07.05.06 17:26 Uhr
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Kiel: 23-Jähriger wurde verprügelt und dann seiner Geldbörse beraubt

An einer Bushaltestelle wurde am frühen Samstag Morgen ein 23-Jähriger vom Rädelsführer einer Gruppe Männer zum Kampf um seine Geldbörse genötigt.

Das Opfer weigerte sich und wurde umgehend von der ganzen Gruppe angegriffen, ins Gesicht geschlagen und mehrfach verletzt. Dann entriss man ihm die Geldbörse aus der Gesäßtasche und entfernte sich vom Tatort.

Die Polizei sucht noch Zeugen der Tat.


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WebReporter: ringom
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kiel, Geldbörse
Quelle: www.presseportal.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2006 17:35 Uhr von orimbor
 
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Zensur ??? Hallo , hallo , hallo ... wenn schon eine News dann bitte eine informativ Korrekte !
In der Quelle heist es "als dieser vom
Rädelsführer einer drei- bis vierköpfigen Personengruppe von
Südländern angesprochen und aufgefordert wurde, um seine eigene Geldbörse zu kämpfen."

Grosser Unterschied ! Sehr grosser Unterschied !
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07.05.2006 17:55 Uhr von The_Nothing
 
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@orimbor: Wieso? Südländer dürfen das doch, die haben Narrenfreiheit. Aber wehe ein Ausländer ist mal das Opfer, dann wird alles aufgebauscht, es wird tausendmal darauf hingewiesen, dass das Opfer schwarz war und und und.

Warum kümmert sich die Bundesanwaltschaft nicht um dieses Verbechen? Ich sage: versuchter Mord!!!
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07.05.2006 18:02 Uhr von Jigsaw
 
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orimbor: Wundert dich das wirklich mit der "Zensur"?Das ist doch nun echt nichts neues.

Schon seit Jahren wird dem Leser doch bewußt einiges verschwiegen.
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07.05.2006 18:07 Uhr von orimbor
 
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@the nothing: Nein ein Fall für den Staatsanwalt währe es erst dann gewesen wenn er seine Brieftasche erfolgreich verteidigt hätte. Dann hätte ihn die ganze Härte des Gesetzes getroffen. Alleine schon wegen unsolidarischen Verhaltens nicht sein Geld teilen zu wollen und im Fernsehn würde dann öfter als Klingeltonwerbung ein Spendenkonto eingeblendet.
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07.05.2006 18:33 Uhr von mäGGus
 
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Da kommt man: auf dumme Gedanken wenn man so etwas liest.

Leider ist diesem "Pack" mit nichts beizukommen. Da man nicht vorverurteilen kann und vorallem sollte, ist ein Rückgang solcher "südländischen" Übergriffe wohl nicht zu erwarten. Stellt man sich aber als "Nordländer" (was für eine beknackte geographische Scheinunterteilung ist das eigentlich) gegen diese Art der Kriminalität und wehrt sich, wird man direkt ins rechte Milieu abgestempelt...

Ich sage wir brauchen wieder eine Identität in Deutschland ... keine Nazis... Identität d.h. Selbstbewusstsein und der Wille eine Kultur die nichts mit Unterdrückung oder Rassenhass zu tun hat zu verteidigen. Deutschland ist viel mehr als dumpfe Nationalisten und gewaltbereite Zuwanderer.
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07.05.2006 19:49 Uhr von h0pe
 
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ich sag es mal so ich hab kein problem mit ausländern, ich kenn ne menge leute die keine deutschen sind und trotzdem gute kumpel...

Aber wer sich nicht benehmen kann, hat das recht hier leben zu !dürfen! verwirkt..

ganz ehrlich wenn diese art von leuten nicht mal versucht sich anzupassen und dann auch noch durch straftaten auffällt dann sollten sie ausgewiesen werden..

und wer mich jetz als rechter oder sonst was bezeichnen will der hat nicht richtig mitgelesen.

ps: schade das man deutsches "gesocks" und noch dazu alle rassisten nicht ausweisen kann

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