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Elterngeld: Etwa 340.000 Familien bekommen nach der neuen Regelung weniger Geld

Die "Financial Times Deutschland" berichtet, dass etwa 340.000 Familien durch das neue Elterngeld weniger Geld bekommen. Grund dafür ist, dass das derzeitige Erziehungsgeld ein Jahr länger bezahlt wird als das geplante Elterngeld.

Dadurch bekommen dann 185.000 Klein-Einzelverdiener-Haushalte und 155.000 Kleinverdiener-Haushalte für das zweite Jahr keine Zahlungen mehr. Elterngeld gibt es nur 14 Monate lang, während Erziehungsgeld 24 Monate gezahlt wird.

Hartz-IV-Empfänger würden dann 300 Euro pro Monat verlieren. SPD-Politiker vertreten die Meinung, dass der Entwurf noch geändert werden sollte und die Schlechterstellung nicht in Ordnung ist.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Geld, Familie, Eltern, Regel, Regelung, Elterngeld
Quelle: www.spiegel.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.05.2006 11:45 Uhr von ArrowTiger
 
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War doch klar daß die angebliche Verbesserung in Wirklichkeit einen Haken hat. Es scheint mir, als wenn _alle_ Handlungen der Politik heute nur eines zum Ziel hätten: die Zerstörung unserer bisher noch halbwegs sozialen Gesellschaft...
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11.05.2006 12:19 Uhr von rigo23
 
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Schweinerei!!! Diese ganze Abzocke der Regierung ist das letzte, MwSt., Sparfreibetrag und Elterngeld.

Absolut das letzte, ich stehe zwar hinter der Demokratie aber das kann nicht der Sinn einer großen Koaliton sein.

MwSt. auf 19 % -> über 40 Milliarden Mehreinnahmen + Schwächung der Kaufkraft

Sparfeibetrag
Alleinstehende 700€ pro Jahr (ab Guthaben von ca. 28000€ zahlt man Steuern von den Zinsen.)
Verheiratete 1500€ pro Jahr (ab Guthaben von ca. 60000€ zahlt man Steuern von den Zinsen.)

und dann das Elterngeld siehe Quelle.
Und dann wundern wir uns wieso der Wohlstand schwindet und vertrauen in die Demokratie verbraucht ist...
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11.05.2006 13:14 Uhr von SchlachtVati
 
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@rigo23: dir fehlt einfach der richtige "glaube" in die demokratie , du mußt die selektierung der finanzgeber bedingungslos hinnehmen , das ist alles ;)

laß einfach fließen , und sag ,......ommmmmm ;)

"die diktatur duldet reden , aber kein widerreden"

werner mitsch
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14.05.2006 12:36 Uhr von dezember2005
 
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noch weniger Ich glaube,wir gehen immer mehr zurück,bis ins Mittelalter hinein.
Dort gab es sogar schon Almosengeld für Bedürftige und für ein paar Kreuzer durften sie dann im Spital helfen.
Viele Kinder und Erwachsene gingen mit knurrendem Magen ins Bett,wenn sie tagsüber nicht genug erbettelt haben oder keine Arbeit hatten.

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