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Deutscher Astronaut Thomas Reiter glaubt an Außerirdische

Thomas Reiter, ein deutscher Astronaut, der bei der nächsten Reise der amerikanischen Raumfähre "Discovery" dabei sein soll, glaubt daran, dass wir nicht die einzigen intelligenten Lebewesen im Universum sind.

Er sagt: "Ich halte es aus statistischen Gründen für sehr wahrscheinlich, dass wir auf anderen Planeten Wesen finden, die man wohl intelligent nennen kann. Aber das werden aller Wahrscheinlichkeit nach keine Menschen sein."

Der 47-Jährige wird in der nächsten Spaceshuttle-Mission sechs bis sieben Monate auf der Raumstation ISS arbeiten.


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WebReporter: adsci
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Deutsch, Astronaut, Außerirdische
Quelle: www.mittelbayerische.de

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19 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2006 19:26 Uhr von Jimyp
 
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Bei der Größe des Universums bin ich auch davon überzeugt, dass es irgendwo noch Leben gibt. Und nicht nur irgendwelche Bakterien, sondern Tiere oder sogar menschenähnliche Lebewesen!
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10.05.2006 21:41 Uhr von styxxx
 
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Ja, nur werden wir sie wohl nicht so schnell finden. Das Universum ist groß und alt und wir können nur einen kleinen Ausschnitt sehen (räumlich wie zeitlich). Die Wahrscheinlichkeit ist aber sehr hoch, dass es irgendwo Lebensformen gibt, auch intelligente. Sofern wir uns überhaupt anmaßen können, andere Lebewesen als solche zu bezeichnen ;)
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10.05.2006 23:38 Uhr von daMaischdr
 
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vielleicht sollten wir erstmal auf der Erde nach intelligentem Leben suchen als im Weltall. ;-)
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11.05.2006 10:50 Uhr von ArrowTiger
 
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@dommel1990: -- "da gott nicht existiert (beweist mir das gegenteil xD)"

Als Softwareentwickler kann ich´s sogar "beweisen"!

God is REAL! (Unless declared INTEGER)

;-)
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11.05.2006 11:08 Uhr von steto123
 
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@daMaischdr: Delphine sollen eine gewisse Intelligenz besitzen. Daher gibt es wahrscheinlich wenigstens eine intelligente Lebensform auf diesem Planeten.
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11.05.2006 12:13 Uhr von GeraldAl
 
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"Ich halte es aus statistischen Gründen sehr wahrscheinlich, dass wir auf anderen Planeten Wesen finden...?" Von welchen Statistiken redet denn der Mensch? Ich kenne jedenfalls keine Statistik über Suchaktionen AUF anderen Planeten und die bisherigen Statistiken über Suche nach extraterrestrischem Leben weisen beim Thema Intelligenz eine Erfolgsquote von exakt NULL auf.
Und was heisst hier überhaupt: "wir...finden"? Da müsste man ja einmal das gesamte Universum abgrasen (wieviele Milliarden Jahre sind eigentlich dazu veranschlagt?) - und selbst da kann man noch einiges übersehen! (intelligente Virenstämme, Gesteswesen etc.)
Vielleicht -gibt/gab/ wird es geben - es irgendwo intelligentes Leben, vielleicht (3 bis 4 Zivilisationen pro Galaxis) - aber ob wir davon jemals Kenntnis erlangen werden, das ist eine GANZ andere Frage...
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11.05.2006 12:58 Uhr von NoBurt
 
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Alt? Also sorry, ich halte das Universum nicht gerade für alt. Was sind schon 15 Milliarden Jahre im Strom der Unendlichkeit. Und dann überlegt mal, wie lange es unsere "zivilisierte" Welt gibt - gerade erst einmal knapp 5.000-10.000 Jahre. Ich fange nicht bei 0 an - das ist nur eine Zeitrechnung ...

Habt ihr euch mal Deepfield-Bilder angesehen? Wie VIELE Galaxien es dort draussen gibt? Laßt es pro Galaxie "nur" 1 intelligente Lebensform geben ...

Das wir allein sein sollen, ist absoluter Dummfug und Arroganz auf der ganzen Linie! Kein Wunder, dass sich keine Außerirdischen hier melden wollen. Erst kommt die Panik, dann werden die ersten Vertreter abgeschlachtet und auf Seziertischen analysiert. Doll.

Und wenn dann noch mehr davon kommen, lassen die Amnis alle A-Bomben los, die sie haben - es könnten ja Invasoren sein ...

Auf sowas hätte ich auch keinen Bock. Unsere so zivilisierte Welt - die nur vom Geld und den Märkten abhängig ist - würde bei einem Besuch sofort zusammenbrechen, Massenpaniken ausbrechen, Plünderungen (wäre ja eh alles egal) usw.

Da wir ja noch an den Klapperstorch glauben und uns erneut mit der These auseinandersetzen müssen, dass GOTT unsere Welt erschaffen hat, bleibt dabei kein Raum für andere Welten und wenn, dann nur unter unserer Kontrolle. Wir müssen ja alles kontrollieren und missionieren ... Auch mit Schwert und Peitsche, oder Panzer und Missiles.

Immerhin sind WIR Gottes auserwähltes Volk ... Na dann ma gute Nacht, Marie.
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11.05.2006 15:01 Uhr von Mondelfe
 
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@dommel1990: beweis du mir, dass es keinen Gott gibt... ;)

Zum Thema:
Ich glaube auch nicht, dass wir die einzigen Lebewesen im ganzen Universum sind. Warum sollten gerade wir das Glück haben, dass einzig auf unserem Planeten Leben entstanden ist???
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11.05.2006 16:16 Uhr von miramanee
 
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Ansichtssache: Man sollte erst einmal festlegen, was Intelligenz ist. Die Fähigkeit Wissen aufzunehmen und es entsprechend einer Erkenntnis zu nutzen ist nicht nur auf den Menschen anwendbar. Das können sogar meine Wellensittiche und meines Nachbars Hund.

Was ist aus welchem Grund wichtig, richtig und warum? Welche Antwort darauf ist wohl korrekter als eine andere? Wer gibt das fürs gesamte Universum vor? Es kann sich etwas richtiges durchaus für eine Gesamtheit zu etwas schlechtem entwickeln und der falsche Weg am Ende zum Ziel führen. Vernunft und der Glaube daran man selbst müsste einen Weg suchen, bereiten und ihn beschreiten ist nicht die Intelligenz selbst, sondern hat nur mit ihr zutun. Intelligenz ist die Grundlage dafür für sich entscheiden zu können was wohl richtig oder falsch sein mag. Sie ist aber niemals von diesen Größen abhängig und bestimmt auch nicht eine der beiden als Favoriten.

Wir haben für uns entschieden was richtig oder falsch ist. Wenn wir aber glauben diese Einstellung dem Rest des Universums aufprägen zu können, dann hat uns unsere Intelligenz bisher nicht viel gebracht. Unsere Ansicht von Frieden, Freiheit und Gemeinschaft ist nicht soviel wert wie wir glauben, denn was daraus tagtäglich erwächst ist alles andere als vorzeigbar und auf das Universum anwendbar. Wenn wir das Beispiel von Kindern sehen, die erwachsen werden müssen, kann man ohne rot zu werden behaupten, das die Erde einem Genpool vor der Befruchtung gleichkommt. Wir sind so gesehen noch nicht einmal gezeugt.
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11.05.2006 17:53 Uhr von Enny
 
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och nöö: Ich sehe grad. Der ist ja schon 47.
Sagt dem denn das Wort Evolution etwas ?
Das Leben auf der Erde beruht auf mehrere Zufälle die sich so kein zweites mal ereignen werden.
Natürlich wäre es toll wenn es irgendwo anders noch Leben gäbe. Aber dem ist nunmal nicht so. Wir Menschen sind die einzigen Lebewesen im Universum.
Ich bin mir sicher der glaubt auch an den fiktiven Gott.
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11.05.2006 18:08 Uhr von ringom
 
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Erinnert mich immer: an eine Goldfischwitz,
Streiten zwei Goldfische im Aquarium, "Du glaubst nicht an Gott?" "Nö" "Und wer, denkst du, wer wirft uns jeden Tag das Futter runter?"

Gott, den Versuchsleiter, hat leider schon entlassen.
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11.05.2006 22:42 Uhr von Cybermat
 
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@ GeraldAl: Ach, Unsinn. Was redest du da?
Ich denke mal, er redet von etwas wie der DRAKE-Formel, ich zitiere:

"N = S * P * E * B * I * F * L

mit

N = Anzahl der technischen Zivilisa-
tionen, deren Radiosignale wir
empfangen könnten.

S = Anteil der Sterne, die die Entstehung
eines Planetensystems begünstigen.

P = Bruchteil dieser Sterne, die tatsäch-
lich Planeten besitzen.

E = Der durchschnittliche Anteil von
Planeten je Planetensystem, auf denen
die Voraussetzungen zur Entstehung
von Leben gegeben sind.

B = Wahrscheinlichkeit, daß auf einem
dieser Planeten auch wirklich bio-
logisches Leben entsteht.

I = Anteil der Planeten, auf denen sich
intelligentes biologisches Leben bis
zur Fähigkeit der interstellaren
Kommunikation entwickelt.

F = Der Anteil der Zivilisationen, die
interstellare Kommunikation betrei
ben können und das dann auch
tatsächlich tun.

L = Lebensdauer einer technischen Zivili-
sation, ausgedrückt als Bruchteil der
Zeit, die seit der Entstehnung von
Leben auf dem betreffenden Planeten
vergangen ist."

Quelle: http://www.bioastronomie.de/...

Da steht natürlich noch mehr dazu. Oder einfach mal Google fragen. Aber bitte keine Planeten mehr zählen!! ;-)

Gruß
M.
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11.05.2006 22:59 Uhr von heliopolis
 
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€Enny: Das ist eine Frage der Rahmenbedingungen. Hinsichtlich unserer wissenschaftlichen Schlussfolgerungen sei Dein Einwand gewissermaßen gerechtfertigt. Die Wahrscheinlichkeit wäre unter diesen Umständen relativ gering oder sogar unmöglich.

Das Problem an den Möglichkeiten ist immer der Mensch selbst. Wenn sich Wissenschaftler zu Platos Zeiten einmal einig waren, dass die Erde eine Scheibe ist, ist sie es auch. Wenn Wissenschaftler irgendwann über Tausende Jahre hinweg davon überzeugt sind es muss eine Schöpfer geben, dann gibt es ihn. Wenn Wissenschaftler wie im letzten Jahrhundert davon überzeugt sind, dass die Schallmauer nicht durchbrochen werden kann, dann ist das auch nicht möglich. Wenn Wissenschaftler meinen die Explosion einer Wasserstoffbombe würde die Atmosphäre verbrennen, dann wird das auch geschehen. Wenn Wissenschaftler sich einig sind c sei die maximale Ausbreitungsgeschwindigkeit, dann ist daran nicht mehr zu rütteln. Wenn Wissenschaftler aussagen nur auf der Erde konnte jemals Leben entstehen, müssen Aliens es akzeptieren, dass sie nicht existieren. Wenn Wissenschaftler irgendwann meinen es gibt gar keinen Mond, dann ist das auch so.

Die Geschichte der Menschheit ist so voller 100%igkeiten, dass wir es nicht wagen dürfen die Genialität der Wissenschaftler und deren Methoden anzuzweifeln. Klar, wir haben heute einzigartige Möglichkeiten die Dinge um uns zu sehen und in der Tat haben Wissenschaftler schon behauptet, dass es nichts mehr neues zu entdecken gibt, sondern nur das schon Bekannte in Variationen. Wer sind wir ShortNews-Leser also, dass wir diese genialen Wesen und ihre Erkenntnisse in Frage stellen dürfen?!
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11.05.2006 23:20 Uhr von Il_Ducatista
 
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was soll das? es gibt in dieser Galaxis jede Menge Sonnen vom G - Typ. Sicherlich gibt es in unserer Galaxis hunderte von Planeten mit Entwicklungen vom Saurier bis zum Lebewesen, welches die Quantenmech kennt und oder den Computer und ein bisschen Raumfahrt oder den Planeten befährt wie wir zu Zeiten der Medici.
Was eben das unwägbare ist: hat irgendjemand von denen eine Physik die sich im Plankvolumen auskennt, die eine grosse Vereinigungstheorie hervorgebracht hat und ähnliches.
Weietrhin kann man spekulieren, ob eine Positionierung einer Zivilisation in grosser Nähe von energiereichen Strahlungsereignissen nötig wäre um die notwendigen Kenntnisse in Subelementarteilchenphysik zu erlangen bzw zu beobachten. Auch wir könnten auf der Erde in dieser Physik wesentlich weietr kommen wenn wir die Erdbahn als Rennbahn für Experimente in Subelementarphysik benutzen würden oder die gravitation unseres Sonnensystems zur astrophysikalischen beobachtung nutzen würden.
(ich weiss, es ist nötiger und viel realistischer sich im Irak zu engagieren und zum Iran zu linsen....)
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12.05.2006 09:57 Uhr von GeraldAl
 
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@cybermat: danke für den link, es ist (fast) immer interessant, was andere zu welchem thema auch immer schreiben.
allerdings bestätigt sich darin mein einwand, dass ohne sorgfältig gesammelte empirische werte (statistik) schätzungen eher als spekulativ anzusetzen sind.
wir wissen von einer einzigen zivilisation, der unseren. wenn wir hochrechnen wollen, wie viele zivilisationen es im universum gibt, brauchen wir die kenntnis von mindestens einer zweiten - und den abstand zu ihr. ist diese im nachbarsystem, auf der anderen seite der galaxis, in andromeda, überhaupt in der lokalen gruppe...etc.?
bei der entstehung des lebens auf der erde waren viele zufälligkeiten am werk: abstand zur sonne, großer mond, der die erde stabilisierte, juppiter als staubsauger...sogar die entfernung zum galaktischen zentrum spielt eine rolle.

nichts gegen zahlenspiele, aber wer sich auf statistiken beruft, soll auch sagen, welche er meint!
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12.05.2006 15:15 Uhr von hathkul
 
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wahrscheinlich ist wahrscheinlich immer relativ.
ich halte es auch für wahrscheinlich daß man auf anderen planeten leben findet, aber ich halte es nicht für wahrscheinlich daß man zu sehr vielen anderen planeten nahe genug hinkommt um zu suchen ;-)
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14.05.2006 03:33 Uhr von Cybermat
 
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@ GeraldAl: Im Grunde hast du garnicht mal so unrecht, aber ich hege doch erhebliche Zweifel daran, dass du hier Grundlagen für Statisiken schaffen kannst, die diesen Namen verdienen!
Was T.R. wohl meinte, war, dass wir in einem Universum, wo wir noch immer auf Schätzungen zur Gesamtzahl von Galaxien, Sonnensystemen, etc. angewiesen sind, auch keine genauen Ausagen zu dieser Möglichkeit machen können. Wir sind uns ja noch nicht mal auf dem Mars sicher - und da fahren immerhin Roboterspazieren.
Was aber feststeht:
- die Zahl der Planetensysteme im Universum ist zwar nicht unendlich, aber jenseits unserer Vollstellungskraft.
- daher ist die Zahl derer Planeten, die die Konditionen bieten, um Leben entstehen zu lassen (Alter, Schwerkraft, Trabant), nicht bekannt. Aber die Möglichlichkeit, dass einer von diesen Planeten flüssiges Wasser und eine sauerstoffhaltige Atmosphäre besitzt, kann zumindest nicht ausgeschlossen werden. Und schon damit wären wir bei T.R. - statistisch besteht die Möglichkeit für Leben. Die Möglichkeit, nichts weiter.
Wenn dir die Drake-Formel so nicht gefällt, füge weitere Faktoren nach deinem Gusto hinzu (auch wenn die anderen Punkte so interpretiert werden können, dass sie deine Punkte beinhalten).
Und dann kannst du ja rechnen. Auf welche Zahl kommst du? Du solltest - wenn du ausserirdisches Leben für unmöglich hältst - auf die Zahl 1 kommen. Warum?
Weil du sonst die Existenz von intelligentem Leben auf der Erde dementierst - man muss ja für die Gleichung nicht ins weiße Haus gucken, oder? ;-)

Gruß
Cybermat
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18.05.2006 16:49 Uhr von Dreamwalker
 
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@miramanee: Danke,das war der beste Beitrag den ich seit langem gehört habe!Es sollte mehr Menschen wie dich geben.Leider ist es nicht so und somit werden wir sicherlich auch leider keine Ausserirdischen zu Gesicht bekommen.Warum auch?Menschen...Intelligenz..ein Widerspruch?Was ist mit Ethik,Moral und der Begriff von Freiheit,innere wie äussere?Ich hoffe irgendwann können wir alle etwas ändern.
Chaos ist die Ordnung des Zufalls
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15.04.2007 19:12 Uhr von wossie
 
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Außerirdisches Leben gibt es bestimmt auf einigen der 100 Trilliarden Planeten im Universum.
Aber ob es dort Pflanzen und Tiere gibt... die bilden ja auch hier auf der Erde die absolute Minderheit.

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