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Innenminister-Konferenz über Einwanderungstests beendet - was kam heraus?

In Garmisch-Partenkirchen ging die zweitägige Konferenz über die Einbürgerungsregelung zu Ende. Mit den Sprachtests sind alle einverstanden, doch was zusätzlich noch geschehen soll, ist unklar. So fordert die CDU auch einen Wissenstest und einen Eid.

Allerdings wäre es denkbar, den Wissenstest durch ein persönliches Gespräch mit Bezug auf die Verfassung und die Werte in Deutschland zu führen und statt eines Eides wäre ein Gelöbnis möglich. Wissenstests als Fragebögen lehnte die SPD von vornherein ab.

"Wir brauchen in Zukunft mehr Zuwanderer, um unsere demographische Entwicklung abzufedern und um unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten", so Reinhard Bütikofer, Chef der Grünen am Freitag zur "Westdeutschen Allgemeinen Zeitung".


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WebReporter: FleurMia
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Innenminister, Konferenz, Einwanderung
Quelle: www.gmx.net

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14 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.05.2006 08:44 Uhr von FleurMia
 
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Also Sprachtests finde ich eine sehr gute Idee... aber ich bin ebenfalls gegen Wissenstest und schon recht gegen welche mit Fragebögen... in den USA gibts das ja auch... und da wird dann zum Beispiel auch amerikanische Geschichte und so verlangt... aber die eigenen Leute im Land sind meißtens ziemlich ungebildet... das finde ich ungerecht....
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05.05.2006 11:07 Uhr von vst
 
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was herauskam? nichts, wie immer wenn sich politiker an einen tisch setzen.
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05.05.2006 11:40 Uhr von ciaoextra
 
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war: klar, daß da wieder nichts dabei herauskommt. viel gegacker um nichts.
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05.05.2006 11:52 Uhr von Joeiiii
 
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Autsch: >>"Wir brauchen in Zukunft mehr Zuwanderer, um unsere demographische Entwicklung abzufedern und um unsere wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit zu erhalten<<

Noch mehr?? Ja klar....nur weiter so. Vielleicht sollte man mal in China anfragen ob sie nicht mal die Hälfte ihrer Bevölkerung nach Europa schicken will. Ein paar Hundert Millionen Menschen könnten wir schon noch brauchen.
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05.05.2006 11:56 Uhr von Heison
 
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Wir brauchen sofort bessere Zuwanderer: In welchem Land lebt Herr Bütikofer, wenn er von "wirtschaftlicher Wettbewerbsfähigkeit" spricht und dies mit mehr Zuwanderung erreichen will?

Die bisherige Einwanderungspolitik hat den Deutschen 3 Millionen Arbeitsplätze gekostet, aber nur 1 Mio. wurden durch Zuwanderung geschaffen.

Eine verheerende Negativbilanz! Wenn überhaupt, dann brauchen wir eine starke Selektion der Einwanderer, nach Bildungsgrad und unternehmerischen Ambitionen.

Hier der Beleg:

http://img224.imageshack.us/...
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05.05.2006 12:04 Uhr von Jaraen
 
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Eid auf die Verfassung ? Wie soll das denn bitte gehen wenn Deutschland nichtmal eine Verfasung hat sondern nur ein Grundgesetz ?
Überhaupt finde ich einen Eid darauf , ob nun Verfassung oder Grundgesetz, ziemlich blödsinning. Nichtmal die Rekruten beim Bund geben einen Eid darauf ab sondern nur die Zeit und Berufsoldaten.

Und nochmer einwanderer - wo lebt dieser Grünen Politiker eigentlich ? Wahrscheinlich in seiner eigenen Traumwelt - hängengeblieben in den 50er mit dem Wirtschaftswunder....
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05.05.2006 12:14 Uhr von Cenor_de
 
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Ich les immer nur test: was is mit Kurs? Erst lernen, dann prüfen.
Zumindest sollte ja mal verbindliche prüfungziele definiert werden, und dann soll gesagt werden, wo interssierte Zuwanderer das lernen könne.

Eye lernst Du Geschichte von der Bundesrepublik.
Wo?
Guggst Du selbst.

So geht das doch nicht. Wir müssen Integrationskurse anbieten, mit Sprachuntericht und mit Erklärung unserer Sitten.
Also kurs einrichten prüfungsziele definieren, was sollte man wissen als Deutscher.
dann alle Deutschen testen. Alle die durchfallen abschieben. ;)
Ma nächsten Tag gehen Shopping-TV und Bild-Zeitung in Konkurs.
Und Deutschland is nazifreie Zohne ;)
Die fallen sicher alle durch den test.
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05.05.2006 13:03 Uhr von «azero»
 
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Das habe ich mich auch gefragt, Cenor_de. > Ich les immer nur test
> was is mit Kurs? Erst lernen, dann prüfen.

Allerdings kann man in einer "Vorauswahl" durchaus fundamentale Voraussetzungen verlangen. Beispielsweise sollten die potenziellen Zuwanderer - wie in den meisten klassischen Einwanderungsländern - ihre (vorläufige) finanzielle Unabhängigkeit ebenso unter Beweis stellen, wie zumindest rudimentäre Sprach- und Kulturkenntnisse (die deutlicher als jeder "Einwanderungstest" den Integrationswillen demonstrieren) und fachliche Eignungen.

Nichts davon wäre schädlich für die Zuwanderung; insbesondere, wenn man die Grünen wieder einmal von "demographischem Notstand" und "Wettbewerbsfähigkeit" stammeln hört...
Zu dumm nur, dass unsere Grünen nie so weit denken. ;) Für sie ist es "business as usual": Einfach mal irgendwas machen oder sagen, der Rest ergibt sich schon irgendwie...

(Ach ja, falls es dich interessiert, Cenor_de, hier spielen Frau Künast und Frau Scheel auch tragende Rollen im Kontext der Einwanderungstests ... http://www.2xfun.de/... , Video-Datei ... have fun, Cenor_de ;))

Und warum will man letzten Endes angesichts von etwa 10 Millionen arbeitslosen Einwohnern Deutschlands und auch angesichts einer desaströsen Migranten-Arbeitslosenstatistik noch mehr Menschen, also potenzielle Arbeitslose, in das Land holen? Gibt es dafür - jenseits der gefühlten Informationen - irgendwelche rationalen Gründe?
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05.05.2006 14:37 Uhr von mäGGus
 
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Lösung der Uninteressierten: Alles was man von diesen MinisterInnen hört ist Schwachsinn den Leute von sich geben die zwar das Problem irgendwie bearbeiten müssen, sich aber nicht damit auseinandersetzen wollen. (Dafür müsste man ja von der Thematik betroffen sein und die Probleme der Zuwandere an sich heran lassen ... wer von den großverdienenden Parlamentspfeifen will schon etwas mit u.a. Türken zu tun haben).

Thema "Eid":
Was soll mir ein "Eid" auf die Verfassung bringen?
-Man kann Leute die ihn brechen ohne Widerspruch abschieben.

Thema "Wissenstest":
Macht den doch mal in x-beliebigen Fussgängerzonen ... da können wir gleich ein Viertel der Bevölkerung deportieren.

Thema "Sprachtest":
Ich kenne gebürtige Deutsche die sprechen bescheideneres Deutsch als andere die erst 5-10 Jahre hier sind.
(DD an)
Das sind die Leute wo "wo" sagen tun wenn sie "welche" meinen. Und Dinge sägen die man sie garnicht gefrägt hat. (Sorry Dummdeutsch AUS)

Thema "Wettbewerbsfähigkeit":
Deutschland leidet genau unter dem selben Problem wie das Ursprungsland dieser Problematik ... die USA. Die Arbeitsmoral der Menschen sinkt stetig weil es niemand mehr einsieht für aufgeblasene Manager mit größenwahnsinnigen Vorstellungen seine Knochen kaputt zu schuften nur damit Herr von und zu sowieso dann zur Rettung seines Millionengehalts die Arbeitsplätze abbaut die jahrelang seinen dicken Hintern gepolstert haben.
Man siehe VW ... die Pappnasen aus Wolfsburg haben sich dick und rund gewirtschaftet (Brasilienskandal, Hartz etc.) und wenn es heisst "den Gürtel enger schnallen" müssen halt die Arbeiter gehen. Das Management fliegt erst raus wenn die finsteren Machenschaften ans Licht kommen -und selbst dann gibts noch Abfindung. Ich hab auch keine Lust mehr mich für solche Säcke kaputt zu machen -ohne Perspektive -ohne Aufstiegschancen und mit der Aussicht auf frühe Kündigung weil man sich mal wieder mit den bekloppten Investitionsideen vertan hat. Das ist das alte Monarchiephänomen... das Volk stürzt den König sobald dieser zu Hedonistisch wird... finde wir brauchen auch langsam mal wieder eine Revolution.
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05.05.2006 15:50 Uhr von *Flip*
 
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Kann mich Heison u. «azero» nur anschließen: Laut einem dt. Soziologen sind seit 1970 über 11 Mill. Ausländer nach Deutschland eingewandert, wovon 10 Mill. ungebildet sind.

Gerade vor dem Hintergrund, dass die sogenannten Jobs im Billiglohnsektor bzw. Jobs in denen man ungelernt arbeiten kann, eh alle nach Osteuropa und von da nach China abgewandert sind bzw. ausgelagert wurden, muß man sich fragen, ob wir uns so eine Einwanderung, wie bisher, noch lesiten können und das nicht nur vom finanziellen Standpunkt aus betrachtet.

Ich bin ebenfalls der Meinung, dass Deutschland zukünftig verstärkt sich seine Einwanderer aussuchen sollte bzw. muß. Denn nur junge, motivierte und gut ausgebildete Einwanderer helfen uns weiter bzw. bringen mit ihrem Elan das jeweilige Einwanderungsland nach vorn. Andere Länder gehen hier viel "aggressiver" vor, indem sie schon in den Hochschulen vor Ort kräftig anwerben.

Deutschland hat dies bisher versäumt, dass dt Sozialsystem zieht leider anderes Klientell an, was uns eher schadet, als nach vorne bringt.

Eine Überlegung wert, wäre auch ein Anwerben in Ländern, wo man durch Erfahrung weiß, dass diese Menschen ein höhere Integrationswilligkeit besitzen. Erwähnenswert ist hier China \ Indien \ Russland \ Ukraine .

Indien und Afrika (Südafrika), mit ihrem Kindereichtum, besitzen meiner Meinung ein Potential, was derzeit ungenutzt ist. Wenn man weiß, dass viele Kinder durch Armut und Aids in Waisenhäusern oder auf der Straße aufwachsen. Warum nicht diese Kinder nach Deutschland holen, in Pflegefamilien geben, die sich ihren Kinderwunsch aus biologischen Gründen nicht erfüllen können. So könnte man auf der einen Seite den Kindern ein neues, besseres Leben ermöglichen und auf der anderen Seite Deutschland die fehlenden Kinder geben.

Tschau
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05.05.2006 17:59 Uhr von Super-Ingo
 
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Probleme werden nicht gelöst. Neulich hatten die wieder einen Fall in Friedberg im Fernsehen, wo ein Junge aus Afghanistan seit er 6 Jahre alt ist hier in Deutschland lebt und Abitur macht. Dann wollte er Polizist werden und die Polizei, der Schuldirektor, superviele Schüler setzen sich für ihn ein, aber die Ausländerbehörde will ihn abschieben. Genauso den rest der Familie, wie eine 18-jährige Schester. Super integrierte Familie, perfektes deutsch.

Ein willkürliches rechtes Beamtenarsch in der Ausländerbehörde blockiert. Da hilft integration NICHTS.
Gegen diese Willkür und auf einen Anspruch auch eingebürgert zu werden und nicht von einem miesgelaunten Ausländerhasser auf dem Provinzamt zur Abschiebung freigegeben zu werden, gibt es keine hinreichenden Mittel.

DAS ist die Sauerei. Der dumme Test ist ziemlich dumm. Die Bayern hättens gerne so, dass man mit dem Test auch weniger intelligente und ältere Menschen ausweisen kann, weil sie durchfliegen. Das soll aber nicht so sein. wenn schon Test, dann einfach extra -Deutschstunden anordnen.

Wenn ich weiß, dass von einem Test mein Schicksal abhängt, also ein schönes Leben in Deutschland oder in einem friedlichen Land wie Afghanistan neben dem Minenfeld, was man sich als normalen Garten vorstellen kann, dann finde ich das einfach nur eine riesige Schweinerei, weil jeder Test auch was mit Glück zu tun hat.
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05.05.2006 18:34 Uhr von Cenor_de
 
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@azero: eh wir über Migranten reden, die kommen, und sie kommen ob das nun jemand schlau findet oder nicht, reden wir erstmal über die Migranten, die schon eingewanmdert, aber nicht eingebürgert sind.
darum geht es nämlich hier.

Nicht derjenige, der mit der Absicht kommt Deutscher zu werden, sondern derjenige, der schon lange hier lebt und nun hierbleiben will und dieses Interesse damit unterstreicht, daß er die Sttasangehörigkeit beantragt.

So und von denen fordern wir einen Test.

Und hier nochmal die altbekannte Allegorie (altbekannt weil dies die Stelle ist an der ich sie poste - zum zigsten mal)
Du gehst nach Japan. Du stammst aus Oberbayern und hast da die Dorfschule besucht. Du weisst nix über japan, ausser daß die mit Stäbchen Fliegen fangen können, denn Du hast im BR mal Karate-Kid 2 gesehen.

So kommst Du in einen heruntergekommen Vorort, wo nur Deutsche, Holländer, Franzosen und Engländer leben, die alle der letzte Dreck sind, in den Augen der Japaner (die sind natürlich nicht so, nur wir sind so).
In den Kommunikation mit ihren Hunden, verwenden die Japaner dreimal soviel Worte, wie wenn sie mit Dir reden. Du hast niemals einen kurs besucht, weil die immer sind, wenn Du arbeitest.
hat auch nie einer verlangt.
Du kommst auch so klar, einkaufen tust Du im getto und in restaurants, die nicht im getto sind, lässt dich eh niemaden.
Du wirst auch nicht auf Partys eingeladen.
japaner kennst du nur aus dem fernsehen aber Du verstehst nicht was sie reden.

So und nunw arten wir mal 10 Jahre schaun wie gut Du japanisch kannst und was Du über Buschido, Teezermonie und taoismus daruf hast.

Denn ganz plötzlich haben die japaner beschlossen, daß Du einen test machen sollst.
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05.05.2006 22:13 Uhr von *Flip*
 
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@Cenor_de: "Du gehst nach Japan. Du stammst aus Oberbayern und hast da die Dorfschule besucht. Du weisst nix über japan, ausser daß die mit Stäbchen Fliegen fangen können, denn Du hast im BR mal Karate-Kid 2 gesehen."

Und hier liegt das Problem, du wirst kaum einen Deutschen finden, der auswandert ohne sich mit den Einwanderungsland auseinandergesetzt zu haben. Das behaupte ich jetzt einfach mal. Wenn ich auswandere, dann muß ich mich den dortigen Verhältnissen anpassen bzw mich deren Werte annehmen. Und auch mich für deren Kultur ein stückweit öffnen. Wenn ich dies ablehne, dann muß ich mir die Frage gefallen lassen, was ich dann überhaupt in diesem Land will.

Klar, dass auch bezugnehmend auf Deutschland, die dt Gesellschaft aufnahmenfähig sein muß. Ich behaupte wieder, dass sie das ist und war. Vielleicht sollte man sich auch mal fragen, warum gerade in Ländern mit hohen türk. Migrantenzahlen, die dortigen "Ureinwohner" :-)) so schlecht gerade auf diese Ethnie zu sprechen ist. Fragt man die Schweizer / Franzosen / Bulgaren, man bekommt immer die gleiche abwertende Antwort. Selbst von Ländern mit eher geringerer türk. Migrantenzahl.

Und nun zu deinen Ghettos:

Hier gebe ich dir recht, dass dies auch mit ein Verschulden der dt Behörden ist aber auch die türk. Migranten haben viel dazu beigetragen. Ich unterstelle diesem Klientell, dass sie diese Ghettoesierung auch zielgerichtet verfolgt hat. Und diese Phenomän zeigt sich auch in anderen Ländern (z.B Dänemark).

In diesen Ghettos werden den Familien viel Geld bezahlt ,dass sie in diesen Ghettos bleiben und nicht in ein mehrheitlich chritliches Gebiet wegziehen. In Frontal hat man doch die Islamisten gesehen, die von Haus zu Haus gehen, um gegen die Integration zu wettern.Mit der Aussagem "Wie werden uns nie Integrieren".
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05.05.2006 23:34 Uhr von md2003
 
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Also Einwanderer sollten dazu verpflichtet werden, z. B. einen 6-monatigen Deutschkurs zu belegen.

Wissenstests oder ähnliches Geschmarre sind doch völliger Quatsch!

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