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Gegen Stress wirkt Stille besser als ruhige Musik

Luciano Bernardivon der Universität von Pavia veröffentlichte in dem Fachmagazin "Heart" eine Studie zur Wirkung von schneller und langsamer Musik und deren entspannender Wirkung. Gemessen wurden Blutdruck, Atem- und Herzfrequenz als Maßstäbe des Stresses.

Die Geschwindigkeit der Musik, egal welcher Stilrichtung, erhöht die Herzfrequenz und den Blutdruck proportional. Langsame Rhythmen senken Blutdruck, Atem- und Herzfrequenz und sorgen so für Entspannung.

Am niedrigsten waren die Stress-Werte jedoch, wenn die Musik zweiminütige stille Intervalle aufwies. Musik mit langsamen Rhythmen und vielen stillen Pausen entspannt demnach am meisten.


WebReporter: landschaftsarchitekt
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Musik, Stress, Stille
Quelle: www.rp-online.de

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11.05.2006 12:45 Uhr von landschaftsarchitekt
 
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Schade, dass die Studie nichts darüber aussagt, ob die Abwesenheit von Musik oder Geräuschen noch mehr entspannt, als die ruhige und pausenreiche Musik.

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