07.05.06 16:22 Uhr
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Berlin: Kinder auf der Flucht vor Pitbull

Auf einem Spielplatz in Tempelhof verfolgte und attackierte ein nicht angeleinter Pitbull mehrere vier bis sechs Jahre alte Kinder, so dass diese sich nur noch auf ein Klettergerät retten konnten.

Der 54-jährige Begleiter des Hundes wurde von der alarmierten Polizei aufgefordert, sein Tier anzuleinen, kam dieser Aufforderung aber nicht nach. Auch die Drohung, das Tier zu töten, half nicht.

Letztendlich gelang es einem Beamten, den Pitbull mit Hilfe eines Fanggerätes ruhig zu stellen. Der Hund kam zu Amtstierarzt. Gegen den 24-jährigen Eigentümer wird wegen versuchter Körperverletzung ermittelt.


WebReporter: ringom
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Kind, Flucht, Fluch, Pitbull
Quelle: www.sz-online.de

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13 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2006 14:21 Uhr von ringom
 
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Der wollte bestimmt nur spielen und nach dem Spielen sein Spielzeug verspeißen.
Nicht angeleinte Hunde gehören sofort aus dem Verkehr gezogen und dem Besitzer oder dem Eigentümer die Lizenz zum Hundehalten auf Dauer entzogen.
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07.05.2006 17:11 Uhr von nickmck
 
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@ autor: nicht angeleinte hunde gehören sofort aus dem verkehr gezogen?

sonst ist aber alles ok bei dir?
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07.05.2006 18:32 Uhr von ringom
 
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nickmck: Nein eher noch krasser.
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07.05.2006 18:42 Uhr von Buster_
 
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@Autor: stimme dir zu bei allem was eine Risthöhe oberhalb eines Dackels hat.

Einige Verordnungen zum Halten der Tiere gehen noch nicht weit genug. Der Schutz der Menschen steht oft noch hinter dem Schutz der Menschen. Haltung und Zucht bestimmter Rassen müssen langfristig untersagt werden.
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07.05.2006 18:53 Uhr von Buster_
 
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Notstand: Was waren das für unkonsequente Polizisten.

"Auch die Drohung, das Tier zu töten, half nicht."

Und warum dann die Mühe mit einem Fanggerät? So ein Schuß aus der Dienstwaffe wäre doch viel einfacher gewesen und mit Notstand immer zu rechtfertigen.
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07.05.2006 19:18 Uhr von fischhäppchen
 
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@ringrom/ nickmck: @nickmck: ja! ich hab furchbar angst vor hunden! meinentwegen sollen die besitzer se im garten frei laufen lassen!

@ringrom: genau :)

und dann is dat noch n pitbull!
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07.05.2006 20:36 Uhr von brycer
 
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Den Hund zu töten wäre wohl die einzig richtige Maßnahme gewesen.
Oder sollte man das Wohlergehen eines solchen Tieres über das von Menschen stellen?
Und wenn der Begleiter so uneinsichtig war, dann steht die Vermutung nahe, daß er wohl ein anderes Mal als Waffe eigesetzt würde.
Man muss nicht immer warten, bis was ernstes passiert ist!
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20.05.2006 03:19 Uhr von Pitbullowner576
 
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und: was bringt es den hund zu erschießen?

Kriminelle die so einen Hund haben holen sich dann einfach nen neuen, und da helfen auch verbote nichts...

durch maulkorbzwang (der ja fast überall nicht mehr herrscht) hohe steuern etc trifft man nur die leute die überhaupt fähig sind hunde (ja allgemein hunde) zu halten, und diese leute sind keine kriminelle

kriminelle stört hohe hundesteuer nicht, die zahlen meist noch nicht mal welche, strafen zahlen die aus der portokasse etc...

leute die ihren hund aus angebegründen oder als waffe haben sollte man jegliche tierhaltung komplett untersagen..
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20.05.2006 12:16 Uhr von Frank M.
 
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Schlimm! Diese Tiere muss man ausrotten! Es hilft doch alles nichts. Jedes Jahr fallen Menschen (besonders wehrlose Kinder) diesen Bestien zum Opfer. Es würde doch auch reichen die "friedliebenden" Hundearten zu erhalten, die niemandem schaden und obendrein noch nützlich sein können. Alle anderen Rassen müssen erbarmungslos ausgerottet werden, denn erst wenn die ethnische Säuberung abgeschlossen ist, können unsere Kinder wieder in Frieden spielen.
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20.05.2006 12:52 Uhr von Luzifers hammer
 
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Ich: Ich hätte den Besitzer erschossen und den Hund gefangen.
Wie gesagt das Arschloch ist immer am anderen Ende der Leine.

@Fischhäppchen
@ja! ich hab furchbar angst vor hunden!
Das ist Fehler Numero Uno.
Wenn du Angst hast produziert dein Körper Feromone und die können Hunde riechen.
Das signalisiert dem Hund das du Beute bist.
1Fettmolekül auf einen Kubikmeter Luft.
Mal ehrlich wer möchte so gut riechen können.

Hatte letztens eine Begegnung mit einem Stafford.
Der war angeleint vor einer Bude.
Ich kam um die Ecke und zu erst kam ein ängstlicher Blick Richtung Herrchen.
Dann brüllte er (Der Hund) mich an und blickte immer total verängstigt Richtung Herrchen.
Der Hund hatte schlicht weg Angst vor mir.
Der Besitzer hatte natürlich nichts bessers zu tun als dewegen auf ihn einzuprügeln.
Was ihm eine derbe Schelte meinerseits einbrachte.
Mich wollte noch nie ein grosser Hund beissen,aber diese Dackel und Westhighland scheinen es auf mich abgesehen zu haben.
Ein Selbstsicherer Hund wird selten beissen.
Bin aber auch mit Hunden ,Katzen ,Gänsen(sehr gefährlich) und Hühnern grossgeworden.
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20.05.2006 18:25 Uhr von Frank M.
 
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lol: lol
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21.05.2006 00:54 Uhr von cozmixx
 
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Sorry ringom und ähnlich Gesinnte, aber eure Kommentare sind schlichtweg Blödsinn.

Wie Luzi & Pitbullowner schon richtig festgestellt haben: Es kommt auf den Besitzer bzw. auf die Erziehung des Hundes an.

Und wegen Schissern fange ich nicht an, meinen nicht gerade kleinen, aber völlig harmlosen und folgsamen Hund plötzlich anzuleinen.

Überleg mal bitte, wie viele Hunde es gibt... na, klingelts?
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28.01.2008 00:03 Uhr von wasdenktihreigentl..
 
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was denken menschen eigentlich: mein hund sieht aus wie eine mischung aus pitbull und irgendetwas ist aber ein boxer huskey mix von dem ich beide eltern tiere kenne. ich habe einen hundeführerschein und einen wesesnstest mit ihm gemacht und darf ihn in den richtigen situationen unangeleint laufen lassen.... er spielt sehr gerne mit anderen hunden ist freundlich zu menschen und vor allem kleine kinder sind ihm sehr ans herz gewachsen. er wurde aber schon so was von oft durch "friedliebende" tiere wie schäferhunde ( am meisten ) " germans darling ", jack russel, dackel, labradore und und und angefallen und verletzt......bei der letzten aktion hatte ich für meinen dicken 570 euro tierartzkosten und er ist jetzt auf einem auge blind weil der "liebe und freundliche" labrador (0hne führerschein) doch nur spielen wollte und herrchen grad nix besseres zu tun hatte als mit dem handy zu telefonieren und mich kurz schreiend aufzufordern meinen hund sofort an die leine zu nehmen.... ich lebe seit ich denken kann mit hunden und anderen tieren und würde es mir wünschen das sich leute wirklich überlegen und bedenken welche verantwortung sie übernehmen einen hund zu halten (gilt eigentlich für sämtliche tiere)......
das problem ist nicht das tier sondern der umgang des menschen mit dem tier und auch die erziehung des menschen von klein auf.....

wenn ich das in hh zum beispiel sehe, dass mütter (meist südländisch, und ich will jetzt nicht rassistisch reinkommen) ihre kleinen kinder wegziehen wenn ein "gefährlicher" hund auf sie zukommt und immer wieder gesagt wird die sindgefährlich , die beissen dich tot, ist es für mich auf jeden fall nachvollziehbar wenn diese kiddys dann später so ein tier kaufen, es scharf machen und sich dann mit dem hund bewaffnet fühlen. ich wohne neben einer schule und wenn wir da vorbeigehen ernte ich immer wieder diese respektvollen blicke, von wegen " krasser kampfhund " , " ey cool, voll die killermaschine " oder " alder digger, der würd dich sofort zerfetzen wenn er nicht an der leine wäre " und da frag ich mich, wo kommt das her.....

alle staffs,pits und kollegen auszurotten ist da glaub ich keine lösung. eine staatliche kontrolle macht meiner meinung nach auch nur sinn wenn man sich jeden hundebesitzer anschaut, unabhängig von der rasse und der größe des hundes. und damit meine ich leider auch zum größten teil ältere menschen die sich gerne auf die alten tage noch nen schäferhund oder so einen kleinen hackenbeisser anschaffen um nicht allein zu sein aber keinen schimmer davon haben den hund zu erziehen, aber wissen in zu mästen und draussen alles machen zu lassen was er will und dann damit kommen das der hund das darf weil sie selber alt sind und ja nicht mehr so drauf achten können.... das ist echt zum kotzen und gehört eigentlich bestraft!

ich werde ab der nächsten woche noch einen zweiten hund haben den ich aus dem tierheim in ein schönes zuhause holen möchte und habe kein problem damit das es eine 2 jährige amstaff hündin ist... und ich werde auch weiterhin sagen " dann geh doch auf die andere strassenseite " wenn mich irgendjemand anpöbelt und mich gleich als dealer oder zuhälter beschimpft aufgrund der hunde.....

sorry das es ein wenig länger geworden ist aber diese diskussion nervt mich langsahm ein wenig......

haben wir nicht eigentlich andere probleme? ich äussere mich aufem sontag abend um 12.00 dazu aber ich hab das gefühl das sich hier einige leute mal drum kümmern sollten zu den zeiten in denen sie etwas posten evtl mal arbeiten zu gehen.... und nicht von meinen steuern zu leben.... hundesteuer ist ja auch nicht ganz gering bei nem großen hund und wenn jetzt noch n staff dazu kommt zahle ich im jahr 1.5 monate eines hartz 4 empfängers nur dadurch.....

könnt noch ewig schreiben aber muss mit m hund raus und dann morgen wieder geld verdienen...

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