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Otto-Versand bricht Verkauf von Möbelstücken wegen drohenden Stromschlags ab

Das Versandhaus Otto rät von dem Gebrauch einer Glaskommode, zwei Schrank-Typen und einer Anbauwand ab. Nach Angaben des Unternehmens ist bei diesen Möbeln eine fehlerhafte Kabelverbindung zur Einbauleuchte vorhanden.

Dies kann zum tödlichen Stromschlag führen. Deshalb wird geraten, den Stecker von der Stromzufuhr zu trennen und sich an den Kundendienst zu wenden. In den nächsten Tagen wird dann ein Servicemitarbeiter vorbeigeschickt.

Otto hat mittlerweile den Verkauf der Stücke eingestellt. Diese wurden zudem über Schwab und Baur in Deutschland, sowie Jelmoli in der Schweiz vertrieben. Der erste Auslieferungstermin war am 24. Februar.


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WebReporter: Katerle
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Verkauf, Strom, Versand, Möbel, Stromschlag
Quelle: focus.msn.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.05.2006 18:44 Uhr von Mephisto92
 
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Respekt: Also ein ganz dicker Pluspunkt für Otto das sie von sich aus reagieren. Und ne gut geschriebene News
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10.05.2006 23:41 Uhr von Paranoid
 
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Pluspunkt? wieso Pluspunkt, das ist ne ganz kühle Rechnung ob die eventuellen Schadensersatzforderungen die Kosten für ne Rücknahme übersteigen oder nicht. Ich seh es eher als schwach an, dass überhaupt so ein Möbelstück verkauft wird, ohne es auf Sicherheit zu testen.
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11.05.2006 14:24 Uhr von ichaufklebstoff
 
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die Überschrift: liest sich irgendwie so als würde der Versand abgebrochen werden, weil es sonst (auf Grund des Versandes) zu Stromschlägen kommt. klingt irgendwie unlogisch =)

zur news:
immerhin tun sie überhaupt was. und stimmt schon: die evtl. schadensersatzforderungen würden so eine rückrufaktion bestimmt übersteigen
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11.05.2006 15:51 Uhr von Mondelfe
 
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@Paranoid: "Ich seh es eher als schwach an, dass überhaupt so ein Möbelstück verkauft wird, ohne es auf Sicherheit zu testen."

Die Möbel sind getestet, darauf kannst du dich in Deutschland zu 100% verlassen (zeigen z.B. die GS-Zeichen), but nobody is perfect...

Es ist schon oft vorgekommen, dass große Möbelhäuser (z.B. Ikea) nach einer Weile Möbelstücke oder Einrichtungsgegenstände zurückrufen, aber auch Elektrogeräte werden zurückgerufen (war kürzlich so bei Aldi oder Lidl...), wenn sich im Nachhinein rausgestellt hat, dass es nicht so wahr wie angepriesen, z.B. dass der Feuermelder kein Feuer meldet oder dass die Bohrmaschiene nicht vernünftig funktioniert...

Daher finde ich es gut, wenn sofort reagiert wird und eine Rückrufaktion gestartet wird. Was meinst du, was los wäre, wenn sie keine Rückrufaktion gestartet hätten und es im nachhinein rausgekommen wäre??

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