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"Hilfe für Menschen in Abschiebehaft Büren" wird Aachener Friedenspreisträger

Die Vereinsmitglieder setzen sich seit zehn Jahren ehrenamtlich für Abschiebehäftlinge des Abschiebefängnisses in Büren ein. Diesen Kampf gegen die "zunehmend rigorose und unmenschliche Abschiebepolitik" würdigt jetzt die Jury des Aachener Friedenspreises.

Das Gefängnis in Büren ist das größte Abschiebegefängnis in Deutschland. Einige Ziele hat der Verein erreicht. Beispielsweise gibt es die so genannte Schaukelfesselung nicht mehr und den Häftlingen stehen inzwischen Telefonzellen zur Verfügung.

Seit 1988 gibt es den Aachener Friedenspreis, der Menschen dafür auszeichnet, dass sie sich für Frieden und Völkerverständigung einsetzen. Am 1. September wird der Preis offiziell dem Verein überreicht.


WebReporter: Thothema
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Mensch, Hilfe, Aachen, Frieden, Friede, Friedenspreis, Büren
Quelle: www.netzeitung.de

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2006 16:34 Uhr von Thothema
 
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Ein gutes Signal an die Politik und an die ausführenden Organe. Man hat immer wieder von unglaublichen Vorgehensweisen gehört. Hoffentlich zeigt die Mahnung durch die Preisverleihung Wirkung!
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10.05.2006 11:28 Uhr von mister_e
 
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Hrm Man sollte dann doch lieber dazu übergehen die Menschen auch menschenwürdig abzuschieben und sie nicht zu foltern. Allerdings ist jemand der abgeschoben werden soll auch nicht zwangsläufig unbescholten.
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22.05.2006 11:06 Uhr von elvira11
 
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verstehe nicht: das es sowas hier noch gibt , oder sagen wir mal lieber ,,wieder gibt , wenn einige Menschen nicht hier bleiben dürfen weshalb auch immer , dann sollte man diese sofort wieder zurück schicken und nicht noch in solchen Gefängnissen einpferchen , ich glaube das hat kein Mensch verdient

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