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Hautkrebsrisiko bei jüngeren Menschen höher

Berlin - Wie die Deutsche Krebshilfe und die Arbeitsgemeinschaft Dermatologische Prävention nun mitteilten, haben 20 Prozent der Männer und zehn Prozent der Frauen im Alter zwischen 20 und 40 Jahren ein erhöhtes Risiko, an Schwarzem Hautkrebs zu erkranken.

Da diese Altersgruppe anfälliger sei als jemals eine Generation zuvor, versuchen nun beide Organisationen mit der Kampagne "Face the Sun" über die Risiken aufzuklären.

In den kommenden Jahren und Jahrzehnten könnte es unter Umständen zu einem enormen Anstieg der Hautkrebserkrankungen kommen.


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WebReporter: MajoB.
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Mensch, Hautkrebs
Quelle: portale.web.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2006 15:21 Uhr von MajoB.
 
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Also liebe jungen Männer und Frauen. Immer schön eincremen, das kurbelt auch die Wirtschaft an...mehr Sonnencreme wird verkauft hehe
nee ist n ernstes Thema, also beugt vor, liebe Liebenden ;)
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09.05.2006 16:25 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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MajoB.: Du bist ja süß.

:-)
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09.05.2006 18:41 Uhr von Borgir
 
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vielleicht: sollte man im rahmen dieses berichtes auch darauf hinweisen, dass mehrmaliges eincremen die zeit, die man in der sonne verweilen darf nicht verlängert. wichtig, da kaum bekannt.
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09.05.2006 20:57 Uhr von appollin
 
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Sonne nicht schuld: was wenig bekannt ist, dass manche Sonnenmilch krebserregend ist. Dass die Sonne nicht schuld am Malignom ist. Sonst müßten Landwirte, Gärtner ect mehr betroffen sein. Ist nicht-Büroangestellte,Zahnärzte sind eher betroffen.
Verdächtig werden Neonlicht (UV-C) oder sogar Waschzusätze...gegen die Sonne spricht auch,dass Malignome auch dort sind, wo die Sonne nicht hinkommt.
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10.05.2006 06:48 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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appollin: Es ist schon erstaunlich, was manche Laien hier von sich geben.

Selstverständlich gibt es auch Hautkrebs, der nicht durch übermässige Sonneneinstrahlung entsteht, sondern andere Ursachen hat.

Manche Sonnenmilch krebserregend?
Welche?
Landwirte etc. sind deswegen nicht öfter betroffen, weil sie an die Sonneneinstrahlung gewöhnt sind und somit ein natürlicher Schutz aufgebaut wird, aber nicht in allen Fällen.

Und dein Satz:
...gegen die Sonne spricht auch,dass Malignome auch dort sind, wo die Sonne nicht hinkommt."
ist absoluter Quatsch.
Du mußt die Haut als ganzheitliches System ansehen.
Wenn du dich mit einer Grippe ansteckst, ist schliesslich nicht auch nur das Organ über das du dich infiziert hast (Nase, Mund) betroffen.

Sonnenschutzmittel sind nach wie vor der beste Schutz vor Hautkrebs, der durch die Sonneneinstrahlung hervorgerufen wird.
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10.05.2006 11:13 Uhr von appollin
 
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Berliner Pflanze: Ich habe vom malignen Melanom gesprochen, den bösartigen schwarzen Krebs.
Der Spinaliom ( meistens im Gesicht, die viel im Freien gearbeitet hatten) und Basaliom ( beide zusammen 80% aller Hautkrebse sind sehr gut behandelbar.
Malignes Melanom:
Arbeit unter Neonlicht mit hochaggressiven UV-C gilt als höchstes Risiko.
Therapien der Schuppenflechte(Salben +UV-Bestrahlen) führt auch zur Zunahme von Hautkrebs.
Optische Aufheller( in Waschmitteln + anderen Produkten) bewirken mit künstlicher UV-Strahlung
im Tierversuch reichlich Melanome.
Und übrigens es gibt zig Fachbücher weltweit , die sich mit dem o.g. beschäftigen.
Das habe ich mir nicht aus den Fingern gezogen
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10.05.2006 19:00 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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appollin: Klar gibt es Bücher, aber die sind geduldig.

Und ich glaube nicht, das dies seriöse Fachbücher sind, die du da gelesen hast.

Dein Kommentar zeugt einfach von einer angelesenen Unwissenheit.

Tierversuche sind übrigens im Wesentlichen nicht auf den Menschen übertragbar.
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10.05.2006 23:33 Uhr von Nessy
 
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das hilft ??? Kann kaum glauben das kräftig "Eincremen" davor helfen soll !!!
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12.05.2006 01:13 Uhr von appollin
 
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Berliner Pflanze: ich empfehle Bücher von Prof. Beral, Dr. Faris und
D´Agostini.
Und zu Tierversuchen.....lebst du hinterm Mond?
Allein 2001 wurden in Deutschland mehr als zwei Millionen Mäuse (immer seltener für Kosmetikprodukte dafür nimmt der Bedarf der humanmedizinischen Grundlagenforschung immer mehr zu) getötet.
Es gibt keine neuen Medikamente oder Impfstoffe ohne Tiere für die Forschung und Entwicklung einzusetzen; weltweit fordern die Zulassungsbehörden Ergebnisse von Tierversuchen, (die in der Regel an mind. zwei Tierspezies nachgewiesen werden müssen) um die höchsten Standards der Unbedenklichkeit von Medizinprodukten beim Menschen zu gewährleisten.
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12.05.2006 11:12 Uhr von Berliner_Pflanze
 
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appollin: Nein, ich lebe nicht hinter dem Mond.

Ich habe nicht behauptet, das es keine Tierversuche gibt, aber wie erst kürzlich bewiesen, lassen sich die meisten Tierversuche nicht auf den Menschen übertragen, google einfach mal ein bißchen und erneuer dein Wissen.

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