Zapf Creation gehört dazu.
Wacker halten sich playmobil, die sich international gut halten, oder Revell.
Der dänischen Lego geht es wie Märklin.

Nun ist Märklin an eine dieser gesichtslosen Heuschrecken verkauft worden und man kann gespannt sein, wie mit dem Unternehmen umgegangen wird. Ich gehe davon aus, daß spätestens der zweite Investor der Firma den Renditestempel richtig aufdrückt.

Und das ist der sechste Grund, den ich noch hinzufüge: Die bereits erwähnte Skrupellosigkeit, mit der einige Investoren hierzulande agieren und sich regelrecht zum Ziel gesetzt haben, gesunde Familienunternehmen zu verwerten, kann sich kein
heimischer Investor erlauben. Ein Aldi oder Quandt würde abgestraft werden, sollte er solche Geschäftsmethoden an den Tag legen. Der öffentliche Druck wäre enorm.

Bei ausländischen Investoren darf man ja nix sagen. Und eine schwarze Liste führen, wie es die SPD offenbar gemacht hat, schon gar nicht.
Sonst hat man gleich wieder Kommentare wie die des Historikers Michael Wolffsohn auf der Matte.
Und man kann die Private Equity-Firmen, die so agieren, nicht mal boykottieren, denn sie stellen ja nichts her. Sie sind lediglich darauf aus, mit raffinierten Finanzprodukten ihr Kapital zu maximieren.

Wie gesagt, den Faktor würde ich nicht unterschätzen. Man weiß nicht, was im Hintergrund läuft, nicht mal dann, wenn man ganz tief im Geschehen drin ist. Die Volksbank Göppingen war einer der Hauptgläubiger und hat die Kredite direkt an Kingsbridge weiterverkauft.
Zweiter Hauptgläubiger war die Landesbank BW.
Beides öffentlich-rechtliche, die eigentlich heimische Firmen als Kapitalgeber absichern sollten.

Ich bin mal gespannt, ob die Mitarbeitervertretung von Märklin, die einen Brief an jene drei Familiengesellschafter schrieben, die den Verkauf nicht wollten, und ob die Mitarbeiter, die für den Erhalt ihrer Arbeitsplätze demonstrierten, wirklich mit dem Verkauf zufrieden sein können.
Ich glaube nicht!

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