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Massive Gehaltssteigerung für englische Ärzte

Englische Ärzte, die für das öffentliche Gesundheitssystem arbeiten, können sich auf eine deftige Gehaltssteigerung freuen.
Das Grundgehalt von 74.000 Euro im Jahr 2001 ist in diesem Jahr durch einen neuen Vertrag auf 110.000 Euro gestiegen.

Englische Ärzte haben demzufolge gegenüber ihren Kollegen im übrigen Europa aufgeholt, bzw. verdienen sogar mehr.


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WebReporter: Herbie11
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Arzt, Gehalt
Quelle: www.faz.net

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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14.05.2006 19:40 Uhr von marshaus
 
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nun wissen: wir warum viele deutsche aerzte hier am wochenende herkommen fuer notdienste oder urlaubsvertretungen uebernehmen.
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08.11.2006 01:33 Uhr von hammer27
 
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Deutsche Ärzte jammern auf hohem Niveau: bei uns verdienen aber auch nur die jungen Klinikärzte ziemlich "mager".
[mein Onkel ist z.B. Oberarzt in einem Kreiskrankenhaus in einer eher ländlichen Region. Laut eigener Aussage verdient er dort 125.000€]. Ich denke diese Gehaltsregionen werden für viele (auch akadem.) Angestellte immer nur Utopie bleiben.

Also, ich habe Verständnis für einige Jungärzte, aber wenn man gesehen hat, wer sich da alles im Fernsehen, in Zeitungen, etc zu Wort gemeldet hat und über sein Gehalt gejammert hat, dann kann ich echt nur lachen.
Viel mehr als die gut verdienenden Ärzte hätten aber nicht akademischen Angestellten im Sozialbereich wie Krankenschwestern, Altenpfleger, etc. eine kräftige
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08.11.2006 10:14 Uhr von solynieve
 
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Ich weiss jetzt: warum die englischen Patienten sehr oft mit einer
Minimalmedikation behandelt werden, Antibiotika z.B. in viel zu niedriger Dosierung, Medikamente, deren Anwendung schon längs veraltet ist.
Wartezeiten für Prothesen (Knie,Hüfte), die ewig lang sind oder aus Altersgründen des Patienten abgelehnt werden.
Irgendwo muss das Geld ja wieder eingespart werden. Aber auf Kosten der Patienten???

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