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Linux-Community aufgrund ungepflegten Erscheinungsbildes kritisiert

Peter Quinn, ein bekannter Befürworter des freien Betriebssystems, äußerte sich jüngst negativ über den Kleidungsstil vieler Mitglieder der Linux-Community.

Die Open-Source-Gemeinde pflege ein zu lässiges und ungepflegtes Erscheinungsbild, welches z.B. durch Pferdeschwänze geprägt ist. Dies sei nach Quinns Aussage ein Grund dafür, warum Linux in kommerziellen Umgebungen nur schleppend vorankommt.

Er empfiehlt gepflegte Kleidung und appelliert an die Community, sich Kleidung mal etwas mehr kosten zu lassen. Es müsse kein Anzug sein, aber ein gepflegteres Image der Linux-User würde dem Betriebssystem weiterhelfen.


WebReporter: adsci
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Linux, Community, Erscheinung
Quelle: www.gmx.net

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29 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.05.2006 14:19 Uhr von adsci
 
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Ich finde er trifft das nicht schlecht. Solange die breite Masse bei Linux-Usern an blasse Nerds denkt wird das wohl wirklich nichts. Vor Windows-Kisten sitzen zwar auch blasse Nerds, aber MS hat es irgendwie geschafft Windows als Hip zu brandmarken.
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09.05.2006 15:49 Uhr von Klaus Helfrich
 
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Das Bild auf der Originalseite .. LOL: http://www.gmx.net/...

Der Pferdeschawnaz ist ja wenigstens noch andeutungsweise zu sehen *FG* aber wo sind die Birkenstocksandalen?
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09.05.2006 16:51 Uhr von Enny
 
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Linux ? Was ist Linux ? Nie gehört davon.
Aber wenn ich den Typen auf der gmx Seite so ansehe dann kann das nix Gutes und brauchbares sein.
Was nix kostet ist auch nix.
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09.05.2006 16:56 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Wenn Linux-User so intelligent werden, dass sie sich ein gepflegtes Image anlegen und sich etwas anpassen, dann kommt bestimmt auch die geistige Erleuchtung Windows zu kaufen.
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09.05.2006 17:11 Uhr von Tolots
 
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Kauft kauft: Solche Sprüche kommen mal wieder von irgendwelchen Mode Label die uns verraten das Gesellschaftliche Anerkennung Ruhm und ein glückliches Leben nur durch das Preisschild an den Klamotten bestimmt werden kann.

Schick ist immer der Durchschnitt und Linux User sind Überdurchschnittlich (j/k) :)
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09.05.2006 17:22 Uhr von Rainbringer
 
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ich es nich eigentlich egal wie man rumläuft.. ich mein ich hab auch ellenlange Haare, bin nen Kerl und hänge ab und zu mit komig riechenden Punks, Hoppern und anderem Gesocks ab, aber klar die Linux Leute könnten ja auch sagen, derartige Mode wie sie tragen is ultrahip... über Geschmack lässt sich streitet, außerdem soll jeder machen was er will, dit Problem is einfach nur dass Linux nu ma nix kostet... deshalb verunglimpfen....

mfg Rainbringer
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09.05.2006 17:28 Uhr von DarkCyrus
 
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Typisch Mainstreamgesellschaft: Alles was nicht in Ihre Vorstellungen von modisch, trendy oder wie auch immer man es nennen mag passt und sich nicht um solche Oberflächlichkeiten kümmert ist schlecht...
Aber Kleider machen ja bekanntlich Leute!
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09.05.2006 18:43 Uhr von mutanto
 
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genau so ists vollkommen korrekt !
solange man bei dem stichwort linux an kellerkinder und krummbuckelige fuckelschorsche (wie wir nordhessen sagen) denkt, wird das mit dem mainstream erfolg nichts.
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09.05.2006 19:05 Uhr von XoniXXX
 
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No-Names: Das Problem is eigentlich: Kleider machen Leute. Man kann ja auch sagen Geld macht leute. Und da is das problem von linux: zwar besser als windows (meine meinung!!!), aber zu "billig". Genauso ises mit kleidung: die schuhe von nike kosten 200 €uro, und für 30 €uro kriegt man vielleicht sogar bessere, aber die kauft keiner, weil die hersteller no-names sind - und dann is auch die ware scheiße. @enny: Was is Linux? Hier ises das selbe: MS kostet 200 €uro, is verdammt bekannt - Linux kostet nix (außer SuSE personal 30 €uro und Pro 80 €uro) und dann ises noname.
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09.05.2006 19:30 Uhr von blutherz
 
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Linux kostenlos? ;): Naja Anzug und Krawate is schon Standard Uniform egal ob Linux Devler oder anderes. Wie man in seiner Freizeit rumläuft ist du egal.(Deshalb wahrscheinlich diese Bild von Linux Nutzer, da überwiegend die Entwicklung von Linux oder andere Open Source in der Freizeit der jeweiligen Entwickler passiert)

Dann nochmal Linx kostenlos? ;) Wie bitte ein Linux System z.B. für einen Großkonzern mit 250000 User zu installieren kostet mehr Arbeitszeit und Material als LEIDER momentan WinDoS Systeme.

Ich sag da lieber Linux ist kosten los ABER nicht umsonst!
Schliesslich muss man sich zumindest meistens in die Doku einlesen.
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09.05.2006 19:33 Uhr von polemikado
 
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Aha, Pferdeschwänze sind also ungepflegt das ist aber hochinteressant. Mann kann auch von Äußerlichkeiten auf tatsächliche Charaktereigenschaften schließen. Genau!!!
Ich bin ja dafür Freaks zu stärken...

An die vielen Windows-Fans: Wenn ihr lieber Geld bezahlt, um ein teilweise infunktionales Betriebssystem zu erhalten, dann viel spass. Ach apropos: Wenn MS mal wieder beschließt, euch zahlen zu lassen für ein Update, ohne dass ihr die neuen Formate nicht öffnen könnt, oder einfach, weil ihr bestimmte Windowsprodukte benutzt, dann lachen sich die Linux-Fans ins Fäustchen. Aber das wist ihr ja nicht, weil ihr keinen Umgang mit diesen "ungepflegten" Personen habt.
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09.05.2006 20:03 Uhr von mäGGus
 
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Entscheidungsfelder Windoof ist doch nicht Hip! Ich verbinde heute das M$ System mit Hausfrauen die zu dumm sind in Word ein Dokument zu speichern und Hauptschulabbrechern die net wissen wie man Computer richtig schreibt aber Porno-/Gewaltvideos runterladen können. VIELEN DANK MICROSOFT.

Wer für sich die Entscheidung trifft sich aus dem Klammergriff des "Krieg-ich-überall-nachgeworfen-kann-jeder-noch-so bescheuerte-Ar***-mit-ALDI-PC-bedienen" Betriebssystems zu befreien der wird auch einfacher auf den Gedanken kommen das die Großserien-C&A/Fishbone/Pimkie-Gesellschaft in vielen anderen Bereichen ebenfalls falsch liegt. Wer keine Ahnung hat was "Unabhängigkeit" oder "Individualität" tatsächlich bedeuten oder weiss sie zu respektieren der hat gut lästern.

Ich benutze auch Windows weil ich ehrlich gesagt zu faul bin mir Linux anzueignen weil damit eben eine gewissene Eigeninitiative verbunden ist und man nicht an jeder Ecke eine (notwendigerweise) idiotensichere Lösung für seine Probleme nachgeworfen bekommt wie beim Microschrott OS.

Außerdem darf man folgendes nicht vergessen:
1) Genau "diese" Leute entwickeln unsere Software, programmieren die Handies, machen Verkehrsleitsysteme und Computer-/Konsolengames etc. was meint ihr wie "stylish" die Erfinder unserer heutigen Computergesellschaft aussahen (ich sag nur Bill Gates anno 1970).
und
2) Leute mit langen Haaren pflegen diese oft um einiges besser als solche die sich nur eine Hand voll Gel reinklatschen müssen.

(Nein, ich hab keine langen Haare)

P.S.: Die Roboterentwicklung in Japan hat sich vor ein paar Jahren bewusst von Microsoft abgewandt um auf lange Sicht "unabhängig" von den Amerikanern zu sein... eine richtige und WICHTIGE Entscheidung wie ich finde. Irgendwann wird es tatsächlich humanoide Roboter im Alltag geben und da hab ich keinen Bock auf einen BLUESCREEN oder SPYWARE. Mal ganz im Ernst.
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09.05.2006 20:17 Uhr von cerealdeath
 
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wenn es tatsächlich so ist, dass Linux-User Augenscheinlich ungeflegter wirken zeugt das meiner meinung nach nur von den Ihrer Intelligenz...

warum Mitläufer sein und Windows nutzen? Nur weil es was kostet und weniger kann?

warum Mitläufer sein und markenklamotten tragen wenn man n outfit auch bequemer und billiger haben kann

@Enny: ich hoffe das soll n scherz sein, wenn man noch nicht mal von Linux gehört hat muss man sich ja echt komplett abgeschottet haben...

und an andere: warum soll Linux schlechter sein als Windoof nur weil es nichts kostet? Linux is zudem noch Open Source und selbst die betreiber von Wikipedia und Google verwenden es für ihre Server.

Allgemein ist es sehr praktisch durch seine kompatibilität, stabilität und seine einfache wartung (ich weiss dass das fremdwörter bei windows sind)

vorallem um längen weniger anfällig für viren und co.
nur man muss sich halt n bissel einarbeiten.

trotzdem ein hoch auf Linus Torvalds :)
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09.05.2006 20:18 Uhr von Buster_
 
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Richtig: Es ist völlig egal wie Marcelo Tosatti rumläuft, er macht nur seinen Job als Programierer. Aber ein Richard Stallman sollte sich überlegen wie er seinen "Feldzug" gegen Closed Source besser bestreiten kann.

Es kommt immer darauf an was ich erreichen will und mit welchen Leuten ich mich dabei abgeben muss. Als Linux-Evangelist muss ich mich anpassen. Ich muss mich auf die Leute einstellen, die ich überzeugen will.
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09.05.2006 20:39 Uhr von Buster_
 
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Mit Charisma: Mit genug Charisma verschwinden die Konventionen, die ich zweckmäßigerweise einehen sollte aber wieder. Leute wie Gates, Jobs oder Shuttleworth könnten auch mit Pferdeschwanz rumlaufen. Sie würden aufgrund ihre Ausstrahlung Gehör finden.
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09.05.2006 21:38 Uhr von Bratwurstler
 
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Windows-verwöhnte! Wisst ihr eigentlich, dass es im Internet kaum Server (das sind PC´s die euch die ganzen kleinen Webseiten zeigen) gibt, die auf Windows laufen? Google, Yahoo - alle großen Firmen benutzen Linux. Und Du bist blöd, wenn du Windows benutzt - denn Windows ist schlecht. Und wenn man kein anderes Betriebssystem als Referenz kennt, sollte man die Klappte halten.

Gruß,
Bratwurstler
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09.05.2006 21:51 Uhr von mutanto
 
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was ? was ist denn das hier für ein argument:

"Und Du bist blöd, wenn du Windows benutzt - denn Windows ist schlecht."

ach du meine güte.....
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09.05.2006 22:13 Uhr von gadthrawn
 
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@xonixxx: Nun Nutznix kostet teilweise sehr viel, sobald man Support sucht, oder als Firma das ganze nutzen möchte.. Schau mal was Novell Suse für Server abzockt, die fast komplett aus Software besteht, die andere kostenlos programmiert haben...
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09.05.2006 22:35 Uhr von uzev
 
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Klar kostet Linux im Unternehmen Geld oder denkt ihr das Linus Torvald am Wochenende alle Unternehmen abklappert und kostenlos Server aufsetzt???

Aber im Vergleich zu den Produkten von M$ ist Linux seeehr günstig. Das einzige was anfällt sind Kosten für Personal und Hardware und die hab ich bei WIN auch.
Und mal ehrlich, wer z.B. den IIS von M$ ensetzt, ist selber schuld wenn er 3 min. später von nem Script Kiddie geknackt wird.

Linux rules, auf Servern und als Usersystem!
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09.05.2006 23:42 Uhr von Enny
 
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@cerealdeath: Ja natürlich war das ein Scherz.
Auf Kosten von Linux.
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10.05.2006 00:09 Uhr von Gantz
 
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Software mit Stil: Für mich es egal wie kacke die Leute aussehen, die meine Software machen. Windows benutzen viele, damit wir einfach mal richtig zoggn können. Deswegen is ja Linux und Mac so ugly...
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10.05.2006 02:02 Uhr von The_Nothing
 
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Bratwurstler: Bitte, keine Behauptungen, Nachweise will ich haben. WARUM ist Windows schlecht, und jetzt komm mir nicht mit Viren & Co., je weiter Linux sich verbreitet, desto mehr wird es Ziel von Angriffen werden, und dann will ich nicht wissen, wie viele Sicherheitslücken, die noch keiner kennt, sich dann offenbaren.

PS: Ich nutze Windows, kann damit alles machen, was ich will, habe keine Probleme mit Viren und Trojanern, und Abstürze gibt es auch nicht. Aber dein Pseudo-Argument ist einfach nur billig und bis jetzt nicht begründet.
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10.05.2006 09:17 Uhr von DaggetTheBeaver
 
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Um himmels willen Haben die leute nichts besseres zu tun als sich an den pickeln der programmierer zu stören? Es ist doch vollkommen egal wie die person aussieht. Gerade so banales wie haare. Wenn ich jeden meiner mitarbeiter an seinen haaren beurteilen müßte, würde ich fiese noten verteilen, aber ich wieß, dass die leute leistung zeigen und was taugen. Einige haben abgekaute fingernägel, das sieht fies aus, aber personen mit langen gepflegten fingernägeln, sind oftmals vorsichtiger und langsamer im tippen und damit unproduktiver. Jemand der sich mehr sorgen macht um sein faltenfreies hemd, als um den fehlerfreihen ablauf einer programmfunktion hat seine "berufung verfehlt" (bezogen auf Softwareentwickler).
Das ganze zeigt wiedermal, dass sich menschen immernoch leicht von äusserlichkeiten leiten lassen, obwohl in der heutigen zeit und den jetztigen umständen qualität des produkts und des service im vordergrund stehen (sollten).
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10.05.2006 10:44 Uhr von vincentgdg
 
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Linux ist einfach nicht einfach genug :-): Erstmal kostet MS Windows nicht 200€, sondern 65€, dafür habe ich jedenfalls XP gekauft.

Und dann ist das größte Manko von Linux einfach, dass man sich einlesen MUSS, wo es bei Windows intuitiv geschieht.

Eine Windows-Firewall habe ich - ohne sie vorher gesehen zu haben - einfach durch "Click & Play" in 1 Stunde korrekt eingerichtet.

Bei Linux dauern schon die einfachsten Vorgänge länger, weil man erst in einem 2000-Seiten-Kompendium nach dem Befehl suchen muss.

Siehe Installation des BS mit allen Treibern. Bei Windows ist es mehr oder weniger 10mal klicken, bei Linux echte Knochenarbeit, wenn man kein 08/15 System hat.

Linux ist als System - auch mit den diversen GUIs - immer noch so unintuitiv wie ehemals DOS oder die ersten Windowsversionen.

Genau das ist der Grund, wieso es sich nicht im Consumerbereich durchsetzt.

Davon abgesehen, dass 80% aller Anwendungen - nämlich Spiele - nicht unter Linux laufen, so einfach ist das.

Ich bin der erste User, der auf Linux umsteigt, wenn es endlich mal ein wenig anwenderfreundlicher wird und alle aktuellen Spiele darauf laufen.

Und ja, ich kenne Linux, ich betreue einen Suse-Webserver und bin Network Security Engineer.
Ich habe also Erfahrung gerade mit Firewalls unter Linux und Windows.


Grüße
Vince
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10.05.2006 15:18 Uhr von rootshell
 
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und? Dies sei nach Quinns Aussage ein Grund dafür, warum Linux in kommerziellen Umgebungen nur schleppend vorankommt.

Aha und wo is das jetzt das problem? Die leute sind doch selbst schuld wenn sie viel Geld für wenig Leistung hinblättern. Wer die Vorzüge von Linux erkennt nutzt es auch, egal wie die meisten Linux Benutzer gekleidet sind.

Im Administrationsbereich und bei Servern konnte sich Linux btw trotz schlechtem Kleidungsstiel der Hauptbenutzer bewähren.

Dem hacker (meist jene schlecht gekleidete "Kellerkinder" die auch vor Linux sitzen) kanns nur recht sein, schließlich bietet Microsoft in der beziehung die größere Spielwiese :-D

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