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Suffolk/GB: Bauer unter Kritik von Amnesty International - Er verkauft Galgen

Der Landwirt David Lucas aus Middenhall in Suffolk hat - nach eigenen Angaben - in den letzten zehn Jahren Galgen gebaut und diese dann an verschiedene afrikanische Länder, einschließlich Simbabwe, verkauft.

Das Angebot reicht vom Einzelgalgen für 12.000 Pfund bis zu "Multi-hanging Execution Systems" für 100.000 Pfund. Lucas bekam Kritik von Amnesty International, aber der Bauer meint "Geschäft ist Geschäft" und manche hätten die Todesstrafe verdient.

Am 31. Juli 2006 tritt eine Änderung der EU-Handelsgesetze in Kraft - diese verbieten einen Handel mit Hinrichtungsausrüstung.


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WebReporter: ciaoextra
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kritik, Großbritannien, Verkauf, International, Bauer
Quelle: news.bbc.co.uk

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2006 17:57 Uhr von hiddenangel
 
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schlimm: aber wo er recht hat, hat er recht. geschäft is geschäft.


machen die amis mit ihren sachen, zwar nicht zur hinrichtung, aber mit den waffen so.......will gar nicht wissen, wer sowas alles macht ^^
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11.05.2006 19:27 Uhr von Robert2006
 
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Sachen gibt´s die gibt´s gar nicht, ich kann nicht bestreiten, dass ich beim Lesen kurz Schmunzeln musste.
"Multi-hanging Execution Systems"... lol
Naja, liegt vielleicht an meiner naiven Annahme, dass "Erhängen" eben eine Hinruchtungsart sei, die mangels geeigneter Alternativen - sprich aus Kostengründen - vorgenommen wird... so kann man sich täuschen... ;)
Schlimmer als gewisse Konzernbosse, die als 2. Standbein Tretminen bauen und an kriegführende Parteien in Afrika verkaufen, oder Waffenhändler generell find´ ich das auch nicht, zumal er das ja nicht hauptberuflich zu betreiben scheint... lol
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11.05.2006 22:20 Uhr von Mephisto92
 
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Der Handel: mit Executikutionsgerätschafften ist doch schon von der UNO verboten worden oder hab ich da was net richtig mitgekriegt.
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31.05.2006 21:58 Uhr von kirschholz
 
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In Brandenburg hat eine Kuh gefurzt! Die Meldung ist alt, der Depp ist alt, was soll also diese Meldung?

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