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Franz Müntefering (SPD): 2006 soll "Jahr der Zuversicht" werden

Der Bundesminister für Arbeit und Soziales, Franz Müntefering (SPD), hat dazu aufgefordert, dass Deutschland sich wieder seiner Stärken bewusst werden sollte. Er rief das Jahr 2006 zum "Jahr der Zuversicht" aus.

"Wir sorgen dafür, dass dieses Land eine gute Zukunft hat," so Müntefering in einem Radiointerview. Deutschlands Rolle als Exportweltmeister zeige die Konkurrenz- und Handlungsfähigkeit Deutschlands.

Zudem rechtfertigte der Bundesminister die Einführung der Reichensteuer, und betonte die Wichtigkeit eines "existenzsichernden" Lohnes. Stundenlöhne unter vier Euro seien, so Müntefering wörtlich, "sittenwidrig".


WebReporter: artefaktum
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, SPD, Franz Müntefering, Zuversicht
Quelle: www.rp-online.de
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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.05.2006 15:00 Uhr von Ingo Berkel
 
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Klasse, vor allem die Stundenlöhne: Arbeit hin oder her aber in Amerika gilt schon lange Mindestlohn, und dr Beträg: umgerechnet 10€!!!!!!!!!
Also Politiker tut was und erhöht den Mindestlohn wirklich vernünftig. Muss ja nicht gleich 10€ sein aber so 8 bis 9€ wäre nicht schlecht. Und dann kann das Jahr 2006 das Jahr der Zuversicht werden
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07.05.2006 15:16 Uhr von opppa
 
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Zuversicht: Ich bin zuversichtlich, daß das Wahlvolk mal endlich begreift, daß unsere augenblickliche Politikerkaste sich doch nur an uns bereichern will.
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07.05.2006 16:20 Uhr von megaakx
 
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Zuversicht 2: Seh ich wie mein direkter Vorredner/-schreiber.
Ansonsten, ja, die Politiker können ruhig zuversichtlich sein, schließlich gehen wir doch mit großen schritten Richtung 2007, wo wir ja wissen, was uns erwartet: Durchschnittlich 4 Cent mehr pro Liter Sprit dank Steuer Nummer eins (wie war das noch mit der Beimischung?), Erhöhung der Mehrwertsteuer (was das betrifft, Erhöhung Nr 2 beim Sprit), ferner soll da was steuerpflichtiges mit den Versicherungen bei Kfz dazu kommen, ach ja, dann noch die PKW-Maus (sehts ein, irgendwann kommt se) und damit die öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten nicht zu kurz kommen darf man dann auch noch für Handy und PC bezahlen - Freiberufler sogar doppelt.

Also, das Jahr der Zuversicht sollte wohl eher 2007 sein, wenn man bedenkt was alles auf die Bürger zukommt. Die Politiker freuts allemal.
[ironie]Das ist das, was die Konjunktur brauch[/ironie]
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08.05.2006 11:30 Uhr von mabude
 
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"Wir sorgen dafür, dass dieses Land eine gute Zukunft hat," = "Wir sorgen dafür, dass unser Taschen auch weiter gut gefüllt sind ..." mit dem Geld der dummen Steuerzahler.
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08.05.2006 22:08 Uhr von md2003
 
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Sehr schön:-(((: und 2007 wird dann "das Jahr des Untergangs" oder was?!? Falls die MWST wirklich erhöht wird, sieht es 2007 echt düster aus!!!

Ich rechne mit einer Bruttoarbeitslosigkeit von 71,3 Millionen!!!

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