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Bad Harzburg: Motorradfahrer wurde bei gefährlichem "Kunststück" geblitzt

Auf der Bundesstraße 4, am Radauberg bei Bad Harzburg im Harz, wurde ein Motorradfahrer bei einem gefährlichen akrobatischen Kunststück geblitzt. Er hatte die Beine auf der Maschine liegen und fuhr mit ausgestreckten Armen.

Geblitzt wurde der Fahrer bei einer Geschwindigkeit von 73 km/h auf einer kurvenreichen Straße mit starkem Gefälle, auf der nur Tempo 50 erlaubt war.

Eine Sprecherin des Goslarer Landkreises berichtet, dass von einem Unfall nichts bekannt sei.


WebReporter: Landschaftsarchitekt
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gefahr, Motor, Kunst, Motorrad, Bad, Motorradfahrer
Quelle: www.sueddeutsche.de

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12.05.2006 06:34 Uhr von Landschaftsarchitekt
 
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Krass! Ich stelle mir vor auf der Gegenfahrbahn mit dem Auto gefahren zu sein. Hätte ich das gesehen wäre ich vor Schreck bestimmt gegen einen Baum gefahren, mal ganz abgesehen davon das ich mir solch ein "Kunststück" nicht getraut hätte.
Ich widme diese news wanda und hotte ;o)
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12.05.2006 11:01 Uhr von killozap
 
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Ich hab da einen Bericht: auf Stern-TV gesehen, da geht es um den Ghostrider und die Spacken, die sich von dessen Kunststückchen verleiten lassen. Echt krasse Bilder, einer legt sich dann auf den Pinsel und sein Bein kommt zwischen Hinterreifen und Schutzblech, sieht lecker aus...
Meistens filmen sich die Spacken bei diesen Aktionen...
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12.05.2006 11:03 Uhr von golf_3_gti84
 
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Freizeitbeschäftigung: tja, manche sitzen an ihrer Modelleisenbahn und andre machen Kunststückchen auf ihrer Maschine a la Miami Zoo Crew.
Aber Unfälle passieren nun mal.....
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12.05.2006 11:15 Uhr von stefan84m
 
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Ghostrider (Stockholm): Macht andere Sachen.

Sicher sind die Sachen gefaehrlich aber no risk no fun oder wie heisst es so schoen.
Oder auch Motorradfahrer toeten nicht, sie werden getoetet.

Ganz ehrlich ich denke das kaum ein Autofahrer schonmal durch nen Motorradfahrer ums Leben kommt aber andersrum etliche.
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12.05.2006 11:20 Uhr von germanxdevil
 
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@stefan: es gibt genügend fälle wo ein motorradfahrer einen autofahrer umgebracht hat....fahr doch mal mit 150 auf nem motorrad in nen auto bzw dessen seite...da ist vom fahrer nix mehr über, vom motorradfaher (gott sei dank?!) auch nicht
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12.05.2006 11:25 Uhr von killozap
 
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@Stefan: Wenn Motorradfahrer aber nötigend unterwegs sind (ich hatte letztes Wochenende einen an der Stossstange kleben, hat nicht viel gefehlt), so provozieren die Unfälle, bei denen andere geschädigt werden können. Auch können herumfliegende Motorräder durchaus unbescholtene Fußgänger ernsthaft verletzen. Deshalb gilt eben auch für Motorradfahrer der §1 der Straßenverkehrsordnung, was die Gefährdung von Personen angeht...
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12.05.2006 11:32 Uhr von fanatiker
 
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@stefan WAT? *lol* Das meinste doch wohl nich ernst, oder? Wenn Du stehst und das Motorrad genügend Speed draufhat, hats schon Fälle gegeben, wo das Motorrad fast durchs Auto durchgefahren ist. Wenn ein 500 Kilo-Geschoss mit 200-300 Klamotten auf irgendetwas auffährt/reinfährt, dann hält da GAR nichts stand. Das ist pure Logik und Physik.
Jaja, die armen Motorradfahrer, gefährden nur sich selbst und nie andere. Ein Märchen, aber kein schönes.
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12.05.2006 11:42 Uhr von leine
 
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500 kilo?? naja 300 kilo reichen aber auch

bei den Geschwindigkeiten
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12.05.2006 11:46 Uhr von YetiF
 
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IQ wie Banane: Allen die die Strecke auf der B4 von Torfhaus nach Bad Harzburg nicht kennen sei noch ein paar Insider-Infos mit auf den Weg gegeben:

Es handelt sich um eine gut ausgebaute, 4 spurige Straße, die Hauptstraße in und aus dem Nordharz. Sie ist sehr abschüssig und kurvenreich, wie es im Bericht ja auch schon heißt.

Das Gefälle macht es sehr schwer sind an die 50 km/h Geschwindigkeitsbegrenzung zu halten, selbst wenn man es wirklich vor hat. Motiviert wird man dazu durch fest installierte Blitzer und "dezente" Hinweisschilder in etwa 1 m2 Größe "Achtung! Geschwindigkeitsmessung", von denen es auf der Strecke mehrere gibt.

Wenn man dennoch der Meinung ist auf seinem Mopped "ich bin der König der Welt" spielen zu müssen, bedenkenlos sein eigenes und das Leben anderer zu gefährden, dann kann man nur hoffen, dass derjenige seinen Lappen direkt los wird und die Fahrerlaubnis sofort auf ewig in den Schredder wandert.

Am meisten leid tun können einem bei der Sache eigentlich die ganzen Rettungskräfte, die in regelmässigen Abständen solche Helldrivers aus dem Wald pulen können.
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12.05.2006 11:52 Uhr von Un4given
 
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Waffenschein: Ich bin selbst ex-Biker und weiß deshalb das die Gefahr für die Motorradfahrer wohl am größten ist, weil sie eben viel leichter übersehen werden. Allerdings sollte für Bikes ala Suzuki Hayabusa oä. kein Führerschein sondern ein Waffenschein erforderlich sein.
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12.05.2006 12:18 Uhr von stefan84m
 
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natuerlich meinte ich es ernst: auch wenn mich hier einige Missverstanden haben.

1. Motorrad hat ca 170-200 kg mit typ vielleicht 80 kg mehr also von wegen 500kg. (Auch sowas solls geben aber das macht dann keine 300 mehr)

2. Es gibt nur wenige Motorraeder die die 300 Marke knacken. Und auf der Landstrasse schon gleich 3 mal nicht.

3. Im Normalfall bringen Autofahrer die Motorradfahrer um nicht umgekehrt. Weil sie diese einfach Uebersehen, nicht mit ihnen rechnen oder die Geschwindigkeit falsch berechnen.

4. Wie oft kracht nen Motorradfahrer mit weit ueber 100 genau seitlich auf ein Auto (dann muss da auch noch jemand sitzten) wenn dieses nicht vorfahrt hat?

Im Normalfall sterben die Motorradfahrer, egal wer den Fehler gemacht hat. Und ein Auto mit 20 zu schnell ist ne wesentlich groessere gefahr fuer die anderen als nen Motorradfahrer mit 50 zu schnell.
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12.05.2006 12:35 Uhr von Dream77
 
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lol: . Im Normalfall bringen Autofahrer die Motorradfahrer um nicht umgekehrt. Weil sie diese einfach Uebersehen, nicht mit ihnen rechnen oder die Geschwindigkeit falsch berechnen.

na dann frag dich mal wieso die autofahrer die motorrad fahrer nicht sehen oder nicht mit ihnen rechnen.....
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12.05.2006 13:00 Uhr von none_of_you
 
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@dream: du wirst es nicht glauben aber als mopedfahrer passiert einem das schon des öfteren das man übersehen wird. scheißegal ob du 20 langsamer warst oder korrekt fährst.

ich fahre seit 4 jahren eine 600er. wurde an ampeln einfach ausgebremst weil der gegenverkehr einfach die spur dicht macht beim abbiegen, an einfahrten einfach ausgebremst weil der autofahrer bei seinem kurzen blick mich wohl nicht gesehen hat und rausfuhr, während überholvorgängen einfach von der straße gedrängt weil trotzdem überholt wurde, selbst an der ampel wurde ich schon 2 mal per rückwärtsgang vom vorderman gezwungen zu reagieren, selbst polizisten haben mein motorrad schon für eine 125er gehalten und waren erstaunt über die daten.

würd mich mal interessieren wie oft ein autofahrer um sein leben bangen muss, aufm moped sind solche aktionen schon teilweise haarscharf am tod.

bei solchen situationen wird dann grundsätzlich vom mopedfahrer verlangt das er sich selbst um sein leben kümmern soll und ausweichen oder bremsen soll. könnt euch ja gerne mal auf ein moped setzen und schauen wie einfach des is ein auto auszuweichen des auf einmal auf eurer spur steht, gibt dann meist sogar noch ein vogel oder sonstige beleidigungen. weil für den autofahrer der den kradler ned gesehn hat ist der natürlich mit wahnsiniger geschwindigkeit unterwegs wenn er ne sek. nachm abbiegen schon an der stoßstange klebt...

nicht desto trotz sind solche aktionen wie in der news überflüssig, keine frage.
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12.05.2006 13:09 Uhr von stefan84m
 
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ein nettes Beispiel: ein nettes beispiel ist mir vor kurzem untergekommen.
LKW parkt in der 2ten Reihe mit Warnblinker (schon laengere Standzeit) alle Autos inklusive mir (auf meiner Motorrad) ueberholen diesen Regelkomform. Aber der Typ uebersieht mich und reisst seine Tuer auf. (Natuerlich bei mir und nicht bei nem Autofahrer) Hab im letzten Moment noch um cm ausweichen koennen sonst waere mein Kopf weg, denn die Tuer war genauso hoch. Nem Autofahrer waere bei der Gelegenheit nichs passiert nur Blechschaden und der LKW-Fahrer haette ihn gesehen.

Kurze Zeit spaeter ich fahr weiter im Ort (sogar normale Geschwindigkeit) biegt vor mir nen Auto einfach links ab. Habs ums Arschlecken noch bremsen koennen, aber viel hat nicht gefehlt. Der hatte einfach die Entfernung und Geschindigkeit unterschaetzt...


desweiteren kann ich mich meinem Vorredner zu 100% anschliessen. Die Aktion war sicher sinnfrei aber eigentlich hat er sich damit nur selber in Gefahr gebracht.
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12.05.2006 13:44 Uhr von Dream77
 
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versteh mich nicht falsch: ich habe keinen führerschein, weder auto noch moped oder motorrad.

aber im normalen strassenverkehr bekomme ich mit das es motorrad fahrer gibt die nicht hinter einem auto fahren, sondern grundzsätzlich daneben fahren müssen... geht ja vom platz her aus.

ich sag ja nicht das alle so sind, ich weiss nur was ich sehe. ich wohne mitten in der stadt meine strasse ist ein knotenpunkt von fußgängerzone/ einkaufsstrasse und vier anderen wegen, die aber nicht ordentliuch wie eine kreuzung gegliederd sind, sondern etwas verknotet... erst letzte woche hat es hier wieder geknallt.
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12.05.2006 14:04 Uhr von killozap
 
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Ich fahre seit: 22 Jahren kein Motorrad mehr, hatte damals einen Unfall (natürlich war der Autofahrer Schuld) und habe eine halbe Niere weniger.
Heute sehe ich Motorräder als völlig sinnlose Fortbewegungsmittel an. Es gibt keinen vernünftigen Grund, warum man nicht anstatt mit dem Auto fährt. Es ist viel gefährlicher als Autofahren.
Es hat mir damals natürlich auch Spaß gemacht, aber so ein mehrwöchiger Krankenhausaufenthalt, Operation und hoher Blutdruck sind ein guter Lehrer.
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12.05.2006 14:12 Uhr von Mc Kay
 
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große kinder: wer schonmal motorrad gefahren ist, weiß das man schneller auf 120 ist man glaubt. Und spaß hat man allemal. trotzdem sollte man solche kunststücke doch lieber auf der rennstrecke machen. was ich aber schlimmer als jeden kunststücke machenden biker finde, sind leute die mit 60 sachen durch die spielstrassen donnern und kinder überfahren. Da wird nicht geblitzt!
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12.05.2006 14:20 Uhr von bish
 
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kunststueck: also ich mache das auch ab und zu mla, aber nur, wenn ich weit und breit kein auto sehe, die strasse gerade ist und es nur ein kleines bisschen bergab geht...ich hab da ne schoene strasse bei mir in der gegend. also haende vom lenker und die beine hoch ist da nur der anfang...ich bin aber auch maxiaml nur 60km/h scnell^^
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12.05.2006 15:51 Uhr von Kingbee
 
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@McKay: wie recht du hast!

Motorradfahrer sind bei mir auf einem Level mit den "Nordic Walkern"....
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12.05.2006 15:54 Uhr von Garviel
 
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da dürfen sich ja vielleicht einige Patienten, die auf der Warteliste für Organtransplantationen stehen, bald über einen geeigneten Spender freuen.
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12.05.2006 19:55 Uhr von stefan84m
 
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sinnvolle Gruende gibt es viele: 1. Motorrad ist Spritsparender somit billiger und umweltschonender

2. mit ne Motorrad ist man schneller am Ziel und man verursacht keine Staus

3. Motorrad fahren macht Spass, bessere beschleunigung, bessere Bremsen

4. Motorrad hat eine wesentlich niedrigere Versicherung. Zahle nicht mal ein 10tel vom Auto bei beides Haftpflicht. Das hat auch seinen Grund.

5. Motorrad ist billiger in der Anschaffung.

Sicher gibt es immer wieder Unfälle.... die gibt es aber überall. Klar beim Motorradfahren häufiger aber das muss jeder selber abwägen.

Und ehrlich gesagt freihändig fahren ist einfacher als beim Fahrrad. Beine hoch hab ich zwar noch nicht gemacht aber aufgestanden... natürlich nur bei keinem Verkehr.
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12.05.2006 21:37 Uhr von Il_Ducatista
 
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weg mit! schafft die SUV´s ab und lasst mir mein Motorrad! Albtraumspiesser elendige!
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12.05.2006 22:36 Uhr von killozap
 
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Ich war vorhin: mit meiner Frau Badminton spielen, auf der Rückfahrt fuhr ich mit dem Auto, eine Autoschlange kam mir entgegegen. Es ist da in beiden Richtungen Tempo 50. Da muss so eine perverse Mistsau von Motorradfahrer ausschweren, ohne sich vorher Einblick in die Verkehrssituation verschaft zu haben. Aber ich war für ihn im gegenverkehr, er kam arg ins schwanken, der völlig verblödete Depp. Wann lernen es diese hirnverbrannten Sch*anz*utsche* endlich, dass die Straße nicht für sie alleine gebaut ist und dass sie auch ³1 zu beachten haben.

Schon häufig ist mir beim näheren Betrachten von Motorrad-Überholvorgängen aufgefallen, dass diesen Leuten da das Hirn im Arsch sitzt, die kennen da keine Verwandten. Auch sind es meist Männer, die als Motorradfahrer den Hals bei sowas riskieren, aber auch den Schaden an anderen Fahrzeugen. Solche Spacken können sich gerne zu Tode fahren, aber mein Auto hab ich selbst bezahlt und will noch lange Freude daran haben, also lasst es doch bitte ...
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13.05.2006 00:23 Uhr von bish
 
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@killozap: es gibt aber auch autofahrer, die ohne irhen kopf einzuschalten ueberholen oder ploetzlich bremsen. ich habe shcon autofaher gesehen, die wegen einem pferd(neben der strasse und bei weitem nicht auf der strass) bei 70km/h ne vollbremsung machen. ich fahre mit sicherheitsabstand, da ich ohne mein motorrad mittleiweile nicht mehr leben koennte. aber haette ich nicht aufgepasst und beim bremsen mein motorrad halten koennen, wuerde man an der stelle jetzt ein kreutz mit meinem namen finden.
aber ich kenne auch genug motorradfahrer, vor allem jugendliche, die mit ihrem roller(nicht wirklich motorrad, aber ich rechne es mal dazu) absolut beschissen fahren und anderen leute die vorfahrt nehemen oder ohne ihren kopf einzuschalten ueberholen.
aber wie gesagt, es sind nicht immer nur die motorradfahre, die denken, das die strasse ihnen gehoert!
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13.05.2006 04:04 Uhr von maria49
 
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Idioten gibt´s überall. Vernünftige Menschen auch. Das gilt natürlich auch für Autofahrer und Motorradfahrer. Und meine persönliche Erfahrung ist sicher nicht repräsentativ. Trotzdem: Speziell zum Thema Motorradfahrer habe ich so meine Vorurteile.

Da Zweiradfahrer immer ein wenig "pendeln" (je höher die Geschwindigkeit, desto weniger) und keine Knautschzone haben, sollen Autofahrer immer besonders rücksichtsvoll sein und z. B. beim Überholen einen ausreichenden Sicherheitsabstand (ca. 2 m) halten. So weit, so gut, aber jetzt meine persönliche Erfahrung:

Wann überholt ein Auto schon mal ein Motorrad? Ich fahre seit über 30 Jahren Auto, und ich fahre manchmal auch gerne schnell, aber die Motorräder, die ich überholt habe, kann ich an einer Hand abzählen. Umgekehrt werde ich fast täglich von einem Motorrad überholt, und dabei muss ich feststellen, dass die 2m-Abstandsregel in diesem Fall wohl nicht gilt. Motorradfaher schlängeln sich durch die kleinsten Lücken, fahren rechts oder links an einer Ampelschlange vorbei und bauen sich kackfrech zwischen dem ersten Auto und dem Zebrastreifen auf. Sehr gerne brettern sie bei einem Stau durch die Gasse, die für Rettungsfahrzeuge gedacht ist.

Das Schärfste erlebte ich letztes Jahr, als ein Motorrad mich mit schätzungsweise 200 km/h auf einem 10 cm breiten Streifen überholte - dem weißen Strich zwischen der linken Spur und dem Grünstreifen der Autobahn!

Da kommen mir dann heftige Zweifel, ob die Verteilung der Idioten gleichmäßig ist...

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