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München: Kostenrechnung aufgrund missglückten Freitodversuchs eingeklagt

Ein 47-jähriger Mann wollte im Mai 2003 Freitod begehen und warf sich im Stadtgebiet München vor eine U-Bahn. Er wurde durch eine Scheibe des Führerstands in den Innenraum geschleudert und konnte schwer verletzt gerettet werden.

Der Fahrer der U-Bahn erlitt dadurch einen Schock und war über zwei Wochen arbeitsunfähig. Die Stadtwerke München klagten nun über das Landgericht München die entstandenen Gesamtkosten von etwa 4.200 Euro ein.

Das LG München verurteilte den Verursacher zur Zahlung von 50 Prozent der Kosten, die auch die Reparatur des Führerhauses beinhalten. Er habe schließlich den Schaden billigend in Kauf genommen.


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WebReporter: labor_007
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: München, Kosten, Freitod
Quelle: www.n-tv.de

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40 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2006 15:14 Uhr von Freshmaker_01
 
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richtig so
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08.05.2006 15:26 Uhr von vst
 
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das ist ein grund: es gleich nochmal zu versuchen.
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08.05.2006 15:34 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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selber Schuld: natürlich hat er die Beschädigung billigend in Kauf genommen, deshalb soll er ruhig zahlen. Und außerdem sollte die Behandlungskosten auch noch zahlen, denn wenn man zu doof ist sich einen Platz zu suchen um zu sterben, sollte man wenigstens alles richtig machen und der Gesellschaft so wenig wie möglich schaden.

Wie kann man nur so verzweifelt sein sich umbringen zu wollen. Er gehört erstmal in Therapie, natürlich auf Kosten der Krankenkasse.

Gruß
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08.05.2006 15:51 Uhr von HolyLord99
 
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wok! Hast du eigentlich irgendwann mal von dem Wort "Menschlichkeit" gehört? Oder warst du selbst als Kind schon so?
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08.05.2006 15:58 Uhr von kozzah.
 
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Menschlich? @ HolyLord: Niemand hier hat sich darüber lustig gemacht oder sich erfreut darüber gezeigt, dass dieser Mensch das Zeitliche segnen wollte.

ABER - es ist einfach nur verdammt asozial, sich auf solche Art und Weise umzubringen.

Ich bin selbst einmal Zeuge eines Selbstmordes geworden, als sich jemand vor einen fahrenden Zug gelegt hat. Mir ist der "Film" noch wochenlang im Kopf hängengeblieben, gut, es hat keine bleibenden Schäden hinterlassen - aber in dem selben Zug, von dem aus ich das gesehen habe, saß eine Grundschulklasse.

Ich bin froh, dass der Mann noch lebt, und ich hoffe er ist auch wieder froh darüber. Aber so eine Aktion kann bleibende Schäden bei anderen hinterlassen.
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08.05.2006 16:04 Uhr von cursty1
 
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@wok! versuchst du, lustig zu sein? das ist keine TV-Sendung "Verstehen Sie Spaß" oder so. Ziemlich geschmacklos und überflüssig.
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08.05.2006 16:08 Uhr von Reinsteckefuchs
 
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Krankenheiten wie: die Bipolare Erkrankung/Shizophrenie/Depression, und was
weiss ich noch alles, bei denen betroffene Menschen hoch
Suizidgefährdet sind, sind ein hochaktuelles Thema, mit dem
man sich vielleicht mal beschäftigen sollte....
Zeigt mal ein bisschen Mitgefühl mit ihm, anstatt sich jetzt
über ihn lustig zu machen
Er konnte bestimmt auch nichts dafür....
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08.05.2006 16:14 Uhr von Reiner1959
 
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kann eure Meinungen nicht verstehen: Menschen kommen manchmal im Leben in Situationen in denen sie keinen Ausweg mehr sehen und fallen auch in Depressionen.
Für mich ist dieses Urteil eine Schande. Vielleicht sollte man sich mit den Schadenersatz an die Leute wenden, die einen in eine solche ausweglose
Situation gedrängt haben. Sich in jeder Hinsicht an den schwächsten zu halten, ist vielleicht rechtlich richtig, aber moralisch in einen solchen Fall nicht sozial, also asozial, zumindest vom Wort her.
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08.05.2006 16:33 Uhr von styxxx
 
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Es geht nicht darum dass er sich umbringen wollte, sondern wie. Sich vor einen Zug zu werfen ist verdammt egositisch. Er hat nicht einmal daran gedacht, dass er vielleicht anderen auch Schaden zufügt. Er kann froh sein, dass er trotzdem noch lebt. Die Kosten sind ein Witz dagegen, was man für ihn getan hat (Wiederbelebung, Krankenhaus, Reha...).

Auch wenn er Probleme hatte und wohl keinen Ausweg sah, gibt ihm das nicht das Recht andere da mit reinzuziehen.
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08.05.2006 16:42 Uhr von stefan84m
 
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muss vorredner recht geben und auch wok: auch wenn wok es sehr schlecht ausgedrueckt hat... ich finde er hat recht.

Der Typ kann sich umbringen wie er will, aber er soll andere Menschen daraus lassen und diese nicht in Gefahr bringen sowohl psychisch als auch physisch.

Es ist zwar sicher nicht toll, die umstaende die dazu gefuerht haben, aber es war seine Entscheidung fuer die man nicht immer die anderen in Verantwortung ziehen sollte.
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08.05.2006 16:43 Uhr von Monstalein
 
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@styxxx: An was denkst du, denkt ein Mensch der am tiefpunkt seines Lebens angelangt ist? So tief, dass er sich umbringen möchte?

Durch diese Tatsache allein, könnte man ebenso sagen, dass er seine Familie verletzt. Wäre also auch egoistisch und "asozial".

Aber soweit denkt man(n) (in dem Fall die Verfasser mancher Kommentare) nicht....
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08.05.2006 16:57 Uhr von evilboy
 
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na ja: einerseits verständlich, aber andererseits denke ich dass das auch unmenschlich ist, wenn er sich etwa wegen Geldsorgen umbringen wollte.
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08.05.2006 16:58 Uhr von de_Bade
 
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alle gegen WOK ??? ich weiß nicht was ihr alle gegen seine aussage habt. ok, die wortwahl ist etwas daneben aber die aussage ist doch ok. wenn sich jemand das leben nehmen will, ok, seine sache. aber muss doch nicht andere in gefahr bringen.
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08.05.2006 17:02 Uhr von das dingens
 
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schädigung anderer: ein selbstmörder der die schädigung (psychische oder materielle oder gesundheitliche) anderer billigen in kauf nimmt soll dafür haften.
es ist davon auszugehen das ein selbstmörder seine tat aus verzweiflung begeht.
einige suchen dafür die öffentlichkeit, andere die einsamkeit, wiederum andere begehen einen vorgetäuschten selbstmord als hilfeschrei.
das sich alle in notlagen befinden ist eine traurige tatsache.
die billigende gefährdung anderer zeugt jedoch von egoismus.
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08.05.2006 17:17 Uhr von Nocta
 
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Hallo... gehts noch? So,
zuerst mal, Bundespropagandamin, Holy Lord
eure Meinungen sind schon so Dumm das sich fast die Schweine beißen, worauf ich es nur auf die Meinung reduziere, denkt einfach mal ein wenig nach oder ist das so schwer?
Bei leuten die sowas raushängen lassen ist es echt kein Wunder das die Zahl depressiver steigt, denn vielen ist es doch heute einfach egal was mit den mitmenschen um einen herum geschieht und das ist wirklich ein Armutszeugnis! Ich finde es immer wieder bemerkenswert zu sehen wie diese EGO ansicht, denn nichts anderes ist es, in der Bevölkerung steigt.
Klar hat jeder seine Probleme, aber soll man da den anderen ausser acht lassen?
Ich denke nicht!
Ich kann mich da gut reinversetzen, da ich selbst mal so ein bockmist gebaut hab, allerdings nicht auf diesem wege, welcher ist auch egal, denn das letzte was man denkt bevor man sich umbringen will ist bestimmt nicht, wie schade ich jetzt so vielen wie möglich um mich herum, in so einer Situation schaltet der verstand meist komplett ab und man denkt nur noch an die befreiung der Probleme die einem schwer belasten.
Das man damit unbewusst anderen schadet das nimmt man da in diesem moment gar nicht mehr so wahr.
Also denkt mal ein wenig nach, klar ist es auch schlimm für die Leute die es mitkriegen, sicher, aber das ist jedenfalls nicht Sinn und Zweck der Sache.
Ich kann nur sagen wie ich es Tag für Tag mitbekomme, das dieses mitmenschliche schwindet, was noch davon übrig ist, heute muss man schon Angst haben das man ins Gesicht geschlagen wird wenn man jemanden nach der Uhrzeit fragt...
Und warum ist es so? Weil es einfacher ist zu ignorieren als etwas zu unternehmen, da gibt es einen netten Leitspruch: "Wissen verpflichtet zum handeln".
oder auch "Wer ignoranz zum freund hat, der braucht keine feinde mehr".
Ich finde wir alle sollten uns da ein wenig von abschauen.
Für mich ist dieses Gerichtsurteil eine Schande, wie soviele Urteile in Deutschland...
Seht einfach mal den Menschen hinter allem und versetzt euch mal in die Situation hinein, dann sieht´s meist ganz anders aus...
Sieht es nicht als Angriff, nur als kleinen denkstuppser!
Gr33tz
Nocta
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08.05.2006 17:47 Uhr von schlupfloch
 
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@styxxx. genau so ist es.
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08.05.2006 18:32 Uhr von lostscout
 
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@Reiner1959: Natürlich sind mal wieder andere Schuld!

"Sich in jeder Hinsicht an den schwächsten zu halten, ist vielleicht rechtlich richtig, aber moralisch in einen solchen Fall nicht sozial, also asozial, zumindest vom Wort her."

Nun genau dies hat dieser "asoziale" Mensch getan, anstelle seinen Hilferuf auf andere Weise zu veröffentlichen, hat er einen anderen Menschen dazu gezwungen sein Leben zu nehmen. Der U-Bahn Fahrer ist jetzt gezwungen diese Traumatische Situation zu verarbeiten. Jetzt verrate mir mal bitte wer der Schwächste in dieser Kette ist! Derjenige der die Entscheidung trifft oder derjenige der diese Entscheidung, gezwungenermaßen, durchführen muß?
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08.05.2006 18:38 Uhr von Adeeey
 
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lol: als würde das den typen irgendwie jucken...
is es nicht wahrscheinlich, dass er jetzt noch mehr grund hat sich umzubringen?
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08.05.2006 18:42 Uhr von Jorka
 
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Ich finde es richtig das Urteil! Wenn sich jemand umbringen will, warum sollen dann auch
unschuldige Menschen an seinen Tod teilhaben?! (wie wenn sich jemand vor einen Zug oder einer U-Bahn wirft).
Ich finde das Urteil vollkommen gerecht, wenn sein Selbstmord schiefgeht, soll er für den von ihm verursachten Schaden aufkommen.
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08.05.2006 18:43 Uhr von sacratti
 
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Bundespropagandaminister: Nachdem ich einige Deiner states gelesen habe, empfiehlt es sich für Dich, eine Therapie zu machen. Sozialkunde hast Du in der Schule verpennt, auch im Leben scheinst Du der absolute Verkenner zu sein.
Vielleicht hat der Lebensmüde wegen solch gleichgültigen Leuten wie Dir keinen Sinn mehr im Leben gesehen. Es ist ganz sicher nicht einfach, allein imLeben zu stehen, was nicht bedeuten muss, dass man keine Nachbarn, Freunde, Familie hat, an kann auch unter ganz vielen Menschen allein sein,weil diese sich einfach nur um ihre eigenen Belange kümmern und mit jedem 2. Satz sagen, selbst schuld.
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08.05.2006 21:43 Uhr von Daishi
 
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@ Nocta: So wie du die Situation vor dem Selbstmord schilderst, erinnert es mich daran, wie sich manche Straftäter fühlen müssen, bevor sie eine Straftat begehen. Die wenigsten Menschen morden sicher gern, aber dann sehen sie keinen Ausweg mehr. Mitgefühl ist da sicher der richtige Weg...
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08.05.2006 21:52 Uhr von orimbor
 
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Gratismentalität ? Ich bin da von überzeugt das jemand der mit dem Auto versucht sich umzubringen in dem er z.B in den Gegenverkehr lenkt oder den Geisterfahrer gibt und diese Nummer überlebt auch Schadensersatzpflichtig und sei es über seine Versicherung bzw. das die Versicherung sich garantiert von dem auch wieder Geld zurück holt. Warum soll es dann bitte sehr beim Selbstmordversuch mit dem öffentlichen Nahverkehr Gratis sein ? Oder versuch mal in einem Flugzeug den Selbstmörder zu geben. Das wird auch richtig teuer.
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08.05.2006 21:53 Uhr von Parramatta
 
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Hallo Rainer1959 du meinst also, die Ehefrau die ihn wegen seiner Fehler verlassen hatte - der Arbeitgeber, der den deshalb depressiv gewordenen Menschen wegen seiner nicht mehr zu tolerierenden schlechten Arbeitsleistungen entlassen musste, sollten für den Personen-und Sachschaden aufkommen?

Ich fühle mich als Teil dieser Gesellschaft nicht schuldig, wenn demnächst wieder einmal ein bedauernswerter Kinderschänder oder Mörder zu einer langen Haftstrafe verurteilt wird. Du etwa?
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08.05.2006 22:22 Uhr von Bundespropagandamin.
 
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@sacratti: Du sagst Menschen, die so kalt sind wie ich seien Schuld am versuchten Freitod eines Erwachsenen Mannes. Ich bin aber der Meinung, dass er durch diese Fahrlässigkeit noch mehr Menschenleben opfert und das darf nicht sein. Außerdem zahlen wir dafür, dass er sich mit voller Absicht verletzt. Ich wäre ich damit einverstanden ihn auf Kosten der Krankenkasse und somit der Kassenpatienten therapieren zu lassen. Und wenn du meinst, dass sei unsozial, so möchte ich daran erinnern wie unsozial es war andere Menschen zu gefährden, sei es psychisch oder physisch. Mit der bezahlten Therapie haben wir das möglichst sozialste und auch beste für ihn getan. Und wenn er ein bischen sozial ist, so wird er die Kostenrechnung für die er verantwortlich ist auch zahlen.
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08.05.2006 22:53 Uhr von chizra-Nali
 
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Welche psychische Qual ist schlimmer: die, zu sehen wie gerade jemand stirbt, oder die (schon viel länger dauernde), soweit gekommen zu sein, nur noch den Freitod als Ausweg zu sehen?
Wer sich hier daran hochzieht, es selbst gesehen zu haben, oder daß evtl. Schüler einen Freitodversuch (leider) mitansehen mußten, der sollte sich mal fragen, was im Kriegsfall hier los wäre. Oder er sollte sich fragen, wie sich jemand fühlt, der bei einem Bestattungsunternehmen fühlt.
Ich hör schon die Stimmen: Na, im Krieg ist das eben so – oder: Bestatter sind das ja gewohnt...
Danke, laß stecken...
Kritiker von Reiner1959 scheinen auch nicht zu bemerken, daß der Satz: „Vielleicht sollte man sich mit den Schadenersatz an die Leute wenden, die einen in eine solche ausweglose
Situation gedrängt haben.“ Keineswegs den üblichen Nichtsdenkerschwachsinn a la „immer sind die anderen Schuld“ in irgend einer Weise privilegiert, sondern nur von der eigenen Bequemlichkeitsschiene abzulenken versucht.

@de_Bade
>alle gegen wok?<
Könnte es vorkommen, daß es hier User gibt, die „intern“ bereits für ihr Schubladendenken bekannt sind und die es auch nicht auslassen, dies bei „passender“ Gelegenheit durch neuerliche „Kommentare“ zu untermauern?

@Paramatta...
... wie einfach und falsch ist es Mörder und Kinderschänder mit Selbstmördern zu vergleichen...
Denk mal drüber nach.
Und das Arbeitgeber letztendlich durch Andere gezwungen werden, Leute zu entlassen, ist doch nun kein Argument. Dafür kannst Du nicht den AG verurteilen, sondern tatsächlich diejenigen, die den AG dazu gezwungen haben.
Fazit: Logischerweise ist tatsächlich immer „irgend ein anderer“ an soetwas „Schuld“, sonst gäbe es ja das Problem überhaupt nicht!

@Reiner
>kann Eure Meinungen nicht verstehen<
Ich auch nicht so wirklich...

Aber: Propaganda rulez...(und sie wirkt anscheinend)

Und um der Frage vorzubeugen: Nein, ich wollte mich bisher nicht selbst umbringen.

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