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GB: Netzfahndung in der Gendatenbank

Die Möglichkeit, in Gendatenbanken Täter zu finden, welche selber nicht registriert sind, stellt für Strafverfolgungsbehörden eine einfache Möglichkeit, die Ermittlungen zu vereinfachen bzw. den Täterkreis einzuengen, dar.

In Großbritannien war dies im Jahr 2000 der Fall, wo ein Täter nach über zwölf Jahren des Mordes überführt wurde, weil ein anderes Familienmitglied wegen einer begangenen Straftat einen genetischen Fingerabdruck abgeben musste.

Aufgrund der Ähnlichkeit des Fingerabdrucks in Familien ergibt sich so die Möglichkeit, das an Tatorten gefundene genetische Material erst einmal nach ähnlichen Mustern zu scannen.
Großbritannien besitzt die weltweit größte Gendatenbank.


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WebReporter: lostscout
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Großbritannien
Quelle: www.heise.de

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12.05.2006 13:53 Uhr von lostscout
 
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So langsam fühle ich mich tatsächlich in die Welt von Orwell hineinversetzt. Pässe mit Biometrischen Daten, Gendatenbanken welche einfach durchforstet werden, was folgt als nächstes? RFID-Chips welche implantiert werden und ausgelesen wie bei Toll-Collect?

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