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Amerikas Krankenhäuser stellen sich auf die Superdicken ein

Patientenstatistiken aus den USA zeigen einen stark erhöhten Anteil an Übergewichtigen unter den Eingelieferten, ein Drittel ist sogar fettleibig. Nun wird angefangen, für diese "XXL-Menschen" besonders vorzusorgen.

Denn oftmals sind Betten, Klinikeinrichtungen, Blutdruckmesser oder Kleidung schlicht zu klein für die extrem übergewichtigen Patienten. Das Personal ist oftmals überfordert, diese zu bewegen oder richtig mit ihnen umzugehen.

Die Industrie liefert bereits Produkte für die Superdicken, die Krankenhäuser starten Umbaumaßnahmen. So werden Türen verbreitert, Sanitär-Anlagen fest verankert und Hebevorrichtungen eingebaut.


WebReporter: snickerman
Rubrik:   Gesundheit
Schlagworte: Krank, Amerika
Quelle: www.spiegel.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2006 13:20 Uhr von snickerman
 
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Der Anteil der Dicken ist bei den Kranken besonders hoch, was wohl bedeutet, dass das Dicksein generell nicht wirklich gesundheitsfördernd ist. Ab einem gewissen Übergewicht sind die Probleme vorprogrammiert...
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08.05.2006 14:46 Uhr von blazebalg
 
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oh man: jaja jetzt jammern sie, erst vollhauen in ihren fastfoodketten und so weiter und jetzt gibts probleme im krankenhaus ;) die amis denken auch nur bis zum mc donalds tablettrand...
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08.05.2006 14:54 Uhr von Katerle
 
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ich hätte eine Idee für die Amis wie wäre es mit einem Minikrankenhaus hinter jedem Mc Doof. Da könnte man sich glatt die Anfahrtswege ersparen und die Patienten bräuchten dann auch dann nicht auf ihre Burger zu verzichten. *gg*
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08.05.2006 14:56 Uhr von stefan84m
 
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das Problem bei denen ist: nicht nur die ernaehrung sondern auch der Mangel an Sport.
Leider gehen wir hier auch in diese Richtung auch wenn uns Amerika noch weit voraus ist aber wartets mal ab in 10-20 Jahren sind wir auch soweit.

Ich finds einfach nur schlimm.
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08.05.2006 15:41 Uhr von Reefer187
 
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Ich kann es nicht verstehen warum nicht jeder fettleibige Amerikaner sich selber vor dem Fett schützt. Du hast absolut nur nachteile. Erstens sieht man schlimm aus, bekommt keine scharfen Mädels ab und früher sterben wird man auch noch.

Finde es einfache eine Schande, dass es in einer Welt wie dieser hier möglich ist, dass die eine Bevölkerung an überernährung stirbt und die andere an unterernährung. Irgendwie stimmt da was nicht.
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08.05.2006 18:29 Uhr von Dream77
 
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warum: sind es aufeinmal wieder nur die amis? guckt doch mal bei uns auf den straßen, das ist echt unglaublich.... Ist Euch schonmal aufgefallen das jeder grössere stadt in DL auch ein paar Mc restaurants haben mindestens ein bürgerking und Kentucky fried Chicken?

Nicht immer nur nach übersee gucken.... wir sind genau so schlimm.

http://www.wdr.de/... kostprobe/inhalt/20050117/b_3.phtml - 36k -

http://www.sanvartis.de/... parent2=9&parent3=14041&parent5=1

usw usw

ich hab bei google sogar nen beitrag aus ssn gefunden

News-ID: 188021 von 2001
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08.05.2006 18:52 Uhr von wixbubi
 
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und jetzt werden auch noch die Mexikaner ausgewiesen... mehr oder weniger die Einzigen, die dort noch richtig arbeiten ;)
Soll mal so n Speckmann für 3,50$ bei Meckes an der Kasse stehen ohne selber die Burger zu mampfen oder wegen Kreislauf zusammenbrechen... :p
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09.05.2006 09:46 Uhr von noobgen
 
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Jeder muss selbst wissen was er isst: Also ich würde nicht dick werden wollen, deswegen achte ich auch ein wenig auf meine ernährung und mach ein bischen sport.
Ich habe in 2 jahren Büroarbeit 15 kg zugenommen. Als ich noch Koch war habe ich nix zugenommen.
Auf jedenfall sind mir die 15 kg schon ein Dorn im Auge und ich werde alles daran setzen die wieder loszuwerden, oder in Muskeln umzuwandeln!
Und es kann mir keiner erzählen, das sich auch nur ein Dicker wohl fühlt in seiner Haut!
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09.05.2006 09:51 Uhr von grimpi
 
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man ey wie kann man nur so viel fressen: muss man sich doch soo fettt und sooo eklig vorkommen. grrrrr
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09.05.2006 13:59 Uhr von hady
 
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Clever, die Amis! Anstatt die Ursache zu bekämpfen werden die Symptome erkannt, akzeptiert und man arrangiert sich damit.
Ist wohl der Weg des geringsten Widerstands.
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09.05.2006 18:45 Uhr von Borgir
 
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man sollte vielleicht in den usa darüber nachdenken, mehr aufklärung zu betreiben als dann die folgen zu behandeln. das problem werden wir in deutschland allerdings auch bekommen.
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10.05.2006 03:14 Uhr von muschel23
 
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Leider: steht in der Quelle nur, daß eine Firma Waagen bis 450 Kilogramm baut, was ja nun tatsächlich kaum jemand erreichen sollte. Mich würde mal interessieren, von welchen Gewicht hier durchschnittlich überhaupt die Rede ist, das wird nämlich mit keinem Wort erwähnt.
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10.05.2006 23:55 Uhr von alexolaf
 
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kommen die erst jetzt darauf, etwas dagegen zu tun. Das ist doch seit Jahren bekannt, das Amis fett sind

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