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Studie: Schon der Umgang mit Waffen steigert die Aggressivität

US-amerikanische Forscher untersuchten in einer Studie mit 30 Freiwilligen den Zusammenhang zwischen dem Umgang mit Waffen, steigendem Testosteronspiegel und größerer Aggressivität.

Die eine Hälfte beschäftigte sich mit einem Spielzeug und zeigte keine Erhöhung des Testosteronspiegels. Die andere Hälfte beschäftigte sich mit einer Luftpistole und zeigte daraufhin eine Erhöhung des Hormons um bis zu 30 Prozent.

Die steigende Gewaltbereitschaft durch erhöhte Testosteronwerte zeigte sich in einem weiteren Test: Die Teilnehmer sollten einer anderen Person scharfe Würzsauce verabreichen; die Saucenmenge erhöhte sich dabei mit gestiegenem Testosteronwert deutlich.


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WebReporter: chachapoya
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Waffe, Umgang, Aggressivität
Quelle: www.wissenschaft.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.05.2006 11:31 Uhr von mäGGus
 
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Ähhh Genetik ?! Das im Normalfall Männern vorbehaltene Testosteron (Geschlechtsspezifisches Hormon) ist doch schon lange dafür bekannt Dinge wie Sexualtrieb, Dominanz und anderes "Jagdverhalten" zu stimulieren. So auch bei der Jagd. Der Körper schüttet zusätzliche Hormone aus um den Menschen für die anstrengende Tätigkeit zu wappnen. Das auch der heutige Mensch von den Botenstoffen im Körper beherrscht wird ist nicht zu verleugnen. Aus unserer modernen Zeit kennen wir die Symptome von Geschlechtsumwandlungen bei denen Frauen sich mit Testosterontherapien in Muskelberge verwandeln, Bärte wachsen lassen und sich durch gesteigertes Aggressionspotential auszeichnen.

Das die Probanden durch den Umgang mit "leichten" Waffen eher in den Erregungszustand versetzt werden der früher für die Jagd essentiell war ist nach meiner Ansicht absehbar.

So genug Pseudo-Gewissenschaftlert
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08.05.2006 11:32 Uhr von blazebalg
 
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ist: stichprobe: die untersuchung ist zwar keinesfalls representativ, aber auch ich habe das gefühl mit waffen aggressiver zu sein als ohne. wer waffen trägt, sollte ja auch aggressiv sein, sie zu benutzen ist ja nicht wie einen knopf am aufzug zu drücken. da gehört schon etwas mehr testosteron dazu, um die hemmungen zu überwinden
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08.05.2006 12:12 Uhr von appollin
 
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Studien, die die Welt nicht braucht für so einen Schwachsinn wird heute noch eine Menge Geld verpulvert. Muß das sein? Haben wir nichts Wichtigeres zu forschen? Anscheinend.
Genauso läßt sich das auch mit schnellen Autos machen, oder ? Da möchte ich mal bei so einem Formel1-Rennen messen.....oder beim Fußballspiel? Da wäre es mal interessant, die Testosteron-Werte zu messen.......bestimmt Wahnsinnswerte!
Oder bei schönen Frauen????
Und überhaupt was ist eine Luftpistole? Ich kann mir nicht vorstellen, dass da bei einem Mann die Werte so steigen.
Ich vermute mal auch, das jemand der auf alte Eisenbahnen steht und plötzlich ein furchtbar seltenens Stück in der Hand halten kann, dass der auch sehr hohe WErte hat......

das ist doch alles natürlich Mann! Ohne Testosteron auch kein Mann.......
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08.05.2006 12:46 Uhr von BerlinPIMP
 
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für so n schei* brauch ich doch keine studie!!!!
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08.05.2006 12:48 Uhr von Alfadhir
 
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diesen studien sollten man eh nicht glauben: genau so wenig wie den tausenden studien die das gegenteil "beweisen"
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08.05.2006 12:56 Uhr von ottonilli
 
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ja ich hab heute morgen aus versehen: die Klinge eines Küchenmessers berühert und jetzt ungemein Trigger Happy :)
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08.05.2006 12:58 Uhr von CorLeonis
 
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Naja, die Amerikaner könnten solche Studien schon irgendwie gebrauchen....^^
die sollten mal uns Europäer testen ....luftpistole....*lol*.....hmm, nagut, gilt wohl nicht wenn man im Schützenverein ist, oder ? *g*
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08.05.2006 14:51 Uhr von blazebalg
 
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mäggus: "Das im Normalfall Männern vorbehaltene Testosteron (Geschlechtsspezifisches Hormon)"

"normalfall" - das hormon testosteron wird auch (in geringeren mengen als beim mann) von der frau produziert. ein mangel führt zu ungenügender lubrikation und schmerzen beim sex, allg. keine lust auf sex, evtl. depressionen...
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08.05.2006 17:35 Uhr von mort76
 
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unnötige Studien: Die Forscher sind ja dermaßen dämlich!
Jeder weiß doch, daß man für nichts eine Studie braucht- man braucht nur die Leute von Shortnews nach ihrer Meinung zu fragen...
Die kennen das Ergebnis jeder Studie im Vorraus, sagenhaft! Schließt die Unis! Macht die Labore dicht, WIR wissen alles!
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08.05.2006 21:37 Uhr von [email protected]
 
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Lust ?!: Ja geil Waffe, Waffen mhh klar wie realistisch, scheiß Studie..
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09.05.2006 10:50 Uhr von asmodai
 
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US-amerikanische Studien: Irgendwie muss ich in letzter Zeit schon lächeln, wenn ich nur in der Einleitung lese "US-amerikanische Forscher untersuchten..." :-) Dieselben Forscher, die daran arbeiten, die Darwinsche Evolutionstheorie zu widerlegen?
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09.05.2006 10:57 Uhr von christianwerner
 
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Seit mind. 39 bekannt!! Schon 1967 untersuchten Berkowitz & LePage in ihrem Experiment "Der Waffeneffekt" die Auswirkungen. Die Waffen dienten dabei nur als agressiver Hinweisreiz, d.h. sie lagen bei der Untersuchung einfach nur da, ohne eine spezielle Rolle zu spielen. Die Probanden zeigten sich (damals bei der Vergabe von Elektroschocks) deutlich aggressiver, als diejenigen, bei denen die Waffe durch einen Badmintonschläger ausgetauscht wurde.

@ottonilli ... Bei einem Messer zeigt der Effekt keine so große Wirkung, denn damit muss man nicht zwangsläufig (im Gegensatz zu Waffen) Gewalt in Verbindung bringen.
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09.05.2006 11:52 Uhr von bopper
 
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Gut zu wissen, Umgang mit Waffen macht also aggressiv.

Das wäre zumindest die Begründung, warum die Polizisten hier alle immer unfreundlich und gereizt sind und ständig wild um sich schlagen und schießen. Von den Millionen höchst aggressiven Jägern, Sportschützen und Waffensammlern ganz zu schweigen.

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