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Klage gegen Google wegen Kinderpornografie

Der US-Politiker Jeffrey Toback, Mitglied des Regionalparlamentes von Nassau County, hat gegen den Suchmaschinenbetreiber Google Klage eingereicht. Diese wirft Google vor, Profite aus Kinderpornografie zu ziehen.

Spiegel Online zitiert die Klage so: "Dieser Fall betrifft eine Multimilliarden-Dollar-Firma, die Kinderpornografie fördert und von ihr profitiert". Weiterhin soll Google bezahlte Links auf Websites anzeigen, die zu kinderpornografischen Inhalten führen.

Google widerspricht den Vorwürfen, denn es gebe einen "Erwachsenen-Inhalts-Filter". Außerdem entfernten sie solche Inhalte bei Kenntnis umgehend und erstatteten Bericht an die Strafverfolgungsbehörden.


WebReporter: Nachfolger
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Kind, Google, Klage, Kinderporno
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.05.2006 10:06 Uhr von Nachfolger
 
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Wenn es wirklich um Bezahlte Links geht dann ist die Klage gerechtfertigt, denn seine Werbepartner und Geschäftskunden muss ein Konzern schon Prüfen bevor er sie vermarktet. Im „normalen“ Internet ist das Filtern schon schwerer und so gut wie nicht machbar.
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06.05.2006 13:23 Uhr von lord_clauDius
 
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Unwahrscheinlich Ich halte es für unwahrscheinlich, dass Google so ein Risiko eingehen würde - Geld verdienen die eh genug, auch ohne Kinderpornographie ;)
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06.05.2006 13:35 Uhr von a`gam0r
 
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ich: glaube dem Wiederspruch von Google! Ich denke, die Tatsache, dass es einen ErwachseneFilter gibt, reicht aus, um die Klage abzuwehren.

Denn im Allgemeinen heisst es ja, dass die Betreiber der Links für sich selbst haften, nicht aber derjenige, der die Links "anwendet".

Und es wird von Google ja auch darauf hingewiesen.
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06.05.2006 15:57 Uhr von CyrusDaVirus
 
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es ist schlicht unmoeglich sämtliche Sponsoredlink: s, zu überprüfen.

Ersten stellen einzelne Leute 100 000ende rein. Zweitens kann sich der verlinkte Seiteninhalt ja jederzeit ändern.

Google kann nur nach entsprechenden Mustern/keyworten suchen, dann darauf reagieren. Und das machen Sie ja.

Aber gänzlich (kinder)porno frei werden sie es niemals bekommen. Und wenn die Leute unter dem Keywort "Microsoft", KP bewerben muessen.
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06.05.2006 17:12 Uhr von tuetensuppe89
 
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falscher Titel: so wie der titel da steht, hört es sich so an, als ob google die Kinderpronographie betrieben hätte
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06.05.2006 17:23 Uhr von Newswatcher
 
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So ein Quatsch Nur weil Google ein wachsendes Unternehmen ist versuchen Leute es in den Dreck zu Ziehen!!!!

Google hat sowas nicht nötig!!!


Google forever!!!!!!!!!!!!
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06.05.2006 18:30 Uhr von Nachfolger
 
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@tuetensuppe89: was bitte ist am Titel falsch? in der Klageschrift die auch du schnell über z.b. "google" findest wird genau dies behauptet das sie den zugang schaffen...
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06.05.2006 21:27 Uhr von -the_dude-
 
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Ausgerechnet jetzt: Jetzt hat Microsoft vor wenigen Tagen seine Offensive gegen Google gestartet und schon kommt ein Senator her und versucht Google in Misskredit zu bringen. Ein Schelm, der Böses dabei denkt
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06.05.2006 23:34 Uhr von Dayta
 
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hab schon gesehen wie schnell googel säubert: hatte mal (lustig eigendlich) das suchwort SEX eingegeben hieß es sei mitlerweile NACH mp3 das häuftigst verwendete und wollt sehen was sich so bietet .. hab auf bilder geklickt und siehe da google bilder such maschienen info hat als ALLER ERSTES BILD eins gehabt mit nicht nur zweifelhaftem inhalt sondern einwandfrei kinder beim geschlechtsakt. wollts meinen eltern zeigen das die da anrufen oder ne mail schreiben .. und schon war es weg .. der link exestierte noch doch die vorschau war schon weg. noch ein paar minuten später war das such ergebniss auch nicht mehr dabei ..

seid dem nie wieder was gesehen ..
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07.05.2006 05:06 Uhr von CyrusDaVirus
 
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sex suchen? Dann benutze google.com und aktivier unter preferences "dont filter my searchresults"...

Mich wundert echt das google.com noch darf, was unter google.de schon lange gefiltert wird...
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07.05.2006 12:06 Uhr von lospirit
 
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@Englandsking: Zitat:
"Interessant wäre auch wenn man die Suchenden nach solchen Dingen automatisch an die örtliche Polizei weiter leitet, so das derartig pervertierte Menschen gleich einkassiert werden können. Klingt vllt radikal, und überspitzt, aber so in etwa passt das schon."

Hmm.
Was ist mit denen, die sich darüber informieren wollten, was gegen "solche Dinge" im Netz so unternommen wird? Und diejenigen, die sich als selbsternannte "Privat-Detektive" genau in deinem Sinne betätigen?? Und diejenigen, die mit "solchen Dingen" Ihren völlig regulären Webseiten zusätzliche Treffer bescheren?

Da hätte die "örtliche Polizei" wohl allerhand zu tun.......

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