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Nach 73 Jahren Hitler nicht mehr Ehrenbürger

Der von 1933-1945 in Deutschland regierende Diktator Adolf Hitler ist von nun an nach 73 Jahren nicht mehr Ehrenbürger der Stadt Aschersleben.

Ein Angestellter der Stadt hatte das Dokument vom 4. April 1933 gefunden, das Regime der DDR befand sich aber nicht als Nachfolger der Nazi-Diktatur und so wurde der Eintrag nicht rückgängig gemacht.

"Nach der Wende waren wir mit wichtigeren Dingen beschäftigt. Und es hat nie jemand danach gefragt", sagte Anke Lehmann, die Sprecherin der Stadt.


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WebReporter: philipp8000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Jahr, Adolf Hitler, Ehrenbürger
Quelle: www.n-tv.de

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60 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2006 19:48 Uhr von philipp8000
 
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Ich denke zur "Nazizeit" muss ich hier nichts mehr sagen. Aber die Begründung klingt plausibel und gekümmert hat's wohl eh keinen, als wenn er geehrt worden wäre oder so etwas.
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06.05.2006 20:16 Uhr von fiver0904
 
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War er in Lindau vor ca. einem Jahr auch noch: n/t
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06.05.2006 20:51 Uhr von bigkado
 
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Also bei mir hat er auch noch einen Ehrenplatz ^^
Und zwar als Zielscheibe für Schussübungen und als Dat-Scheibe -.-
Also ich finde es gut das sie ihn als Ehrenbürger entehrt haben (?), weil ich denke das man ihn überall streichen sollte ausser in der Erinnerung, damit niemand vergisst was dieser Oberdepp gemacht hat... und damit sich so etwas nie wiederholt
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06.05.2006 21:06 Uhr von Nachfolger
 
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ist halt Geschichte ist ja halt "unsere" Geschichte, mich bedrückt immer nur das durch solche Steichungen, die Geschichte oft verfälscht wird. Wobei ich die Streichung in dem Fall auch verstehen kann...Geschichte ist aber immer das was der Sieger aus ihr macht...

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06.05.2006 23:01 Uhr von LiquidSnake111
 
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@Nachfolger: ich finde man kann Geschichte nicht in der Gegenwart verfälschen, denn dann wird sie geschrieben.

Man kann sie später falsch wiedergeben.
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06.05.2006 23:43 Uhr von a`gam0r
 
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also: ich würds begrüssen, wenns in der heutigen zivilisation mal für 2 jahre oder so ne diktatur geben würde. Die "Deutschen" hätten ja nichts zu befürchten... und deutschland würde endlich wieder deutschland sein, wenn ihr versteht was ich meine.

Ps. an die Admins: Ich drücke damit "Meine" Meinung aus, die darf ich haben. Ich bin nicht Rechts geschweigedenn Rechtsextrem. Nur bin ich Deutscher und ich komme mir, ehrlich gesagt, hier in Deutschland nicht mehr so vor, als würd´ ich in Deutschland leben.

MFG a`gam0r
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06.05.2006 23:47 Uhr von Troll-Collect
 
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@a`gam0r: Ach so, weil DU unter nationalneurotischen Minderwertigkeitskomplexen leidest, willst du also Menschen umbringen lassen?
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06.05.2006 23:59 Uhr von In Extremo
 
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@ Troll-Collect: Wo steht denn das er Menschen umbringen will?

Ansonsten, halte ich das für eine ebenso intiligente Idee, wie den Wiederaufau der Mauer, wird nix durchsetzbar sein und is ansonsten auch voll für den Arsch.
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07.05.2006 00:11 Uhr von Troll-Collect
 
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@inExtremo: "so ne diktatur geben würde. Die "Deutschen" hätten ja nichts zu befürchten... und deutschland würde endlich wieder deutschland sein, wenn ihr versteht was ich meine."

Hat ja die damalige Diktatur ausgezeichnet, in gewisser Weise mit "Nichtdeutschen" umgegangen zu sein. Zumindest nimmt er das mit seinen Wünschen billigend in Kauf.
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07.05.2006 00:18 Uhr von Dukath
 
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@ a`gam0r: Nachdenken ist wohl auch nicht deine Stärke. Ich respektiere deine Meinung. Aber überleg mal:
Im Ausland währen wir endgültig überall unten durch (außer im Iran vielleicht). Und ohne das Ausland, und damit auch die Ausländer, würde Deutschland innerhalb eines halben Jahres, bedauerlicher Weise, komplett den Bach runtergehen.
Woher beziehen wir denn den Großteil unserer Ressourcen? Uns würde ganz schnell der Saft ausgehen und aus uns würde unweigerlich ein Dritte-Welt- (nicht Reich) Staat werden. Nordkorea lässt grüßen.

Allerdings muß ich dazu meinen WiPo-Lehrer rechtgeben: Denn unsere Demokratie kann man auch als "Diktatur auf Zeit (nämlich 4 Jahre)" bezeichnen.
Doch falls ich mich nicht fürchtbar täusche denkst du da noch an etwas anders.
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07.05.2006 00:20 Uhr von SchlachtVati
 
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die motten und das licht ! "ich würds begrüssen, wenns in der heutigen zivilisation mal für 2 jahre oder so ne diktatur geben würde. Die "Deutschen" hätten ja nichts zu befürchten... und deutschland würde endlich wieder deutschland sein, wenn ihr versteht was ich meine."

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ich würds begrüssen, wenns in das heutige DEUTSCHLAND mal für 2 jahre oder so ne diktatur geben würde. Die "Deutschen" hätten ja nichts zu befürchten... und deutschland würde endlich wieder deutschland sein, wenn ihr versteht was ich meine.


kannst es ruhig beim braunen eigennamen nennen !

ich versteh schon , wie du das meinst , aber auch solltest du verstehen , das dein comment nicht lange existend sein kann und darf !


@TC
"nationalneurotischen Minderwertigkeitskomplexen "

vollkommen richtig erkannt !

edit:ich glaub der deutsche wird noch viel zu wenig an die vergangenheit erinnert ! ,.....eigentlich ja nicht , die größten politiker deutschlands , die die verfassung und das grundgestz zur klopapierrolle zusammengerollt haben , sind ja auch gleicher als andere !
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07.05.2006 00:27 Uhr von Muta
 
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@In Extremo: " Wo steht denn das er Menschen umbringen will?"
Nun mit seinem Satz << Die "Deutschen" hätten ja nichts zu befürchten...>> hat er schon zumindest ausgedrückt, dass er es in Kauf nehmen würde und damit rechnet das "Nichtdeutsche" etwas passieren würde.
Und wozu sollte er denn sonst ne Diktatur wollen, als nicht um mit bestimmten Personen "aufzuräumen"?

Wobei sich jetzt drüber streiten läßt, ob er mit "Deutsche" alle Nichtausländer meinte oder es als seltsames Synonym für Obrigkeitshörige meinte (er also die aufmüpfigen, kritischen Linken mal entsprechend "erziehen" will oder Ähnliches).
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07.05.2006 00:53 Uhr von Cenor_de
 
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Steigt ein Mann in Düsseldorf in die: Strasenbahn. "Einmal Adolf Hitler Platz" "Der heisst jetzt Graf Adolf Platz" "Oh haben sie den jetzt geadelt?"

Sie hatten halt wichtigeres zu tun. Wir haben mit Faschismus echt andere Probleme als solche, wie der geistlose und geschmacklose Beitrag von a`gam0r zeigt, der Meinungfreiheit postuliert, die er abzuschaffen gedenkt um seine nationalistischen Minderwertigkeitskomplexe zu überwinden.

Ich weiss ja nicht welchen Deutschen nix passieren würde. Deutsche Dichter, Musiker, Denker, Sozialdemokraten, Sozialisten, Christen etc. haben da ganz andere Erfahrungen gemacht.
In den Konzentrationslagern sind nämlich Deutsche eingesperrt und getötet worden.
Und nicht nur Linke oder Juden (die ja meistens auch Deutsche oder Polen waren, wenn man die Welt nicht nach rassistischen Geschitspunkten betrachtet)
z.B. saß der deutschnationale Herr Thyssen in Sachsenhausen, weil er Hitler schrieb er habe "Finis Germaniae" eingeläutet.
Und es wurden Ritterkreuzträger, die im 1. Weltkrieg für Deutschland gekämpft haben, als Juden vergast.

Mit den Deutschen, denen nicht geschehen wird, möchte ich persönlich nicht in einem Land leben.
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07.05.2006 02:38 Uhr von jesse_james
 
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@Cenor_de: "In den Konzentrationslagern sind nämlich Deutsche eingesperrt und getötet worden."

Das ist das Schlimme das viele Menschen beim Thema Holocaust stets vergessen oder einfach nicht wahrhaben wollen.
Genau die Tatsache das nicht nur Juden umgekommen sind, sondern auch viele andere Minderheiten bzw. Volksgruppen und Gruppierungen die die Nazis als Untermenschen oder dem Regime/deutschen Volk gegenüber als feindlich ansahen.
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07.05.2006 03:41 Uhr von la_iguana
 
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Hey Philipp: Deine news sind eigentlich Spitze, wenn sie ein bisschen besser von den CMs betreut würden, wären sie die Renner!!!!!!

Lass Dich ein wenig bei der Formulierung beraten...

Gruss

Jo
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07.05.2006 09:05 Uhr von Generalstreik
 
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Ehrenbürger hin Ehrenbürger her.........
So wie es schon jemand hier geschrieben hat, es ist und bleibt ein Teil der Geschichte.
Gerade in Deutschland ist es eine jammervolle Tradition Geschichtsbewältigung im Absoluten vorzunehmen. Anscheinend gibt es bei uns keine Mittelwege, stets nur Extreme. So gab es nach 1933 eine große Umbennenungswelle von Strassen und Plätzen. Kaum eine Stadt in der es nicht einen Adolf-Hitler-Platz oder eine Straße der SA gab. 1945 setzte die nächste Umbennenungswelle ein. In der SBZ wurden Strassen und Plätze nach "verdienten" Kommunisten und sowjetischen Generälen benannt. In den westlichen BZ erfolgte ebenfalls eine ideologische Neuausrichtung bei der Namensvergabe von öffentlichen Plätzen und Straßen. Im Jahre 1990 setzte die nächste Welle dieser Tradition ein, die Namen von Thälmann und Lenin verschwanden aus dem öffentlichen Leben der ehemaligen DDR und wurden durch General Marshall oder Adenauer ersetzt.
Teilweise wurde jedoch ein Neuanfang gewagt und so bspw. in Frankfurt/Oder einige Straßen mit Blumen- und Pflanzennamen bedacht. Ein guter Neuanfang wie ich meine. Ebenso wie die Wiedervereinigung eine Chance zur Neubesinnung und Neuorientierung der Bevölkerung in Ost und West bot - wurde auch hier leider eine Chance vertan und driftete in alte Muster ab. So wurde aus der Wiedervereinigung ein Anschluß (wie 1938 Österreich) und aus zarten Anfängen der Besinnung in punkto Umbenneng von Straßen wurden im Osten bald ebenso das westdeutsche Menetekel der Ehrung "verdienter Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens" gepflegt.

Es ist meiner Meinung nach nur eine Frage der Zeit wann in der BRD wieder Straßen, Brücken und Plätze umbenannt werden. Eben in guter Tradition, unsere gerade gelebte Geschichte zu überwerfen und "aktuelle" Helden zu ehren.
Nicht anders verhält es sich mit Einträgen in goldene Bücher oder Ehrenbürgerernennungen. Ob wohl Erich Honecker oder Stalin noch Ehrenbürger von Berlin sind?

Wenn wir nicht in der Lage sind uns einmal der Geschichte zu stellen und diese auch anzunehmen, so werden wir ewig unsere Nachbarn um Traditionen beneiden, da wir keine haben. Solange wir also mit der Geschichte nicht umgehen können, so sollten wir auch keine zeitgeschichtlichen Persönlichkeiten öffentlich verehren, weder als Ehrenbürger noch auf Straßennamen.
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07.05.2006 09:11 Uhr von Ingo Berkel
 
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Seinen Geburtstag vergess ich aber nicht: [edit;xmaryx]
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07.05.2006 09:45 Uhr von johagle
 
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Ingo Berkel: <<<<Wäre er heute Kanzeler....>>>

Wünsch dir das mal lieber nicht! Geistig Behinderte sind -mindestens- kastriert worden!
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07.05.2006 09:45 Uhr von polemikado
 
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@Ingo: Ja, es würde keine Sozialschmarotzer geben.... überleg mal warum. Wenn dir die "Lösung" diese Problems oder ein Wirtschaftsaufschwung so viel wert ist, dass du dafür Leute in den Tod schicken willst...

Ach apropros: Denk mal nach, wo du in diesem Regime wärst (Irgendwas wird nämlich immer gefunden, um dich ins KZ zu schicken). Also müsstestdu theoretisch bereit sein, freiwillig in ein Konzentrationslager zu gehen.
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07.05.2006 10:27 Uhr von Cenor_de
 
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@Ingo Berkel: Hitler war ein Sozialschmarotzer. Viele seiner Kumple waren Drogensüchtige, Pederasten, Kriminelle, Zuhälter etc.

Horst Wessel starb bei einem Krieg unter Zuhältern.
Hitler und Göring waren schwerst Kokainabhängig (damals noch ein Hustenmittel der Firma Bayer in jeder Apotheke zu haben)
Röhm stand auf Knaben in Lederhöschen.
Hitler war arbeiutsloser Hobbymaler und hat nicht nur nix gelernt, sondern es nur zum Gefreiten gebracht.

Das war ne Horde von dissozialen Sinnern, wie Du sie auch heute noch vor jedem Aldi rumlungern siehst.
Sie unterschieden sich in nix von dem brauen Mob den man heute sieht.
Sozial und sexuell verstört mit Neigung zu Drogenmissbrauch.
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07.05.2006 10:44 Uhr von DigitalForce1
 
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@a`gam0r: ganz deiner meinung.

lebe in berlin und war letztens in neukölln/kreuzberg auf dem kottbusser damm, nur hatte ich das problem, daß ich nicht wußte, welches geschäft was verkauft - ich kann kein türkisch.
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07.05.2006 10:55 Uhr von blitzlichtgewitter
 
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Adolf Hitler nach 73 Jahren kein Ehrenbürger mehr: Das diese Ehrenbürgerschaft hätte schon nach den Krieg aufgehoben werden sollen. Auch wenn die DDR- Regierung hier schon geschlafen hat. Verbrechen gegen die Menschlichkeit, dass kann nicht mit einer Auszeichnung als Ehrenbürger in Verbindung gebracht werden.!
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07.05.2006 11:01 Uhr von vst
 
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oh mann: 2 jahre diktatur in der "echte teutsche" nichts zu befürchten haben?
die geschwister scholl waren keine deutschen?
erich kästner auch nicht? gut dem wurden "nur" die bücher verbrannt.
bonhöffer auch nicht?
nur um drei von tausenden mal rauszukramen.

>Ich bin nicht Rechts geschweigedenn Rechtsextrem<
warum müssen menschen mit rechtsextremem gedankengut immer wieder betonen, dass sie nicht rechts sind?
feigheit?

ich finde es toll, dass du seinen geburtstag im kalender angekreuzt hast.
und ich finde es toll, dass du nicht vergisst, was er gutes für deutschland getan hat.
und ich finde es toll, dass du wolltest er wäre heute kanzler.
und ich kann gar nicht so viel fressen und saufen wie ich jetzt kotzen müsste.

aber ich schätze dich intelligenzquotientmäßig so ein, dass du probleme hast mit hitlers schäferhund zu konkurieren.
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07.05.2006 11:24 Uhr von Generalstreik
 
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cenor_de, ganz so einfach darfst du es dir glaub ich nicht machen, mit den Parallelen. Prinzipiell hast du mit deinen Vergleichen Recht.
Aber Horst Wessel war Student der Rechtswissenschaften, wer ist das schon von den heutigen Glatzen. Die Geschichte um Erna Jänicke ist bis heute nie restlos aufgeklärt worden, diese war zwar Prostituierte aber die Geschichte vom Zuhälterkrieg erschien zuerst im Kampfblatt der KPD um diesen offensichtlich zu diskreditieren. Wahrscheinlich wurde diese Geschichte nie restlos aufgeklärt, da beide Seiten ihren Nutzen daraus ziehen konnten.
Göring und Röhm waren "Kriegshelden" und Offiziere des I.Weltkrieges, aber welche Glatze ist schon Offizier geschweige denn hochdekoriert? Hitler hatte es in der Tat nur zum Gefreiten gebracht - verweigerte jedoch mehrfach die Beförderung zum Unteroffizier um den Mythos vom einfachen Soldaten zu schaffen. (siehe: Ralf Georg Reuth: Hitler-Eine politische Biografie)
Die Vorliebe von Röhm für junge Knaben ist in der Tat reichlich belegt und darf als Beispiel dafür dienen das in der SA-Führerschaft Homosexualität praktiziert und gedeckt wurde. (bei der Verhaftung Röhms in Bad Wiessee 1934 wurden übrigens zwei SA-Führer beim Geschlechtsakt erwischt...Zitat: Hitler warf daraufhin angwiedert die Tür zu..).
Aber immerhin, Röhm und andere SA-Führer könnte man durchaus als Vorreiter der Schwulenbewegung bezeichnen, denn diese waren tatsächlich die ersten die sich in der Öffentlichkeit zu ihrer Homosexualität bekannten. Würde mich mal interessieren ob es heute in der rechten Szene auch Homosexuelle gibt-denn Tradition verpflichtet bekanntlich.
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07.05.2006 11:46 Uhr von Dream77
 
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@ ingo: wieso hat er denn al das gute für dl getan.

ich weiss ohne ih wären die autobahnen heute zwei und nicht dreispurig und ohne ohn hätten viele damals keine arbeit gehabt.. aber frag dich mal aus welchen gründen er dafür gesorgt hat.

wäre er heute kanzler so hätten wir den ww2 noch vor uns, den seine absichten waren IHM damals klar. er hat sie nur nicht rausposaunt, bis es zu spät war. das volk hat ihm vertraut und sind dabei ganz schön auf die fre**e gefallen.

ich finde es gut das er wieder entehrt worde ist. so einen mann kan man nicht ehren, soll man nicht.

wieso heisst der graf adolf platz in düsseldorf graf adolf platz...

"Graf Adolf V. von Berg erhob nach der Schlacht bei Worringen (5. Juni 1899)
die kleine Ortschaft "Dusseldorp"am 14. August zur Stadt. Ihm sollte die
Namensgebung ein Denkmal setzen"

quelle: http://www.geschichtswerkstatt-duesseldorf.de/...

in der quelle steht auch das der platz zwischendurch so hieß, und warum wohl und wann warscheinlich??

"in den Jahren 1933 bis 1945
trug er zwischenzeitlich die Bezeichnung Adolf-Hitler-Platz"

ich denke die zeit in der der platz so hieß beantworet auch gleich das warum

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