08.05.06 20:57 Uhr
 2.511
 

Boris Becker unterschrieb Vertrag an Hotelbar: Jetzt Millionenforderung

Dem früheren Tennisspieler Boris Becker droht eine Zahlung von 1,5 Millionen Euro, die der Insolvenzverwalter von Beckers Unternehmen "Sportgate" verlangt. Die Sportgate AG wurde in der Phase des Internet-Booms gegründet und ging wenig später pleite.

Grundlage der millionenschweren Forderung ist ein formloses Stück Papier, das Becker im Jahr 2000 in einer Washingtoner Bar unterzeichnete. Frühere Gerichte erkannten die Wirksamkeit des Vertrages zunächst nicht an.

Der BGH beschloss auf Grund der Revision des Insolvenzverwalters, dass das Verfahren jetzt neu aufgerollt werden muss.


WebReporter: speednews
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Million, Vertrag, Hotel, Boris Becker
Quelle: www.aol.de

Jetzt Deinen
Kommentar abgeben!

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: Boris Becker klagt gegen Ex-Manager Sascha Rinne
Ex-Trainer bezeichnet Tennislegende Boris Becker als "größenwahnsinnig"
Boris Becker kritisiert Heimatland: "Fühle mich nicht als Deutscher"

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben

4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen
08.05.2006 21:13 Uhr von Tyfoon
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
...unser Bobbele mal wieder ;)
Kommentar ansehen
08.05.2006 23:45 Uhr von ciaoextra
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
der doch bloß alles seine geschäfte erledigt... besenkammern in hotels, hotelbars *lol*
Kommentar ansehen
09.05.2006 00:10 Uhr von ChristianWagner
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
Wann ist ein Vertrag ein Vertrag Wikipedia.de sagt dazu:

Verträge können grundsätzlich formfrei geschlossen werden, d.h. ohne eine besondere Form beachten zu müssen. Verträge können daher nicht nur dadurch geschlossen werden, dass die Parteien die Vertragsbedingungen zu Papier bringen und unterschreiben. Auch die Einigung im Gespräch, per Telefon oder E-Mail ist ein wirksamer Vertrag. Der Vertrag bzw. die ihn begründenden Erklärungen müssen noch nicht einmal ausdrücklich formuliert werden; schlüssiges Verhalten, das der jeweils andere als Willenserklärung verstehen darf, genügt: Wer in eine Straßenbahn einsteigt, nimmt mit dem eigenen schlüssigen Verhalten ein ebenfalls durch schlüssiges Verhalten geäußertes Vertragsangebot der Straßenbahngesellschaft an
Kommentar ansehen
09.05.2006 11:21 Uhr von kozzah.
 
+0 | -0
 
ANZEIGEN
@ChristianWagner: So allgemein stimmt das nicht.

Bei bestimmten Verträgen sind bestimmte Formalien zu beachten.

Das auch beim Kauf von zwei Äpfeln im Gemüseladen ein Vertrag entsteht, hat damit nichts zu tun.

Wenn du genauers wissen willst, wirst du bei http://www.gesetze-im-internet.de fündig.

Refresh |<-- <-   1-4/4   -> -->|
Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben


Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Köln: Boris Becker klagt gegen Ex-Manager Sascha Rinne
Ex-Trainer bezeichnet Tennislegende Boris Becker als "größenwahnsinnig"
Boris Becker kritisiert Heimatland: "Fühle mich nicht als Deutscher"


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?