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Ungewöhnlich starke Heuschnupfen-Belastung verursacht durch langen Winter

Der Deutschen Allergie- und Asthmabund (DAAB) warnt, dass das schöne Wetter und der anhaltende Wind zurzeit zu maximalem Pollenflug führe. Außerdem führe der lang anhaltende Winter dazu, dass jetzt alle Frühjahresblüher auf einmal blühen.

In Deutschland seien rund 11 Mio. Allergiker von Heuschnupfen betroffen, Tendenz steigend. Hingewiesen wird darauf, dass immer mehr Kinder und Jugendliche unter den Betroffenen seien.

Der DAAB rät dringend, den Heuschnupfen ärztlich behandeln zu lassen. Denn jeder dritte Fall ziehe weitere Erkrankungen nach sich, so z. B. chronisches Asthma.


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WebReporter: black_d
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Winter, Belastung
Quelle: www.n-tv.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2006 16:21 Uhr von black_d
 
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War das nicht so, dass es in der DDR kaum Allergien gab und erst nach der Wende dort auftauchten, als sich die westlichen Essgewohnheiten eingebürgert hatten?
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11.05.2006 17:24 Uhr von Bibi66
 
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@ Autor: War das nicht so, dass es in der DDR keine Rechtsradikalen gab und erst nach der Wende dort auftauchten, als sich westliche Faschisten eingebürgert hatten?

Nehms bitte nicht persönlich, aber nur weil in der breiten Öffentlichkeit nichts drüber bekanngemacht wurde, heisst es noch lange nicht, das es das nicht gab (durfte es ja im Arbeiter- und Bauernparadies nicht geben... auf der anderen Seite des antiipmerialistischen Schutzwalles, bei den Revanchisten, Faschisten und Kapitalisten, da ja. *grins*). Kenne selbst Leute aus dem Raum Borna, Plauen, Aue und Zittau. Und weiss von genügend, die dort bereits vor der Wende an Allergien bzw. Atemwegserkrankungen litten bzw. in deren Familien aufgrund ebensolcher Krankheiten Verluste zu beklagen waren. Und das sind nu nicht nur Leute, die bei der Wismut gearbeitet haben oder so.

Hasta Luego
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11.05.2006 17:54 Uhr von ringom
 
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DAAB? Wer soll das bezahlen.....
...wer hat so viel Geld?

Nur mal so zur Diskussionsanregung.
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11.05.2006 17:57 Uhr von ciaoextra
 
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@ autor Eine Pollenallergie: hat ja nun wohl gar nichts mit einer Lebensmittelallergie zu tun. Und Heuschnupfen gab es früher mit Sicherheit in de DDR. Die Pollen haben ja keinen Halt vor der Mauer gemacht. :o)
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11.05.2006 18:25 Uhr von black_d
 
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@ ciaoextra: wie kommst du denn auf nahrungsmittelallergie?
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11.05.2006 19:58 Uhr von Buster_
 
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@Autor: Ich bin leider aus Beruflichen Gründen lange in der ehem. DDR und kann dir sagen, die Leute dort leiden genauso wie Deutsche im Westen. Den Pollen ist die ehem. Grenze scheiß egal.

Wenn du selbst betroffener wärst, würdest du auch nicht den Bogen zur Ernährung spannen. Völlig Belanglos im Zusammenhang mit deiner Quelle.

Das man die Leute in der ehem. DDR im unklarer ließ über Krankheiten, kann allerdings richtig sein. Tschernobyl war ja nur ein Beispiel wie die Leute verarscht wurden.
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11.05.2006 20:02 Uhr von ciaoextra
 
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black_d: Wie ich darauf komme? Schaue Dir mal Deinen Kommentar zur News an. :o) Habe nur auf Deine Äußerung reagiert.
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11.05.2006 21:22 Uhr von ophris
 
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Obwohl ich es: eigentlich nicht erwartet habe, fühle ich mich in diesem
Frühjahr eigentlich recht gut. Niessen muss ich nur ab und an,
und juckende Augen habe ich auch nicht so oft, obwohl (alles
ist gelb) der Pollenflug sehr intensiv ist.
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11.05.2006 21:58 Uhr von black_d
 
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@ ciaoextra: das steht aber gar nichts von lebensmittelallergie
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12.05.2006 13:33 Uhr von Kulle78
 
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@ Autor: Also, ich kann da nur auf Unwissenheit eines "West"-Deutschen schließen bei diesem Kommentar. Einige Verwandte von mir hatten schon zu DDR-Zeiten Probleme mit Pollen, dass wurde nur nicht so breit getreten, denn im Gegensatz zu heute konnte man damals im Osten nicht so viel Geld als Arzt / Pharmaindustrie machen.
Und mit den Essgewohnheiten hat das erst recht nichts zu tun, denn Pollen kommen aus der lebendigen Natur, nicht aus dem Essen...

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