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Ming-Dynastie: Grabstätten gefunden, die zwischen 500 und 600 Jahre alt sind

Da in Peking 2008 die Olympischen Sommerspiele ausgetragen werden, wurde mit den Bauarbeiten einer Schießanlage bereits begonnen. Dabei ist man Mitte April auf Gräber gestoßen, die 500 bis 600 Jahre alt sind und somit aus der Ming-Dynastie stammen.

Die Weiterarbeit an der Anlage wurde erst einmal gestoppt.
Chinesischen Zeitungen zufolge schätzt die Behörde für Altertümer, dass es sich bei den Grabstätten um Gräber von kaiserlichen Eunuchen des Hofes handeln könnte.

Des Weiteren hat man in den pekinesischen Gräbern auch Gebilde aus Jade und Gegenstände aus Keramik entdeckt und Münzen gefunden.


WebReporter: Fleurmia
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Jahr, Grabstätte
Quelle: www.20min.ch

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08.05.2006 09:50 Uhr von Fleurmia
 
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Mich wundert es ehrlich gesagt, wie man erst jetzt auf die Gräber stoßen konnte... Peking ist schließlich nicht gerade ein Fleckchen Erde, dass selten von Menschen besucht wird...

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