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Israel: EU übt Kritik an Ministerpräsident Olmert

Weil der neue israelische Ministerpräsident Ehud Olmert den Präsidenten der Palästinenser, Mahmud Abbas, nicht als Gesprächspartner anerkennt, übte eine Sprecherin des EU-Außenbeauftragten Solana nun Kritik und fordert die Akzeptierung Abbas'.

Sie erklärte des Weiteren, dass die Hamas-Organisation, die radikal-islamisch ausgerichtet ist, zwar ebenfalls für die EU nicht als Anlaufpunkt für Gespräche dient, dennoch könne die Hamas "nicht als Entschuldigung dafür herhalten".

Beim nächsten Meeting des Nahost-Quartetts am kommenden Dienstag in New York wollte Solana daher die Akzeptierung Abbas' und die Weiterführung von Überweisungen seitens Israels an die palästinensische Verwaltung durchsetzen.


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WebReporter: philipp8000
Rubrik:   Politik
Schlagworte: EU, Israel, Kritik, Minister, Ministerpräsident
Quelle: onnachrichten.t-online.de

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06.05.2006 16:15 Uhr von philipp8000
 
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Nachdem die Araber im 2. WK die Achsenmächte unterstützt hatten und verloren, müssten sie den Landabspruch nach dem Ende des Krieges als Ausgangspunkt für ein eigenes jüdisches Land akzeptieren. Dass sie dies nicht machen und Israel mit Hass begegnen, fördert dies auch auf israelischer Steite Agressionen. Israel muss mit Zusagen gegenüber der arabsichen Kultur sehr vorsichtig sein. Beispiel: http://www.icej.de/...
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06.05.2006 16:46 Uhr von philipp8000
 
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Nachtrag: Auch wenn die Palästinenser über weniger Mittel verfügen (und doch nachweißlich gewaltige Terror-Unterstützung durch andere "islamische" Staaten wie Iran oder Syrien erhalten) waren sie es nicht an denen ein Genozid verübt wurde.

So einem Volk muss auch mit "Geld" und einer neuen Basis ( sprich Land von seinen Feinden) geholfen werden, auch wenn eine vollständige Wiedergutmachung wohl nicht möglich ist.

Das die EU nur so Palästinenser/Araber orientiert ist - auch vor diesem Hintergrund- ist unerträglich. Es fließen noch immer Gelder zur Überrbückungoder für den Erhalt der Infrastruktur and die Terrorregierung der Hamas.

Israel hätte nach den Angriffen auf sein Land von arabischer Seite nach der Hager Landkriegsverordnung noch viel mehr gedurft.

Von daher finde ich das Bestreben es zu etwas zu Zwingen nach so viel gegenseitigem Hass und einer ganz anderen Kultur, umgeben von Ländern die es zerstören wollen (was für ein Druck) schon sehr neben der Spur.

Es ist nicht immer alles so einfach und leicht nachvollziehbar, siehe Link im Newscomment.

Man kann nicht nur mit Gewalt gegen Hamaskräfte vorgehen und eine Spirale von Gewaltaktionen die sich imemr weiter hochschaukelt bewirken, Blümchen streuen ist aber auch das falsche Zeichen.

Außerdem ist so eine Akzeptierung wohl nur einmal möglich und muss gut überdacht werden, was das für Zeichen gibt, da Feinde Israels alles zu seinem Nachteil auslegen.

Siehe Link, es ist nicht immer alles so einfach, wie es scheint und die Israelis sind nicht immer die Bösen, sie müssen in allen Technikbereichen die Besten sein, bei so einem kleinen Land, und dann ist da noch die Innepolitik.

Israel hat zumindest noch keine A-Bombe auf den Iran geworfen, wie es der Iran wenn er sich in ihrem Besitz befände, ohne Zögern tun würde.

Israel äußerst sich öffentlich weder positiv noch negativ zu der Frage ob es im Besitz von Atomwaffen ist. Dies dient dazu sich bei positiver Antwort nicht ins internationale Abseits zu drängen und bei einer negativen wäre die Drohkulisse weg. Es bricht allein mit dem Besitz nicht den Atomwaffen-Sperrvertrag, da es diesen nicht unterzeichnet hat.(nach der Staatsgründung von 1948/49)

Einige mächtige ländern dürfen A-Waffen haben andere nicht. Irgendwie ungerecht aber auch vernümftig. Die welt ist ungerecht.

Ein solcher Besitz von einer A-Bombe des Iran wäre fatal.

Und das hätte auch Folgen für "uns", nämlich im schlimmsten Fall eine Kettenreaktion mit Weltkrieg. und was das bei der heutigen Technik, heißt, weiß jeder.

Ein israelischer Satiriker hat mal gesagt: "Israel ist wie eine Insel, nur nicht umgeben von Meer sondern von Hass" Wie wahr.

Israel hat ein Recht auf präventive Selbsterteidgung, bevor sich terroristische Kräfte sammeln. Es gibt keinen Weg mit Terroristen zu verhandeln, sie verstehen nur eine Sprache.

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