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Straßburg: 280-kg-Patient passte nicht durch Tür - Feuerwehr im Einsatz

Weil ein 280-kg-Mann aus Straßburg nicht durch seine Eingangstür gepasst hat, mussten Feuerwehrleute den Mann aus dem Fenster hieven. Ein Dutzend Feuerwehrleute hatte drei Stunden mit dem Einsatz zu kämpfen.

Dank eines leeren Kleintransporters hatten die Rettungskräfte den schwergewichtigen Mann in das Krankenhaus fahren können. Der Patient wollte vor dem Eintreffen der Feuerwehr seinem Arzt einen Besuch abstatten.

Doch als er Probleme beim Verlassen der Wohnung bekommen hatte, mussten die Rettungskräfte ausrücken. Ob diese auch für den Rücktransport verantwortlich sein werden, war bis zuletzt unklar.


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WebReporter: Supi200
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Feuer, Einsatz, Feuerwehr, Patient, Tür, Straßburg
Quelle: www2.onnachrichten.t-online.de

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9 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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13.05.2006 00:22 Uhr von LordHector
 
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Ähm... irgendwie muss sich aber jeder mal was zu Essen kaufen oder so, wie hat er das dann geschafft? 0.o
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13.05.2006 00:46 Uhr von Pitbullowner576
 
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solchen: leuten sollte man den kompletten einsatz in rechnung stellen...
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13.05.2006 03:04 Uhr von famous
 
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Sollte hier keine Erkrankung vorliegen die diese imense Adiposita verursacht hat, sollte der Mann ab sofort unter Zwangsbetreuung gestellt werden und in ein betreutes Wohnmodell eingewiesen werden, da er anscheinend verlernt hat, sich seiner Selbstwürde und der Gesellschaft gegenüber vernünftig zu verhalten.

Wenn er sich dieses Gewicht, egal aus welchen emotionalen Gründen auch immer, angefressen hat, vernraucht dieser Mensch lediglich die Ressourcen anderer, die er aus der berühmten selbstverschuldeten Unmündigkeit heraus, nicht mehr selbst in der Lage ist zu erwirtschaften.

Tut mir leid, aber wer nicht mehr laufen kann, weil ihn die Konstruktion Mensch ihn nicht mehr tragen kann, muss sich Gedanken machen und Konsequenzen ziehen .....

/ironie
http://www.qwertzwerk.de/...
/ironie aus

Das Leben kann so keinen Spass machen, auch wenn manche seiner Leidensgenossen(?) das Gegenteil behaupten möchten.
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13.05.2006 09:34 Uhr von daggetthebeaver
 
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@Pitbullowner576: Einzelfälle für die AOK Das sind doch einzelfälle und für die einsatzkräfte eine willkommne abwechslung. Es gibt weitaus mehr leute, die teurere helikoptereinsätze hervorrufen und nichts dafür zahlen, wie urlauber in ski-gebieten. Ausserdem ist der mann genetisch "krank" und bedarf hilfe. Solche ausnahmen müssen von den krankenkassen aufgefangen werden können. Denn falls das nicht so ist, macht die krankenkasse keinen sinn mehr. Da spare ich die 14% krankenkassenbeiträge lieber in einem aktien-fond und bezahlte den arzt direkt mit der knete.

Also: Weil krankenkassen da sind, wird der man nicht selber zahlen müssen und dürfen!
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13.05.2006 10:18 Uhr von Laurinkle
 
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seltsam: Ok mit 280 kg ist man einfach zu dick doch er konnte ja noch selbst gehen daher muss ich auch sagen das er diesen einsatz der Feuerwehr auch selbst zahlen muss/soll!
Daggett hat auch recht aber wenn er sich bewegen kann und sich selbstständig auf den fuessen halten kann war dieser einsatz nur eine hilfe fuer ihn aus der wohnung zu kommen!
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13.05.2006 10:44 Uhr von daggetthebeaver
 
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Rücktransport. Ich meine, dass es schwierig sein wird für den armen kerl, während seines arztbesuchs eine spedition zu beauftragen, die ihn im kleintransporter nachhause fährt. Zu hause angekommen wird er vor gleichen problemen, wie zu beginn stehen: wahrlich vor zu schmalen türen. Damit muß wieder ein kranunternehmen her, das vieleicht optimaler als die feuerwehr ausgerüstet ist und effizienter arbeitet. Die kosten müßte er selber tragen, was schon mal gut 1000 bis 2000 euro kosten kann. Ich halte einen "kran" in diesem fall für eine "geh und stützhilfe" die zahlungswürdig ist.

Ausserdem schreien alte ommas auch gleich nach der feuerwehr, wenn die katze im baum oder im schornstein festhängt... Und ein mensch steht zumindest rechtlich über dem getier.
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13.05.2006 11:20 Uhr von Pitbullowner576
 
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ein kran? als geh und stützhilfe?

dann will ich auch einen kran von der krankenkasse bezahlt bekommen, und wenn ich grille kann die feuerwehr auch direkt daneben stehen...

wo sind wir denn? Wenn sich einer (selbst wenn er einen gendefekt hat, muss er sich halt an diät halten) fettfrisst ist das sein problem und nicht von der allgemeinheit
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13.05.2006 11:38 Uhr von daggetthebeaver
 
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@Pitbullowner576: Ziel der Krankenkasse: Ziel der krankenkasse ist es zahlungsunfähigkeiten extremer patienten durch zahlungen der allgemeinheit zu kompensieren.

Wenn extreme fettleibigkeit eine krankeit ist, sind alle zur behandlung notwenigen mittel zahlungswürdig. Die kassen werden doch selbst damit, dass sie den krankentransport übernehmen. Und der transport eines kranken endet nicht an seiner fußmatte.

Jeder wird aufgefordert 2 jährlich zum zahnarzt zu gehen und jährlich zur vorsorgeuntersuchung zum arzt. D.h. er reist mit hilfe ungewöhnlicher fortbewegungsmittel auf kosten der krankenkasse. Das kannst du nicht verhindern, andernfalls müßtest du jedem, der sich das genick anbricht die nackenstütze verweigern und ihn auffordern, gefälligst mit bus und bahn oder mit dem fahhrad ins krankenhaus zu fahren, weil DIR die kosten für den Heli zu teuer sind.

"Aussergewöhnliche situationen erfordern aussergewöhnliche lösungen."
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13.05.2006 12:20 Uhr von nester
 
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warum elbst zahlen? wenn jemadn fettleibig ist und selbst daran schuld ist, warum soll die krankenkasse nicht zahlen?
wenn ich skateboard ohne helm fahre, stürze mir sämtlich eknochen breche sagt doch auch niemand selbst schuld und die krankenkasse zahlt. wenn ich bei rot über die ampel lauf von einem auto erfasst werde zahlt die krankenkasse doch auch.

aber ich frag mich grad ob türen verbreitern überhaupt aufgabe der krankenlkasse ist. wahrscheinlich zahln da ganz andere versicherungen...

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