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Prostitution nimmt überhand - Spanier klagen: 'Wir sind das Bordell Europas'

Spanien habe einen unakzeptablen Höchststand des "Ältesten Gewerbe der Welt" erreicht, so beklagt die Presse derzeit unhaltbare Zustände. Etwa an die 350.000 Freudenmädchen kümmern sich um die Befriedigung der "Fleischeslust".

Vor allem in Madrid haben die Belästigungen durch Huren und Freier gegenüber Anwohnern zugenommen. Wassereimer auf störende Prostituierte zu kippen hilft nicht viel. In einem Freiluftbordell wurden unlängst darin verlaufende Straßen gesperrt.

18 Mrd. Euro werden jährlich in diesem Milieu in Spanien umgesetzt, was einem Budget von 40 Prozent der Staatsausgaben für Bildung entspricht. Spaniens Gesetzgebung verbietet dieses Gewerbe auch nicht ausdrücklich. 80 Prozent der dortigen Freudenmädchen stammen aus dem Ausland.


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WebReporter: LuckyBull
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Europa, Bordell, Prostitution
Quelle: www.nachrichten.at

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2006 16:54 Uhr von Artaxx
 
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Is ja auch klar, poppen macht Laune ! :-)
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09.05.2006 19:07 Uhr von Sessel
 
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Wo ist das Problem ? Laßt die doch pobbe bis se umfalle ......
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09.05.2006 21:51 Uhr von Kampfpudel
 
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@Gringe Commander: "naja, was soll man den sonst auch dort für arbeit finden, wenn man nicht gerade ein bauer ist, und von eu-sub´s lebt."

Nett formuliert. ;-)
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10.05.2006 09:52 Uhr von Garviel
 
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Freiluftbordell? Geile Idee...
Außerdem möchte ich ja nicht wissen, wieviele der empörten Journalisten selbst STammkunden sind...
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10.05.2006 12:23 Uhr von Schwertträger
 
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Warum nicht einfach das deutsche Modell einführen? Legalisieren und anschliessend besteuern. Besucher der Steuern zahlender Etablissements und Damen in Ruhe lassen, die Besucher der anderen immer mal wieder einknasten, bis sich die paar Euro, die die anderen auf Grund der Steuern teurer sind, allgemein im Kopf als normal festgesetzt haben.

Dann kann man auch mehr in Bildung investieren, weil die Staatskasse kräftig mitverdient, wie er´s bei jedem anderen Handel auch tut. (Ist ja auch prinzipiell ganz vernünftig).
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10.05.2006 14:12 Uhr von Louis70
 
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die sollen mal froh sein, das es die Damen gibt, . ansonsten wäre es auf den Strassen für Frauen sehr viel gefährlicher als heute.

Sicherlich ist es nicht schön, wenn plötzlich vor Deiner Haustür Bordsteinschwalben stehen, aber es gibt ja Plätze, wo es niemand stört ........

Übrigens war die Zahl von 350.000 Damen für ganz Spanien geschätzt, nicht für Madrid alleine. Ansonsten wären 50% der Madrider Bevölkerung in diesem Gewerbe tätig.

Spanien ist ein großes Land, da verteilt es sich und nicht alle Damen arbeiten auf der Strasse.

Im übrigen wirst Du am Madrider Bahnhof keine bzw. kaum Damen finden, dafür sind die Kontrollen dort zu scharf, gerade nach den Bombenanschlägen in Madrid.

Es gibt aber in Madrid einen großen Park, der sich ab Einbruch der Dämmerung zu einem sehr großen Strassenstrich verwandelt.

Ein Freund der in Madrid lebt hat es mir mal bei einem Besuch vor Ort gezeigt, was dort abgeht.
Es ist schon beeindruckend, was dort an Masse steht, auch viele Transen aus Süd-Amerika.

Er war auf jeden Fall sehr erbost, da er in der Nähe wohnt. Früher war es eine Top-Wohnlage, heute ist der Wert der Immobilien dadurch stark gesunken.
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11.05.2006 12:21 Uhr von muert-azul
 
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@urinstein: Was macht ein Deutscher in Mardid? Dort gibt es Museen und Sehenswürdigkeiten! Aber es gibt dort kein Ballermann, hast dich wohl verfahren? Oder bist du ein Fussballstar? Hmm Urinstein....könnte Uli Stein sein oder viellicht Ulrich Stielike?
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12.05.2006 16:28 Uhr von marry jane
 
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naja: die habn ja auch das Problem mit den Einwanderen aus Afrika, voralledem über fuerteventura, und die nicht viele bezahlen dann ja die schlepper mit ihrem körper blablabla...
ich mein 80% ausländische Huren in einem Land, das ist schon ein beeindruckneder prozentsatz......hmmm...wieviele ausländische Huren hat eigentlich deutschland ??
*gleich mal suchen geh*

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