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Wissenschaftler-Team entdeckt neue Tierarten in atlantischer Tiefsee

Ein Team von Wissenschaftlern aus vierzehn Nationen unternahm im April eine Expedition in den Südatlantik um die Folgen der globalen Erwärmung auf die Meeresfauna zu untersuchen und entdeckte während der Bestandsaufnahme 10-20 neue Tierarten.

Während der zwanzigtägigen Expedition wurde mit Spezialnetzen Zooplankton aus einer Tiefe von fünf Kilometern gesammelt und bestimmt. Zu den Neuentdeckungen gehören unter anderem eine Drachenfischart und eine Anglerfischart.

Der Leiter der Expedition Peter Wiebe erklärte, dass aus so großer Meerestiefe bislang selten Tierarten gefangen wurden. Die Expeditionsresultate liefern Ausgangsdaten für zukünftige Untersuchungen der Veränderung der Meere.


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WebReporter: ophris
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Wissenschaft, Entdeckung, Team, Wissen, Tiefsee
Quelle: www.abc.net.au

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2006 21:27 Uhr von ophris
 
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Die Originalnews gibt noch mehr her. Das Zooplankton stellt eine Lebensgemeinschaft dar, die sich im Freiwasser der Meere befindet. Die Zusammensetzung der Gemeinschaft ist eher durch die Grösse der Organismen als durch ihre Artzugehörigkeit definiert. klassische Mitglieder sind Quallen und Garnelen, aber auch Jungfische und kleinbleibende Fischarten werden zum Plankton gezählt.
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05.05.2006 22:38 Uhr von shadow#
 
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Faszinierend: Und ich glaube, da unten ist noch sehr viel mehr das wir nicht kennen!
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05.05.2006 23:25 Uhr von Enryu
 
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interessant: ich interessiere mich auch für diese tierchen im meer ^^ und wer weiß?vllt gibts ja ein loch ness ähnliches monster da unten =O oder eine wassermenschen art xD

schade,dass es auf der seite keine bilder zu den fischen gibt
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06.05.2006 00:00 Uhr von erdbewohner
 
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blubb.. blubb: es gibt noco mehr lebewesen daunten als ihr denkt... muss es nun sein das z.b bei jeder 20ten lebensart ein neuen bericht hier gibt???

schon 1970 wurde in den news geschrieben das weiss wieviel lebensarten es noch daunten gibt... wenn es mal heissen würde ein 55 meter langer hai wurde gesichtet^^^ aber so^^
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06.05.2006 12:11 Uhr von ophris
 
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an den erdbewohner mit dem Blubb: " es gibt noco mehr lebewesen daunten als ihr denkt... muss es nun sein das z.b bei jeder 20ten lebensart ein neuen bericht hier gibt???"

Ja das muss sein, weil es sich hier um a) eine naturwissenschaftliche Rubrik handelt, und b) eine Klärung der Artenvieflat eine effizientere Gestaltung von Schutzmassnahmen erlaubt, und c) die Sensibilisierung der Allgemeinheit durch detaillierte Information über die Struktur von Ökosystemen dazu führt dass Naturschutz und Erhaltung der Artenviefalt als schützenswert erachtet werden.

"schon 1970 wurde in den news geschrieben das weiss wieviel lebensarten es noch daunten gibt... wenn es mal heissen würde ein 55 meter langer hai wurde gesichtet^^^ aber so^^"

In den 70er Jahren wurde noch Lippenstift mit Walfett hergestellt, und Haarspray enthielt FCKWs, Umweltschutz war also aufgrund mangelnden Wissens nur rudimentär ausgeprägt. Von daher müssen damalige Feststellungen relativiert betrachtet werden. Zusätzlich hat sich, wie oben bereits erwähnt, rausgestellt dass das Wissen der Existenz einer Art massgeblich zu ihrem Schutz beiträgt. Je mehr in dieser Richtung geforscht wird, desto wahrscheinlicher wird das Auffinden Deines 55 m Hais. Derzeitig wird immer noch diskutiert ob die prähistorische Haiart Megalodon eventuell auf der Erde leben könnte und mit weissen Haien über einen Kamm geschert existiert.
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06.05.2006 16:50 Uhr von Enny
 
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"Neu" ist gut: Ich amüsiere mich jedesmal darüber wenn einer was entdeckt haben will was es schon tausende von Jahren gibt.
In den tiefen des Ozeans gibt es so vieles was der Mensch noch nicht gesehen hat. Aber "neu" ist es deswegen noch lange nicht. :)
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06.05.2006 18:16 Uhr von ophris
 
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@Enny: "bislang unbekannt" hat leider von der Anzahl der Buchstaben
(80 sind erlaubt) her nicht in die Überschrift gepasst.
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07.05.2006 14:19 Uhr von Ravenheart76
 
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Und es werden: noch viel mehr Arten ans Tageslicht gebracht. Das kann man getrost als Fakt betrachten. Wir wissen viel zu wenig über die Welt in der Tiefsee. Ein Wissenschaftler hat es mal auf den Punkt gebracht: Wir wissen mehr über das Universum, als über unsere eigene Welt.
Gott sei Dank hat die Menschheit angefangen zu verstehen, wie das auf der Erde so läuft.

Und da werden noch einige Überraschungen auf uns zu kommen.
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07.05.2006 23:20 Uhr von shadow#
 
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ungeahnte möglichkeiten: ich denke, dass wir, was die erforschung des meeres angeht, noch weit hinter den möglichkeiten zurückliegen.
aber das ist wohl so wie vielerorts: wo es kein geld zu holen gibt, wird auch keins investiert...
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07.05.2006 23:37 Uhr von md2003
 
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Ich warte eigentlich immer noch darauf, dass irgendjemand eine einsame Insel entdeckt, auf der diverse Saurier beheimatet sind....dieses Thema ist ja in vielen Kinofilmen schon behandelt worden!
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08.05.2006 18:46 Uhr von ophris
 
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@md2003: Das mit der Saurierinsel ist so ne Sache. Eine Zeit lang wurde
diese Möglichkeit für die diversen Hochplateaus in
Südamerika (Venezuela?) diskutiert. Bislang fand man dort
eine sehr interessante Pflanzenwelt mit recht alten (evolutiv
kaum veränderten) Arten. Vage kann ich mich auch noch an
Amphibien erinnern (die Plateaus liegen im Dauernebel/
Wolken).
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09.05.2006 15:56 Uhr von Dream77
 
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@ enny: das neu ist interpretationssache..
die tierte sind vielleicht icht neu.. aber für uns menschen sind sie neu!

ich hab das heute im tv gesehen dort war die sprache von 20 tieren. die wollen irgendwann (2016 oder so) die untersuchung mit einer globalen bestandsaufnahem beenden.... hm ob die das schaffen? ich glaube nicht drann

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